Jena (kobinet)
Bärbel Maetz ist tot.
Sie starb am 19. 10. 2026.
Viele Menschen sind traurig.
Sie war wichtig für Menschen mit Behinderung.
Ihr Kampf für Rechte
Bärbel Maetz kämpfte für Rechte.
Das sind Regeln für ein gutes Leben.
Sie kämpfte für Menschen mit Behinderung.
Nicht viele kannten sie persönlich.
Ihre Arbeit in Gruppen
Sie arbeitete für 2 Gruppen.
Die Gruppen heißen ISL und Jenaer-Zentrum.
ISL bedeutet: Interessen-Vertretung Selbst-bestimmt Leben.
Die Gruppe hilft Menschen mit Behinderung.
Die Gruppe will ein Ziel.
Menschen mit Behinderung sollen selbst entscheiden.
Sie sollen über ihr Leben bestimmen.
Ihre Arbeit mit Geld
Bärbel Maetz machte die Finanzen.
Das ist alles mit Geld.
Sie regelte das Geld für die Gruppen.
Sie machte das 25 Jahre lang.
Ihre Projekte
Sie leitete Projekte.
Das sind besondere Aufgaben.
Eine Gruppe arbeitet zusammen.
Sie will ein Ziel erreichen.
Bärbel Maetz bewegte viel Geld.
Das Geld war für wichtige Dinge.
Sie war gut in ihrem Job.
Ihr Charakter
Sie war selbst-bewusst.
Das bedeutet: Sie traute sich viel zu.
Sie hatte keine Angst.
Auch nicht vor Ministern.
Ein Minister arbeitet in der Regierung.
Die Regierung leitet das Land.
Ihr Kampf war manchmal schwer.
Aber sie schaffte es.
Ihre Kollegen erinnern sich
Ihre Kollegen sind traurig.
Sie vermissen Bärbel Maetz.
Sie war oft lustig.
Sie machte Witze.
Sie wusste viel über Geld.
Sie wusste viel über Rechte.
Sie war eine gute Freundin.
Die Behinderten-Bewegung trauert
Die Behinderten-Bewegung ist eine Gruppe.
Die Gruppe kämpft für Rechte.
Sie kämpft für Menschen mit Behinderung.
Barbara Vieweg sagt:
Auf Wiedersehen, Bärbel Maetz.
Bärbel Maetz war wichtig.
Sie hat viel für Menschen mit Behinderung gemacht.
Foto: Barbara Vieweg
Jena (kobinet)
Und wieder muss die Behindertenbewegung Abschied von einer Person nehmen, die zwar meist im Hintergrund wirkte, aber im wahrsten Sinne des Wortes Millionen bewegt hat. Abschied von Bärbel Maetz, der Verwaltungsfee, die viele Projekte in finanzieller Hinsicht sicher und zugewandt durch nicht immer ruhige Gewässer steuerte und auch als Rentnerin noch mit Rat und Tat bei Verwaltungsfrage bereit stand. Im Nachruf von Barbara Vieweg auf Bärbel Maetz heißt es: "Wir müssen Abschied von unserer Kollegin Bärbel Maetz nehmen. Bärbel ist am 19. Oktober 2026 verstorben. 25 Jahre lagen die Finanzen der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) und des Jenaer Zentrums für selbstbestimmtes Leben in ihren erfahrenen Händen. In großen Projekten mit vielen Partnern war sie für die Finanzen zuständig. Wir übertreiben nicht, wenn wir sagen 'sie bewegte Millionen'. Ihre Fachkompetenz, ihre Hartnäckigkeit und ihr Selbstbewusstsein waren einzigartig. Bärbel hatte keine Angst vor großen Tieren, egal ob das Bundesverwaltungsamt oder ein Ministerium. Für die Sache der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen hat sie sich oft gegen die Bürokratie und Kleinkrämerei erfolgreich durchgesetzt. Wir verlieren mit ihr eine kluge, humorvolle und durchsetzungsstarke Kollegin, mit der wir auch freundschaftlich verbunden waren."
Foto: Barbara Vieweg
Jena (kobinet)
Und wieder muss die Behindertenbewegung Abschied von einer Person nehmen, die zwar meist im Hintergrund wirkte, aber im wahrsten Sinne des Wortes Millionen bewegt hat. Abschied von Bärbel Maetz, der Verwaltungsfee, die viele Projekte in finanzieller Hinsicht sicher und zugewandt durch nicht immer ruhige Gewässer steuerte und auch als Rentnerin noch mit Rat und Tat bei Verwaltungsfrage bereit stand. Im Nachruf von Barbara Vieweg auf Bärbel Maetz heißt es: "Wir müssen Abschied von unserer Kollegin Bärbel Maetz nehmen. Bärbel ist am 19. Oktober 2026 verstorben. 25 Jahre lagen die Finanzen der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) und des Jenaer Zentrums für selbstbestimmtes Leben in ihren erfahrenen Händen. In großen Projekten mit vielen Partnern war sie für die Finanzen zuständig. Wir übertreiben nicht, wenn wir sagen 'sie bewegte Millionen'. Ihre Fachkompetenz, ihre Hartnäckigkeit und ihr Selbstbewusstsein waren einzigartig. Bärbel hatte keine Angst vor großen Tieren, egal ob das Bundesverwaltungsamt oder ein Ministerium. Für die Sache der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen hat sie sich oft gegen die Bürokratie und Kleinkrämerei erfolgreich durchgesetzt. Wir verlieren mit ihr eine kluge, humorvolle und durchsetzungsstarke Kollegin, mit der wir auch freundschaftlich verbunden waren."





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