Lübeck / Berlin (kobinet)
Joachim Busch ist gestorben.
Er war 67 Jahre alt.
Die Lebens-Hilfe trauert um ihn.
Die Lebens-Hilfe ist ein Verein.
Der Verein hilft Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
Viele Menschen trauern um ihn.
Joachim Busch lebte in Lübeck.
Er half Menschen mit Behinderung viele Jahre lang.
Eine Behinderung macht manche Dinge schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Er kämpfte für ihre Rechte.
Er kämpfte für Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Joachim Busch war in vielen Gruppen aktiv.
Er war Werk-statt-rat.
Der Werk-statt-rat vertritt die Beschäftigten in der Werk-statt.
Die Beschäftigten wählen den Werk-statt-rat selbst.
Er war in einer Gruppe der Lebens-Hilfe Schleswig-Holstein.
Die Gruppe heißt: Jetzt reden wir.
Er war im Vorstand der Bundes-Vereinigung Lebens-Hilfe.
Der Vorstand leitet einen Verein.
Die Bundes-Vereinigung Lebens-Hilfe ist ein großer Verein.
Der Verein ist für ganz Deutschland zuständig.
Der Vorstand trifft wichtige Entscheidungen.
Er war auch im Inklusions-Beirat der Bundes-Regierung.
Ein Beirat ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Gruppe berät die Regierung zum Thema Inklusion.
Er fuhr nach Genf in die Schweiz.
Dort gab es einen Ausschuss der Vereinten Nationen.
Dieser Ausschuss prüfte die Lage in Deutschland.
Die Vereinten Nationen sind eine Gruppe von Ländern.
193 Länder arbeiten dort zusammen.
Ein Ausschuss ist eine Gruppe von Fach-Leuten.
Diese Gruppe prüft Pläne und gibt Tipps.
Joachim Busch sprach dort für die Menschen in Deutschland.
Er hielt Vorträge bei großen Konferenzen.
Eine Konferenz ist ein Treffen.
Menschen sprechen dort über ein bestimmtes Thema.
Diese Konferenzen waren von Inclusion International und Inclusion Europe.
Das sind Organisationen für Menschen mit Behinderung.
Im Mai 2026 wählten alle ihn in den Vorstand.
Es war der Vorstand des Europäischen Behinderten-Forums.
Das Europäische Behinderten-Forum setzt sich für Menschen mit Behinderung in Europa ein.
Alle waren für seine Wahl.
Niemand war dagegen.
Ulla Schmidt ist die Bundes-Vorsitzende der Lebens-Hilfe.
Die Bundes-Vorsitzende leitet den Verein für ganz Deutschland.
Sie hat über Joachim Busch gesprochen.
Sie sagte: Er war mutig und selbst-bewusst.
Selbst-bewusst bedeutet: Er kannte seine Stärken.
Er trat sicher auf.
Er hat sich für alle Menschen eingesetzt.
Er hat gezeigt: Menschen mit Behinderung können Politik verändern.
Sie können mit-bestimmen.
Joachim Busch half auch freiwillig anderen Menschen.
Er war bei der DLRG aktiv.
DLRG bedeutet: Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft.
Die DLRG rettet Menschen vor dem Ertrinken.
Er war auch in einem Schrebergarten-Verein.
Ein Schrebergarten-Verein ist eine Gruppe von Menschen mit kleinen Gärten.
Er starb am 20. September 2026.
Er war plötzlich sehr krank.
Die Krankheit dauerte nicht lange.
Foto: Lebenshilfe / Antje Welke
Lübeck / Berlin (kobinet)
Die Bundesvereinigung Lebenshilfe und viele andere Akteur*innen, die mit ihm zu tun hatten, trauern um Joachim Busch. Der Lübecker setzte sich jahrzehntelang für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und für Inklusion ein. Joachim Busch war unter anderem als Werkstattrat, in der Gruppe "Jetzt reden wir" der Lebenshilfe Schleswig-Holstein, im Vorstand der Bundesvereinigung Lebenshilfe und im Inklusionsbeirat der Bundesregierung aktiv. Zudem vertrat er regelmäßig die Zivilgesellschaft bei den Prüfungen Deutschlands vor dem UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Genf. Er hielt Vorträge bei Kongressen von Inclusion International und Inclusion Europe und wurde zuletzt im Mai 2026 in den Vorstand des Europäischen Behindertenforums (EDF) gewählt, wie aus einer Presseinformation der Bundesvereinigung Lebenshilfe hervorgeht.
"Ich habe die Zusammenarbeit mit ihm sehr geschätzt. Es war beeindruckend, wie selbstbewusst er auch auf internationaler Ebene auftrat und sich für eine inklusive Gesellschaft einsetzte. Auch war er ein hervorragendes Beispiel für politische Partizipation und Wirksamkeit von Selbstvertretung", sagte Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe. Joachim Busch engagierte sich zudem ehrenamtlich bei der DLRG und im Schrebergartenverein. Er verstarb am 20. September 2026 nach kurzer schwerer Krankheit in Lübeck. Er wurde 67 Jahre alt, wie die Lebenshilfe mítteilte.
Foto: Lebenshilfe / Antje Welke
Lübeck / Berlin (kobinet)
Die Bundesvereinigung Lebenshilfe und viele andere Akteur*innen, die mit ihm zu tun hatten, trauern um Joachim Busch. Der Lübecker setzte sich jahrzehntelang für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und für Inklusion ein. Joachim Busch war unter anderem als Werkstattrat, in der Gruppe "Jetzt reden wir" der Lebenshilfe Schleswig-Holstein, im Vorstand der Bundesvereinigung Lebenshilfe und im Inklusionsbeirat der Bundesregierung aktiv. Zudem vertrat er regelmäßig die Zivilgesellschaft bei den Prüfungen Deutschlands vor dem UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Genf. Er hielt Vorträge bei Kongressen von Inclusion International und Inclusion Europe und wurde zuletzt im Mai 2026 in den Vorstand des Europäischen Behindertenforums (EDF) gewählt, wie aus einer Presseinformation der Bundesvereinigung Lebenshilfe hervorgeht.
"Ich habe die Zusammenarbeit mit ihm sehr geschätzt. Es war beeindruckend, wie selbstbewusst er auch auf internationaler Ebene auftrat und sich für eine inklusive Gesellschaft einsetzte. Auch war er ein hervorragendes Beispiel für politische Partizipation und Wirksamkeit von Selbstvertretung", sagte Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe. Joachim Busch engagierte sich zudem ehrenamtlich bei der DLRG und im Schrebergartenverein. Er verstarb am 20. September 2026 nach kurzer schwerer Krankheit in Lübeck. Er wurde 67 Jahre alt, wie die Lebenshilfe mítteilte.





Lesermeinungen