SCHWERIN (kobinet)
Es gibt eine neue Anlauf-Stelle für Barriere-Freiheit.
Eine Anlauf-Stelle ist ein Ort für Hilfe.
Dort kannst du Fragen stellen.
Dort bekommst du auch Rat.
Die Stelle heißt: Zentrale Kontakt-Stelle Barriere-Freiheit.
Kurz: ZKB.
Die ZKB hat am 1. Juli 2026 ihre Arbeit begonnen.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können Orte nutzen.
Alle Menschen können Gebäude nutzen.
Alle Menschen können Angebote nutzen.
Das gilt auch für Menschen mit Behinderungen.
Der Landes-Tag hat die ZKB beschlossen.
Der Landes-Tag ist das Parlament in Mecklenburg-Vorpommern.
Das Parlament ist eine Versammlung von Volks-Vertretern.
Volks-Vertreter machen dort Gesetze.
Die ZKB ist beim Bürger-Beauftragten angesiedelt.
Der Bürger-Beauftragte hilft Menschen bei Problemen mit Behörden.
Eine Behörde ist ein Amt des Staates.
Dort arbeiten Menschen für alle Bürgerinnen und Bürger.
Die ZKB berät Bürgerinnen und Bürger.
Die ZKB berät auch Behörden.
Es geht um alle Fragen zur Barriere-Freiheit.
Die ZKB bringt Menschen und Organisationen zusammen.
So arbeiten alle gemeinsam an Barriere-Freiheit.
Die ZKB hat viele Organisationen angeschrieben.
Zum Beispiel Ministerien und Kammern.
Ein Ministerium ist ein Amt der Regierung.
Das Amt kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Eine Kammer ist ein Zusammen-Schluss von Berufs-Gruppen.
Zum Beispiel gibt es die Ärzte-Kammer oder die Handwerks-Kammer.
Die ZKB hat auch Kranken-Kassen angeschrieben.
Die ZKB hat auch Sport-Verbände angeschrieben.
Die Kranken-Kasse bezahlt Arzt-Besuche und Medikamente.
Dafür zahlen Menschen jeden Monat Geld ein.
Ein Sport-Verband ist eine große Gruppe von Sport-Vereinen.
Die meisten Organisationen finden die ZKB gut.
Die meisten Organisationen wollen mit der ZKB zusammen-arbeiten.
Die ZKB hat diese Ziele:
- Informationen zur Barriere-Freiheit sammeln und weitergeben
- Bürgerinnen und Bürger beraten
- Organisationen im Land verbinden
- Die ZKB soll dauerhaft bestehen bleiben.
Foto: Gemeinfrei https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_und_Wappen_der_L%C3%A4nder_der_Bundesrepublik_Deutschland
SCHWERIN (kobinet)
In Mecklenburg-Vorpommern hat die Zentrale Kontaktstelle Barrierefreiheit (ZKB) am 1. Juli 2026 ihre Arbeit aufgenommen. Die Einrichtung geht auf einen Beschluss des Landtages aus dem Vorjahr zurück, der die Schaffung einer Personalstelle beim Bürgerbeauftragten sowie deren anteilige Finanzierung vorsah. Die ZKB fungiert in der Aufbauphase als reine Unterstützungs-, Vermittlungs- und Koordinierungsstelle. Sie soll Bürgerinnen und Bürger sowie Verwaltungen in Mecklenburg-Vorpommern individuelle Beratung zu allen Themenbereichen der Barrierefreiheit ermöglichen. Dazu wird ein Netzwerk aufgebaut, das bestehende Ressourcen und Akteure bündelt.
Zur Ermittlung dieser Ressourcen und als Grundlage für das Netzwerk wurden unter anderem alle Ministerien, die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer, das Landesförderinstitut, die großen Krankenkassen, die Sportverbände für Menschen mit Behinderungen, die Bundesagentur für Arbeit, die Architekten- und Ärztekammer sowie die sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege angeschrieben. Die Reaktionen auf das Anschreiben seien sehr offen ausgefallen, heißt es aus der ZKB. Der überwiegende Teil der Adressaten begrüße die Etablierung der Kontaktstelle und eine Zusammenarbeit im Netzwerk. Zudem seien aus den Institutionen und Themenbereichen der Barrierefreiheit Mitarbeiter*innen benannt worden, die in ihrer Arbeit mit den Belangen von Menschen mit Behinderungen befasst sind.
Die Ziele der ZKB in der Aufbauphase umfassen:
- Bündelung der Informationen zur Barrierefreiheit in Mecklenburg-Vorpommern
- Erteilung von Auskünften an Bürger*innen und Netzwerke zu Angeboten in den verschiedenen Themenbereichen der Barrierefreiheit
- Vernetzung der Akteure, Ressourcen und Kompetenzen im Land
- Dauerhafte Etablierung der Kontaktstelle in Mecklenburg-Vorpommern
Foto: Gemeinfrei https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_und_Wappen_der_L%C3%A4nder_der_Bundesrepublik_Deutschland
SCHWERIN (kobinet)
In Mecklenburg-Vorpommern hat die Zentrale Kontaktstelle Barrierefreiheit (ZKB) am 1. Juli 2026 ihre Arbeit aufgenommen. Die Einrichtung geht auf einen Beschluss des Landtages aus dem Vorjahr zurück, der die Schaffung einer Personalstelle beim Bürgerbeauftragten sowie deren anteilige Finanzierung vorsah. Die ZKB fungiert in der Aufbauphase als reine Unterstützungs-, Vermittlungs- und Koordinierungsstelle. Sie soll Bürgerinnen und Bürger sowie Verwaltungen in Mecklenburg-Vorpommern individuelle Beratung zu allen Themenbereichen der Barrierefreiheit ermöglichen. Dazu wird ein Netzwerk aufgebaut, das bestehende Ressourcen und Akteure bündelt.
Zur Ermittlung dieser Ressourcen und als Grundlage für das Netzwerk wurden unter anderem alle Ministerien, die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer, das Landesförderinstitut, die großen Krankenkassen, die Sportverbände für Menschen mit Behinderungen, die Bundesagentur für Arbeit, die Architekten- und Ärztekammer sowie die sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege angeschrieben. Die Reaktionen auf das Anschreiben seien sehr offen ausgefallen, heißt es aus der ZKB. Der überwiegende Teil der Adressaten begrüße die Etablierung der Kontaktstelle und eine Zusammenarbeit im Netzwerk. Zudem seien aus den Institutionen und Themenbereichen der Barrierefreiheit Mitarbeiter*innen benannt worden, die in ihrer Arbeit mit den Belangen von Menschen mit Behinderungen befasst sind.
Die Ziele der ZKB in der Aufbauphase umfassen:
- Bündelung der Informationen zur Barrierefreiheit in Mecklenburg-Vorpommern
- Erteilung von Auskünften an Bürger*innen und Netzwerke zu Angeboten in den verschiedenen Themenbereichen der Barrierefreiheit
- Vernetzung der Akteure, Ressourcen und Kompetenzen im Land
- Dauerhafte Etablierung der Kontaktstelle in Mecklenburg-Vorpommern





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