BERLIN (kobinet)
Am 26. September 2026 gibt es einen Aktions-Tag.
Ein Aktions-Tag ist ein besonderer Tag.
An diesem Tag machen viele Menschen auf ein Thema aufmerksam.
Der Aktions-Tag heißt: Sozial-Staat gemeinsam retten.
Ein Sozial-Staat hilft seinen Bürgern.
Er hilft bei Krankheit, Armut oder Arbeits-Losigkeit.
Der Bundes-Verband evangelische Behinderten-Hilfe unterstützt diesen Tag.
In einem Bundes-Verband arbeiten viele Gruppen zusammen.
Sie sprechen für alle Mitglieder mit einer Stimme.
Evangelisch ist eine Richtung im christlichen Glauben.
Wer evangelisch ist, gehört zur evangelischen Kirche.
Der Bundes-Verband heißt kurz: BeB.
Der BeB gehört zu einem Bündnis.
Ein Bündnis bedeutet: Viele Gruppen tun sich zusammen.
Sie haben gemeinsame Ziele.
Das Bündnis will 2 Dinge:
1. Keine Kürzungen bei sozialen Leistungen.
Eine Kürzung bedeutet: Jemand bekommt weniger Geld.
Soziale Leistungen sind Hilfen vom Staat.
Menschen bekommen diese Hilfen, wenn sie Hilfe brauchen.
2. Weniger Bürokratie.
Bürokratie bedeutet: Es gibt sehr viele Regeln.
Es gibt auch sehr viel Papier-Kram.
Das kostet viel Zeit.
Der BeB sagt: Sparen darf nicht heißen: Menschen mit Behinderung bekommen weniger Hilfe.
Manche Menschen haben eine Behinderung.
Manche Menschen haben eine psychische Erkrankung.
Psychische Erkrankung bedeutet: Die Seele ist krank.
Die Gedanken und Gefühle machen dann Probleme.
Dr. Christian Geyer leitet den BeB.
Der BeB sagt: Menschen mit Behinderung brauchen zuverlässige Hilfe.
Zuver-lässig bedeutet: Die Hilfe ist sicher.
Die Hilfe kommt immer.
Diese Hilfe zu kürzen wäre ungerecht.
Das ist auch nicht erlaubt.
Der BeB schlägt vor: Unnötige Bürokratie abbauen.
Es gibt zu viele verschiedene Regeln.
Es gibt zu viele Pflichten zum Aufschreiben.
Es gibt zu wenig digitale Lösungen.
Digital bedeutet: Informationen auf einem Computer speichern.
Man kann die Informationen dann auf dem Bild-Schirm sehen.
Diese Bürokratie kostet viel Zeit.
Diese Zeit fehlt dann.
Helfer können weniger Zeit mit Menschen verbringen.
Foto: Bundesverband evangelische Behindertenhilfe
BERLIN (kobinet)
Anlässlich des bundesweiten Aktionstags "Sozialstaat gemeinsam retten" am 26. September 2026 unterstützt der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e. V. (BeB) die Forderungen des Bündnisses für Bürokratieabbau im Sozialbereich. Der BeB ist Teil des Bündnisses, das sich gegen Kürzungen sozialer Leistungen und für den Abbau bürokratischer Hürden einsetzt. Angesichts der Diskussionen über Einsparungen im Sozialbereich betont der BeB, dass diese nicht zulasten von Menschen mit Behinderung oder psychischen Erkrankungen sowie den Einrichtungen gehen dürfen. "Menschen mit Behinderung oder psychischen Erkrankungen brauchen verlässliche Hilfen und verlässliche Angebote. Notwendige Leistungen infrage zu stellen oder einseitige Vorgaben der Leistungsträger zuzulassen, verstößt gegen grundlegende demokratische und sozialrechtliche Prinzipien", sagt Dr. Christian Geyer, Vorsitzender des BeB. Statt Leistungen zu kürzen oder kirchenrechtliche Löhne nicht mehr anzuerkennen, sieht der Verband erhebliche Potenziale im Abbau unnötiger Bürokratie. Komplexe Verwaltungsverfahren, unterschiedliche Anforderungen von Kostenträgern, umfangreiche Dokumentationspflichten und fehlende digitale Standards binden wertvolle Zeit und Ressourcen. Diese fehlen dann bei der Unterstützung der Menschen, so der BeB.
Foto: Bundesverband evangelische Behindertenhilfe
BERLIN (kobinet)
Anlässlich des bundesweiten Aktionstags "Sozialstaat gemeinsam retten" am 26. September 2026 unterstützt der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e. V. (BeB) die Forderungen des Bündnisses für Bürokratieabbau im Sozialbereich. Der BeB ist Teil des Bündnisses, das sich gegen Kürzungen sozialer Leistungen und für den Abbau bürokratischer Hürden einsetzt. Angesichts der Diskussionen über Einsparungen im Sozialbereich betont der BeB, dass diese nicht zulasten von Menschen mit Behinderung oder psychischen Erkrankungen sowie den Einrichtungen gehen dürfen. "Menschen mit Behinderung oder psychischen Erkrankungen brauchen verlässliche Hilfen und verlässliche Angebote. Notwendige Leistungen infrage zu stellen oder einseitige Vorgaben der Leistungsträger zuzulassen, verstößt gegen grundlegende demokratische und sozialrechtliche Prinzipien", sagt Dr. Christian Geyer, Vorsitzender des BeB. Statt Leistungen zu kürzen oder kirchenrechtliche Löhne nicht mehr anzuerkennen, sieht der Verband erhebliche Potenziale im Abbau unnötiger Bürokratie. Komplexe Verwaltungsverfahren, unterschiedliche Anforderungen von Kostenträgern, umfangreiche Dokumentationspflichten und fehlende digitale Standards binden wertvolle Zeit und Ressourcen. Diese fehlen dann bei der Unterstützung der Menschen, so der BeB.





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