BERLIN (kobinet)
Pfarrer Rüdiger Schuch ist der Präsident der Diakonie.
Ein Präsident ist der Chef von einer Organisation.
Die Diakonie ist eine große Hilfs-Organisation.
Die Diakonie hilft Menschen in Deutschland.
Am 24. September 2026 hat Pfarrer Schuch etwas Wichtiges gesagt.
Vorher gab es Wahlen in Deutschland.
Die Menschen wählten einen neuen Landes-Tag.
Im Landes-Tag arbeiten Politiker aus einem Bundes-Land.
Diese Politiker machen Gesetze für ihr Land.
Die Menschen wählten auch ein neues Abgeordneten-Haus.
Im Abgeordneten-Haus arbeiten gewählte Vertreter einer Stadt.
Diese Vertreter entscheiden über wichtige Regeln.
Die Regeln gelten für alle Menschen in der Stadt.
Danach sprach Pfarrer Schuch über die Bundes-Regierung.
Die Bundes-Regierung besteht aus dem Bundes-Kanzler und den Ministern.
Sie kümmern sich um die Politik in ganz Deutschland.
Pfarrer Schuch sagte: Die Bundes-Regierung muss die Menschen ernst nehmen.
Die Menschen machen sich Sorgen um ihr Geld.
Die Menschen machen sich Sorgen um ihre Zukunft.
Pfarrer Schuch sagte: Die Reformen müssen gerecht sein.
Eine Reform bedeutet: Die Regierung ändert Gesetze und Regeln.
Das Ziel ist, dass etwas besser wird.
Gerecht bedeutet: Alle Menschen werden gleich behandelt.
Niemand wird benachteiligt.
Die Änderungen dürfen die Menschen nicht belasten.
Die Regierung muss einen neuen Weg gehen.
Es gibt eine Pflege-Reform.
Pflege bedeutet: Menschen helfen anderen Menschen im Alltag.
Zum Beispiel helfen sie alten oder kranken Menschen.
Eine Pflege-Reform ändert die Regeln für diese Hilfe.
Pfarrer Schuch findet diese Reform schlecht.
Sie belastet kranke Menschen und ihre Familien.
Sie schwächt den Pflege-Beruf.
Ein Pflege-Beruf ist ein Beruf für kranke oder alte Menschen.
Pfleger helfen diesen Menschen im Alltag.
Pflege-Dienste könnten zu wenig Geld bekommen.
Pfarrer Schuch sagte noch etwas Wichtiges.
Die Regierung muss die Menschen fragen.
Die Regierung muss auf die Menschen hören.
Nur so können Reformen gelingen.
Die Regierung will Geld sparen.
Das Sparen darf die Menschen nicht benachteiligen.
Aus Spar-Plänen müssen gerechte Zukunfts-Pläne werden.
Gerechte Zukunfts-Pläne bedeutet: Alle Menschen profitieren davon.
Niemand wird dabei vergessen.
Foto: Diakonie Deutschland - Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.
BERLIN (kobinet)
Diakonie-Präsident Pfarrer Rüdiger Schuch hat sich am 24. September 2026 nach den Landtags- und Abgeordnetenhauswahlen zu den anstehenden Aufgaben der Bundesregierung geäußert. Die Koalition müsse die Sorgen und Ängste der Menschen ernst nehmen, betonte Schuch. Ein "Weiter-so" bei den Sozialreformen dürfe es nicht geben. Bundesregierung und Koalitionsfraktionen im Bundestag müssten eine deutliche Kurskorrektur vornehmen, so der Präsident. Reformen seien notwendig, aber sie müssten sozial gerecht sein, sagte Schuch. Umfragen zeigten, dass sich die Menschen um ihr finanzielles Auskommen, ihre Zukunft sowie die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Landes sorgten – und das zu Recht. Die Pflegereform in ihrer aktuellen Form würde Pflegebedürftige und ihre Angehörigen enorm belasten, den Pflegeberuf schwächen und insbesondere die gemeinnützigen Pflegedienste in ihrer wirtschaftlichen Existenz gefährden. Diese Entwicklung dürfe die Bundesregierung nicht in Kauf nehmen, so Schuch. Die Bundesregierung müsse verstehen, dass Reformen nur mit den Menschen funktionierten, nicht ohne den Rückhalt der eigenen Bevölkerung, betonte Schuch. Aus den Sparprogrammen müssten Pläne für eine gerechte Zukunft für die Menschen werden.
Foto: Diakonie Deutschland - Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.
BERLIN (kobinet)
Diakonie-Präsident Pfarrer Rüdiger Schuch hat sich am 24. September 2026 nach den Landtags- und Abgeordnetenhauswahlen zu den anstehenden Aufgaben der Bundesregierung geäußert. Die Koalition müsse die Sorgen und Ängste der Menschen ernst nehmen, betonte Schuch. Ein "Weiter-so" bei den Sozialreformen dürfe es nicht geben. Bundesregierung und Koalitionsfraktionen im Bundestag müssten eine deutliche Kurskorrektur vornehmen, so der Präsident. Reformen seien notwendig, aber sie müssten sozial gerecht sein, sagte Schuch. Umfragen zeigten, dass sich die Menschen um ihr finanzielles Auskommen, ihre Zukunft sowie die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Landes sorgten – und das zu Recht. Die Pflegereform in ihrer aktuellen Form würde Pflegebedürftige und ihre Angehörigen enorm belasten, den Pflegeberuf schwächen und insbesondere die gemeinnützigen Pflegedienste in ihrer wirtschaftlichen Existenz gefährden. Diese Entwicklung dürfe die Bundesregierung nicht in Kauf nehmen, so Schuch. Die Bundesregierung müsse verstehen, dass Reformen nur mit den Menschen funktionierten, nicht ohne den Rückhalt der eigenen Bevölkerung, betonte Schuch. Aus den Sparprogrammen müssten Pläne für eine gerechte Zukunft für die Menschen werden.





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