MÜNCHEN (kobinet)
Am 1. August 2026 haben Frauen aus Bayern eine neue Frauen-Beauftragte gewählt.
Eine Frauen-Beauftragte hilft Frauen bei Problemen.
Sie sorgt dafür, dass Frauen gleiche Rechte haben wie Männer.
Die Wahl fand im Gehörlosen-Zentrum Nori-Sign in Nürnberg statt.
Ein Gehörlosen-Zentrum ist ein Haus für gehörlose Menschen.
Gehörlose Menschen treffen sich dort und machen gemeinsame Veranstaltungen.
Gehörlose Menschen aus Bayern haben dort abgestimmt.
Die neue Frauen-Beauftragte heißt Carmen Geyer.
Carmen Geyer wurde in geheimer Wahl gewählt.
Das bedeutet: Niemand konnte sehen, wie jemand abstimmt.
Carmen Geyer ist jetzt Landes-Frauen-Beauftragte des Landes-Verbands Bayern der Gehörlosen.
Die Landes-Frauen-Beauftragte vertritt gehörlose Frauen in ganz Bayern.
Ein Landes-Verband ist eine große Gruppe von Vereinen.
Diese Gruppe ist für ein ganzes Bundes-Land zuständig.
Der Landes-Verband Bayern der Gehörlosen wird auch LVBYGL genannt.
LVBYGL ist die Abkürzung für Landes-Verband Bayern der Gehörlosen.
Carmen Geyers Amts-Zeit läuft von 2026 bis 2029.
Amts-Zeit bedeutet: So lange hat Carmen Geyer diese Aufgabe.
Carmen Geyer hat die Wahl angenommen.
Carmen Geyer hat sich für das Vertrauen bedankt.
Vertrauen bedeutet: Man glaubt, dass jemand das Richtige tut.
Man ist sicher, dass jemand ehrlich ist.
Carmen Geyer hat 4 Ziele für ihre Amts-Zeit.
Erstes Ziel: Carmen Geyer möchte ein Seminar zur Frauen-Politik durchführen.
Ein Seminar ist ein Treffen, bei dem Menschen zusammen an einem Thema arbeiten.
Zweites Ziel: Carmen Geyer möchte ein Frauen-Camp organisieren.
Ein Frauen-Camp ist ein Treffen nur für Frauen.
Die Frauen bleiben dort mehrere Tage zusammen.
Drittes Ziel: Carmen Geyer möchte sich mit dem Thema Schule beschäftigen.
Viertes Ziel: Carmen Geyer möchte den Internationalen Frauen-Tag gestalten.
Der Internationale Frauen-Tag ist ein besonderer Tag für Frauen und ihre Rechte.
Dieser Tag ist jedes Jahr am 8. März.
Der Landes-Verband Bayern der Gehörlosen lud Frauen zu einem Treffen ein.
Das Motto lautete: Frauen, Zukunft, Wandel.
Motto bedeutet: Das ist das wichtigste Thema des Treffens.
Wandel bedeutet: Etwas verändert sich und wird anders als vorher.
Beim Treffen haben Frauen über Heraus-forderungen gesprochen.
Heraus-forderungen sind schwierige Aufgaben.
Man muss viel Kraft und Zeit dafür einsetzen.
Die Frauen haben Ideen für die Zukunft der Frauen-Arbeit gesammelt.
Frauen-Arbeit bedeutet: Frauen helfen sich gegenseitig in Vereinen.
Frauen setzen sich gemeinsam für ihre Rechte ein.
Sabrina Schröer hat die Teilnehmerinnen begrüßt.
Sabrina Schröer hat das Treffen geleitet.
Ines Eckerle hat das Protokoll geschrieben.
Protokoll bedeutet: Ines Eckerle hat aufgeschrieben, was besprochen wurde.
Melanie Schröer hat die Satzung des Verbands vorgestellt.
Satzung bedeutet: Das ist das Regel-Buch des Vereins.
In der Satzung steht, wie der Verein arbeitet und was erlaubt ist.
Beim Treffen haben die Frauen über viele Themen gesprochen.
Ein Thema war: Wie gewinnt man neue Mitglieder?
Ein weiteres Thema war: Wie können Frauen anderen helfen?
Ehrenamtlich bedeutet: Frauen helfen anderen Menschen freiwillig.
Ehrenamtliche Frauen bekommen dafür kein Geld.
Außerdem haben die Frauen über Vereins-Kommunikation gesprochen.
Vereins-Kommunikation bedeutet: So sprechen und schreiben Menschen im Verein miteinander.
Das geht zum Beispiel per Brief, per E-Mail oder bei Treffen.
Die Frauen sprachen auch über die Vernetzung der Frauen-Beauftragten.
Vernetzung bedeutet: Die Frauen-Beauftragten kennen sich gegenseitig.
Die Frauen-Beauftragten tauschen Ideen aus und helfen sich.
Die Teilnehmerinnen hatten viele Wünsche und Ideen.
Die Teilnehmerinnen wünschten sich mehr Austausch untereinander.
Die Teilnehmerinnen wünschten sich gegenseitige Unterstützung.
Die Teilnehmerinnen wünschten sich regelmäßige Informations-Angebote.
Informations-Angebote bedeutet: Frauen können zum Beispiel Infobriefe oder Veranstaltungen bekommen.
Dort lernen die Frauen Neues.
Eine Idee waren zum Beispiel Selbst-Verteidigungs-Kurse.
Selbst-Verteidigungs-Kurse sind Kurse zum Lernen.
Dort lernt man, sich selbst zu schützen.
Die Frauen schlugen auch Seminare zur Vereins-Arbeit vor.
Die Frauen schlugen auch Seminare zur politischen Bildung vor.
Politische Bildung bedeutet: Menschen lernen, wie unser Land funktioniert.
So können alle Menschen besser mit-bestimmen.
Viele Frauen fanden ein jährliches Frauen-Camp eine gute Idee.
Jährlich bedeutet: Das Frauen-Camp findet einmal pro Jahr statt.
Außerdem wünschten sich viele Frauen eine stärkere Förderung der Frauen-Arbeit.
Förderung bedeutet: Die Frauen-Arbeit soll mehr Geld und mehr Hilfe bekommen.
Der Landes-Verband Bayern der Gehörlosen hat sich bei allen Teilnehmerinnen bedankt.
Der Landes-Verband hat sich für die Mitarbeit der Frauen bedankt.
Engagement bedeutet: Man hilft anderen Menschen freiwillig.
Man tut etwas Gutes für andere.
Der Landes-Verband hat sich für die Ideen und die Mitarbeit bedankt.
Außerdem dankte der Landes-Verband Manuela Rother.
Manuela Rother war von Juli 2021 bis Juli 2026 Frauen-Beauftragte.
Der Landes-Verband dankte Manuela Rother für 5 Jahre Arbeit und Einsatz für andere.
Foto: LVBYGL
MÜNCHEN (kobinet)
Am 1. August 2026 wählten die Frauen aus den bayerischen Gehörlosenvereinen im Gehörlosenzentrum NoriSign in Nürnberg Carmen Geyer in geheimer Wahl zur neuen Landesfrauenbeauftragten des Landesverbandes Bayern der Gehörlosen (LVBYGL). Ihre Amtszeit läuft von 2026 bis 2029. Geyer nahm die Wahl an und bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen. Für ihre Amtszeit hat sich Geyer vier Schwerpunkte gesetzt: die Durchführung eines Seminars zur Frauenpolitik, die Organisation eines Frauencamps, die Auseinandersetzung mit dem Thema Schule sowie die Gestaltung des Internationalen Frauentags.
Das Frauentreffen, zu dem der LVBYGL unter dem Motto "Frauen, Zukunft, Wandel" eingeladen hatte, diente dem Austausch über aktuelle Herausforderungen und der Entwicklung von Ideen für die Zukunft der Frauenarbeit in den Vereinen. Sabrina Schröer übernahm die Begrüßung und Moderation, Ines Eckerle führte das Protokoll. Melanie Schröer, zuständig für die Vereinsberatung des Landesverbandes, stellte die Satzung vor und erläuterte deren Bedeutung für die praktische Vereinsarbeit.
Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die Gewinnung neuer Mitglieder, die Förderung des ehrenamtlichen Engagements von Frauen, die Vereinskommunikation sowie die stärkere Vernetzung der Frauenbeauftragten. Die Teilnehmerinnen wünschten sich vor allem mehr Austausch, gegenseitige Unterstützung und regelmäßige Informationsangebote. Gesammelt wurden Ideen wie Selbstverteidigungsangebote, Seminare zu Vereinsarbeit, Resilienz und politischer Bildung sowie Angebote für Frauen in Führungspositionen. Breite Zustimmung fanden ein jährliches Frauencamp und eine stärkere Förderung der Frauenarbeit in den Vereinen.
Der LVBYGL bedankte sich bei allen Teilnehmerinnen für ihr Engagement und die konstruktiven Beiträge. Zugleich dankte der Verband Manuela Rother, die das Amt der Frauenbeauftragten von Juli 2021 bis Juli 2026 innehatte, für ihre Arbeit und ihr Engagement in diesen fünf Jahren.
Foto: LVBYGL
MÜNCHEN (kobinet)
Am 1. August 2026 wählten die Frauen aus den bayerischen Gehörlosenvereinen im Gehörlosenzentrum NoriSign in Nürnberg Carmen Geyer in geheimer Wahl zur neuen Landesfrauenbeauftragten des Landesverbandes Bayern der Gehörlosen (LVBYGL). Ihre Amtszeit läuft von 2026 bis 2029. Geyer nahm die Wahl an und bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen. Für ihre Amtszeit hat sich Geyer vier Schwerpunkte gesetzt: die Durchführung eines Seminars zur Frauenpolitik, die Organisation eines Frauencamps, die Auseinandersetzung mit dem Thema Schule sowie die Gestaltung des Internationalen Frauentags.
Das Frauentreffen, zu dem der LVBYGL unter dem Motto "Frauen, Zukunft, Wandel" eingeladen hatte, diente dem Austausch über aktuelle Herausforderungen und der Entwicklung von Ideen für die Zukunft der Frauenarbeit in den Vereinen. Sabrina Schröer übernahm die Begrüßung und Moderation, Ines Eckerle führte das Protokoll. Melanie Schröer, zuständig für die Vereinsberatung des Landesverbandes, stellte die Satzung vor und erläuterte deren Bedeutung für die praktische Vereinsarbeit.
Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die Gewinnung neuer Mitglieder, die Förderung des ehrenamtlichen Engagements von Frauen, die Vereinskommunikation sowie die stärkere Vernetzung der Frauenbeauftragten. Die Teilnehmerinnen wünschten sich vor allem mehr Austausch, gegenseitige Unterstützung und regelmäßige Informationsangebote. Gesammelt wurden Ideen wie Selbstverteidigungsangebote, Seminare zu Vereinsarbeit, Resilienz und politischer Bildung sowie Angebote für Frauen in Führungspositionen. Breite Zustimmung fanden ein jährliches Frauencamp und eine stärkere Förderung der Frauenarbeit in den Vereinen.
Der LVBYGL bedankte sich bei allen Teilnehmerinnen für ihr Engagement und die konstruktiven Beiträge. Zugleich dankte der Verband Manuela Rother, die das Amt der Frauenbeauftragten von Juli 2021 bis Juli 2026 innehatte, für ihre Arbeit und ihr Engagement in diesen fünf Jahren.





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