BERLIN (kobinet)
Der Bundes-Verband Evangelische Behinderten-Hilfe heißt kurz: Be-B.
Ein Bundes-Verband ist eine große Gruppe.
Viele kleinere Gruppen arbeiten dort zusammen.
Sie sprechen gemeinsam für alle Mitglieder.
Mitglieder sind Menschen, die zum Verband gehören.
Der Be-B hat einen neuen Vor-stand gewählt.
Der Vor-stand ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen leiten den Verband.
Sie treffen wichtige Entscheidungen für den Be-B.
Die Wahl war am 21. September 2026.
Sie fand in Berlin statt.
Vorher gab es eine Mitglieder-Versammlung.
Bei einer Mitglieder-Versammlung treffen sich alle Mitglieder.
Sie sprechen über wichtige Themen.
Dann treffen sie gemeinsam Entscheidungen.
Im neuen Vor-stand sind 3 Personen.
Christian Geyer hat einen Doktor-Titel.
Ein Doktor-Titel bedeutet: Er hat sehr lange studiert.
Er ist der Vorsitzende des Vor-stands.
Das bedeutet: Er leitet den Vor-stand.
Nadja Abuchater-Bier ist seine Stell-vertreterin.
Eine Stell-vertreterin übernimmt die Aufgaben.
Das macht sie, wenn die andere Person nicht da ist.
Tina Mäueler-Görke ist auch Stell-vertreterin.
Der Vor-stand arbeitet jetzt 4 Jahre zusammen.
Sie bestimmen, was der Be-B macht.
Sie helfen Menschen mit Behinderungen.
Sie helfen auch Menschen mit seelischen Erkrankungen.
Seelische Erkrankungen bedeutet: Die Seele ist krank.
Betroffene Menschen fühlen sich oft sehr traurig oder haben große Angst.
Der Be-B vertritt mehr als 900 Einrichtungen in Deutschland.
Einrichtungen sind zum Beispiel Wohn-Häuser oder Beratungs-Stellen.
Eine Beratungs-Stelle ist ein Ort für Hilfe.
Dort bekommen Menschen gute Ratschläge für ihre Probleme.
Deshalb ist der Be-B so wichtig.
Foto: Bundesverband evangelische Behindertenhilfe
BERLIN (kobinet)
Der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) hat im Rahmen der konstituierenden Sitzung seines neu gewählten Vorstands Nadja Abuchater-Bier und Tina Mäueler-Görke zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Die Wahl erfolgte am 21. September 2026 in Berlin unmittelbar nach der Mitgliederversammlung, auf der der gesamte Vorstand für eine vierjährige Amtsperiode neu bestimmt wurde. Gemeinsam mit dem neuen Vorsitzenden Dr. Christian Geyer werden Abuchater-Bier und Mäueler-Görke die strategische und politische Arbeit des Verbandes mitgestalten. Dr. Christian Geyer, Vorsitzender des BeB, erklärte: "Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Nadja Abuchater-Bier und Tina Mäueler-Görke in ihren neuen Funktionen. Beide verfügen über große fachliche Expertise, langjährige Erfahrung und ein starkes Engagement für die Interessen von Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen. Gemeinsam werden wir die sozialpolitische Arbeit des BeB weiter stärken und die Zukunft unseres Verbandes gestalten." Der BeB vertritt bundesweit mehr als 900 Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe, Sozialpsychiatrie sowie Hilfen für Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen.
Foto: Bundesverband evangelische Behindertenhilfe
BERLIN (kobinet)
Der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) hat im Rahmen der konstituierenden Sitzung seines neu gewählten Vorstands Nadja Abuchater-Bier und Tina Mäueler-Görke zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Die Wahl erfolgte am 21. September 2026 in Berlin unmittelbar nach der Mitgliederversammlung, auf der der gesamte Vorstand für eine vierjährige Amtsperiode neu bestimmt wurde. Gemeinsam mit dem neuen Vorsitzenden Dr. Christian Geyer werden Abuchater-Bier und Mäueler-Görke die strategische und politische Arbeit des Verbandes mitgestalten. Dr. Christian Geyer, Vorsitzender des BeB, erklärte: "Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Nadja Abuchater-Bier und Tina Mäueler-Görke in ihren neuen Funktionen. Beide verfügen über große fachliche Expertise, langjährige Erfahrung und ein starkes Engagement für die Interessen von Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen. Gemeinsam werden wir die sozialpolitische Arbeit des BeB weiter stärken und die Zukunft unseres Verbandes gestalten." Der BeB vertritt bundesweit mehr als 900 Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe, Sozialpsychiatrie sowie Hilfen für Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen.





Lesermeinungen