BERLIN (kobinet)
Heute ist Welt-Kinder-Tag.
Das ist ein besonderer Tag für Kinder.
An diesem Tag denken Menschen an Kinder-Rechte.
Kinder-Rechte sind besondere Regeln für Kinder.
Sie sagen, was Kinder brauchen und dürfen.
Kinder und Jugendliche in Deutschland haben Wünsche.
Sie wollen mehr Sicherheit.
Sie wollen besseren Schutz.
Sie wollen faire Chancen in der Schule.
Faire Chancen bedeutet: Alle Kinder sollen gleiche Möglichkeiten haben.
Zum Beispiel die gleiche Hilfe in der Schule.
Das soll für alle Kinder gelten.
Außerdem wünschen sich Kinder das:
Erwachsene sollen ihnen zuhören.
Kinder sollen bei Entscheidungen mitmachen dürfen.
Besonders bei Entscheidungen über ihre Zukunft.
UNICEF Deutschland hat das herausgefunden.
UNICEF ist eine große Organisation.
Eine Organisation ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen arbeiten zusammen für ein Ziel.
UNICEF hilft Kindern in vielen Ländern.
UNICEF setzt sich weltweit für Kinder ein.
Auch das Deutsche Kinder-Hilfs-Werk hat mitgemacht.
Das Deutsche Kinder-Hilfs-Werk hilft Kindern in Deutschland.
Es hilft Kindern, die arm sind oder Probleme haben.
Beide Organisationen arbeiten für Kinder-Rechte.
Beide Organisationen haben Kinder befragt.
Das war zum Welt-Kinder-Tag.
Das Motto in diesem Jahr lautet:
Starke Kinder, starke Zukunft!
Ein Motto ist ein kurzer Satz mit einer Botschaft.
Viele Menschen kennen und nutzen diesen Satz.
Mehr als 1.000 Kinder haben mitgemacht.
Die Kinder waren zwischen 3 und 17 Jahren alt.
Sie kamen aus ganz Deutschland.
Sie haben gemalt oder geschrieben.
Sie zeigten, was sie stark macht.
Sie zeigten, was sie für die Zukunft brauchen.
Viele Kinder wünschen sich Frieden.
Viele Kinder wünschen sich Sicherheit.
Ein weiteres Thema ist Technik.
Technik bedeutet: Dinge wie Computer oder das Internet.
Kinder denken darüber nach, wie Technik sich verändert.
Die Kinder kennen ihre Wünsche.
Sie wissen, was sie brauchen.
Das zeigen die Ergebnisse der Befragung.
Das Deutsche Kinder-Hilfs-Werk und UNICEF fordern mehr Einsatz.
Politik und Gesellschaft sollen mehr für Kinder tun.
Eine Gesellschaft ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen leben zusammen in einem Land.
Sie sollen Geld und Kraft für Kinder einsetzen.
Das soll in Deutschland und weltweit passieren.
Kinder brauchen Schutz im Internet und im Leben.
Kinder brauchen gute Bildung.
Bildung bedeutet: Lernen in der Schule und im Leben.
Kinder brauchen gute Gesundheits-Versorgung.
Gesundheits-Versorgung bedeutet: Hilfe bekommen, wenn man krank ist.
Zum Beispiel durch Ärzte oder Medikamente.
Auch die seelische Gesundheit ist wichtig.
Seelische Gesundheit bedeutet: sich innerlich gut fühlen.
Man hat keine großen Sorgen und fühlt sich sicher.
Kinder und Jugendliche sollen mitentscheiden dürfen.
Das soll überall gelten.
Zum Beispiel in der Stadt oder in ganz Deutschland.
Kinder haben Rechte.
Diese Rechte sollen überall gelten.
Foto: Pixabay/geralt
BERLIN (kobinet)
Kinder und Jugendliche in Deutschland wünschen sich nicht nur zum heutigen Weltkindertag vielfach mehr Sicherheit, einen besseren Schutz und Unterstützung sowie faire Bildungschancen für alle Kinder. Darüber hinaus ist ihnen wichtig, dass Erwachsene ihnen zuhören und sie bei Entscheidungen, die ihre Zukunft betreffen, beteiligt werden. Das zeigt ein bundesweites Stimmungsbild, das UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk zum heutigen Weltkindertag eingeholt haben. Die beiden großen Kinderrechtsorganisationen unterstreichen, dass Politik und Gesellschaft gemeinsam in der Verantwortung sind, um Deutschland kinderfreundlicher und damit zukunftsfest zu machen. Sie hatten unter dem diesjährigen Weltkindertags-Motto "Starke Kinder, starke Zukunft!" zu einer Mitmachaktion aufgerufen.
Mehr als 1.000 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland von drei bis 17 Jahren haben mitgemacht und aufgemalt oder geschrieben, was sie bereits stark macht und was sie für eine gute Zukunft brauchen. In vielen Einsendungen taucht der Wunsch nach Frieden und Sicherheit auf. Ein weiteres Thema, das Kinder mit Blick auf die Zukunft umtreibt, sind die technologischen Entwicklungen.
Positiv ist, dass sich die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen ihrer Stärken bewusst sind und genau wissen, was sie brauchen – und das schon von klein auf.
Das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland fordern Politik und Gesellschaft dazu auf, in Deutschland und weltweit konsequent in Kinder zu investieren – in ihren Schutz online und offline, ihre Bildung und ihre Gesundheit einschließlich der mentalen Gesundheit. Kinder und Jugendliche müssen an Entscheidungen auf allen politischen Ebenen angemessen beteiligt werden.
Foto: Pixabay/geralt
BERLIN (kobinet)
Kinder und Jugendliche in Deutschland wünschen sich nicht nur zum heutigen Weltkindertag vielfach mehr Sicherheit, einen besseren Schutz und Unterstützung sowie faire Bildungschancen für alle Kinder. Darüber hinaus ist ihnen wichtig, dass Erwachsene ihnen zuhören und sie bei Entscheidungen, die ihre Zukunft betreffen, beteiligt werden. Das zeigt ein bundesweites Stimmungsbild, das UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk zum heutigen Weltkindertag eingeholt haben. Die beiden großen Kinderrechtsorganisationen unterstreichen, dass Politik und Gesellschaft gemeinsam in der Verantwortung sind, um Deutschland kinderfreundlicher und damit zukunftsfest zu machen. Sie hatten unter dem diesjährigen Weltkindertags-Motto "Starke Kinder, starke Zukunft!" zu einer Mitmachaktion aufgerufen.
Mehr als 1.000 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland von drei bis 17 Jahren haben mitgemacht und aufgemalt oder geschrieben, was sie bereits stark macht und was sie für eine gute Zukunft brauchen. In vielen Einsendungen taucht der Wunsch nach Frieden und Sicherheit auf. Ein weiteres Thema, das Kinder mit Blick auf die Zukunft umtreibt, sind die technologischen Entwicklungen.
Positiv ist, dass sich die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen ihrer Stärken bewusst sind und genau wissen, was sie brauchen – und das schon von klein auf.
Das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland fordern Politik und Gesellschaft dazu auf, in Deutschland und weltweit konsequent in Kinder zu investieren – in ihren Schutz online und offline, ihre Bildung und ihre Gesundheit einschließlich der mentalen Gesundheit. Kinder und Jugendliche müssen an Entscheidungen auf allen politischen Ebenen angemessen beteiligt werden.





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