Bamberg (kobinet)
Ein Pfleger soll viele Menschen mit Behinderung missbraucht haben.
Missbrauch bedeutet: Jemand tut einer anderen Person etwas Schlimmes.
Das ist verboten.
Eine Behinderung bedeutet: Ein Mensch braucht mehr Hilfe als andere.
Zum Beispiel beim Gehen, Sehen oder Sprechen.
Das ist der Vorwurf der Polizei.
Das betrifft Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Der Mann ist 33 Jahre alt.
Der Mann hat in 3 Einrichtungen in Bayern gearbeitet.
Eine Einrichtung ist ein Ort, wo Menschen Hilfe bekommen.
Zum Beispiel ein Heim oder ein Pflege-Zentrum.
Die Taten sollen seit Oktober 2018 stattgefunden haben.
Die Ermittler gehen von 24 Opfern aus.
Ermittler sind Fach-Leute.
Ermittler klären Verbrechen auf.
Ein Opfer ist ein Mensch, dem etwas Schlimmes angetan wurde.
Der Mensch hat das nicht gewollt.
Eine Organisation aus den USA hat der Polizei geholfen.
Eine Organisation ist eine Gruppe von Menschen mit einem gemeinsamen Ziel.
Die Organisation heißt: Nationales Zentrum für vermisste und missbrauchte Kinder.
Auf Englisch heißt die Organisation: National Center for Missing and Exploited Children.
Die Organisation hat Hinweise auf kinder-pornografische Videos gemeldet.
Kinder-pornografische Videos zeigen den sexuellen Missbrauch von Kindern.
Im März haben Ermittler die Wohnung des Mannes durchsucht.
Die Ermittler fanden mehr als 38.000 Bilder.
Die Ermittler fanden auch über 600 Videos mit kinder-pornografischen Inhalten.
Jetzt muss der Mann vor Gericht.
Es gibt viele Vorwürfe gegen den Mann.
Der Mann soll Kinder und kranke Menschen sexuell missbraucht haben.
Der Mann soll auch Menschen missbraucht haben, die Hilfe brauchen.
Der Mann soll kinder-pornografische Bilder und Videos hergestellt haben.
Der Mann soll diese Bilder und Videos auch besessen haben.
Foto: geralt In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Bamberg (kobinet)
Ein Pfleger soll nach Meldungen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) jahrelang behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene sexuell missbraucht haben. Wie die bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg angesiedelte Zentralstelle Cybercrime Bayern mitteilte, hat das angegliederte Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornografie und sexuellem Missbrauch im Internet den 33-Jährigen angeklagt. Die Taten sollen sich seit Oktober 2018 in drei verschiedenen Einrichtungen in Bayern ereignet haben. Die Ermittler gehen von 24 Opfern aus. Ausgangspunkt der Ermittlungen war ein Hinweis aus den USA durch das National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC), wonach zahlreiche Videos mit kinderpornografischen Inhalten auf eine Cloud hochgeladen wurden.
Die Anklage wirft dem Mann unter anderem Herstellung und Besitz kinderpornographischer Inhalte, sexuellen Missbrauch von Kindern, Kranken und Hilfsbedürftigen in Einrichtungen sowie Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten durch Bildaufnahmen vor.
Im März wurde die Wohnung des Mannes durchsucht und mehr als 38.000 Bild- und über 600 kinderpornographische Videodateien gefunden
Foto: geralt In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Bamberg (kobinet)
Ein Pfleger soll nach Meldungen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) jahrelang behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene sexuell missbraucht haben. Wie die bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg angesiedelte Zentralstelle Cybercrime Bayern mitteilte, hat das angegliederte Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornografie und sexuellem Missbrauch im Internet den 33-Jährigen angeklagt. Die Taten sollen sich seit Oktober 2018 in drei verschiedenen Einrichtungen in Bayern ereignet haben. Die Ermittler gehen von 24 Opfern aus. Ausgangspunkt der Ermittlungen war ein Hinweis aus den USA durch das National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC), wonach zahlreiche Videos mit kinderpornografischen Inhalten auf eine Cloud hochgeladen wurden.
Die Anklage wirft dem Mann unter anderem Herstellung und Besitz kinderpornographischer Inhalte, sexuellen Missbrauch von Kindern, Kranken und Hilfsbedürftigen in Einrichtungen sowie Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten durch Bildaufnahmen vor.
Im März wurde die Wohnung des Mannes durchsucht und mehr als 38.000 Bild- und über 600 kinderpornographische Videodateien gefunden





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