BERLIN (kobinet)
Am 20. September 2026 wird in Berlin gewählt.
Es ist die Wahl zum Abgeordneten-Haus.
Das Abgeordneten-Haus ist das Landes-Parlament von Berlin.
Dort arbeiten gewählte Politiker.
Sie machen Gesetze für Berlin.
Die SoVD-Jugend Berlin-Brandenburg hat einen Wahl-Aufruf veröffentlicht.
Ein Wahl-Aufruf ist eine Aufforderung an alle Menschen.
Alle sollen bei der Wahl mitmachen.
Alle sollen ihre Stimme abgeben.
SoVD bedeutet: Sozial-Verband Deutschland.
Die SoVD-Jugend ist die Jugend-Organisation des SoVD.
Eine Jugend-Organisation ist eine Gruppe junger Menschen.
Diese Menschen setzen sich gemeinsam für ihre Interessen ein.
Junge Menschen ab 16 Jahren dürfen in Berlin jetzt wählen.
Das ist neu.
Die SoVD-Jugend hat lange für dieses Recht gekämpft.
Die SoVD-Jugend nennt wichtige Themen für junge Wähler und Wählerinnen.
Alle sollen gute Schulen besuchen können.
Alle sollen eine gute Aus-bildung bekommen.
In einer Aus-bildung lernst du einen Beruf.
Du lernst in einer Schule und in einem Betrieb.
Das gilt für alle Menschen.
Egal woher jemand kommt oder ob jemand eine Behinderung hat.
Es soll genug Ausbildungs-Plätze geben.
Diese Ausbildungs-Plätze sollen fair bezahlt sein.
Junge Menschen brauchen gute Zukunfts-Perspektiven.
Zukunfts-Perspektive bedeutet: Was ein Mensch noch erreichen kann.
Zum Beispiel einen guten Job finden.
Oder eine eigene Wohnung bekommen.
Busse und Bahnen sollen für alle nutzbar sein.
Busse und Bahnen sollen bezahlbar sein.
Wohnungen sollen bezahlbar sein.
Wohnungen sollen barriere-frei sein.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können etwas nutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Die SoVD-Jugend fordert Barriere-Freiheit überall.
Zum Beispiel in Schulen, Bussen und Gebäuden.
Alle Menschen sollen gleich-berechtigt mitmachen können.
Gleich-berechtigt bedeutet: Alle Menschen haben dieselben Rechte.
Niemand darf schlechter behandelt werden.
Egal woher jemand kommt oder ob jemand eine Behinderung hat.
Außerdem soll es soziale Sicherheit für alle geben.
Soziale Sicherheit ist ein Schutz vom Staat.
Menschen in Not bekommen Hilfe.
Zum Beispiel Geld, wenn jemand keine Arbeit hat.
Charlotte Ruppin ist Sprecherin der SoVD-Jugend Berlin-Brandenburg.
Eine Sprecherin sagt öffentlich, was eine Gruppe denkt.
Charlotte Ruppin sagt: Es ist unsere Zukunft!
Wir wollen in einem sozialen und gerechten Berlin leben.
Die SoVD-Jugend ruft alle jungen Menschen auf:
Geht wählen.
Nutzt eure Stimme.
Foto: Sozialverband Deutschland
BERLIN (kobinet)
Anlässlich der Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 20. September 2026 hat die SoVD-Jugend Berlin-Brandenburg einen Wahlaufruf veröffentlicht. Darin betont sie, dass junge Menschen in Berlin erstmals ab 16 Jahren wählen dürfen – eine Forderung, für die sich die Jugend im Sozialverband Deutschland (SoVD) lange eingesetzt habe. Der Aufruf benennt zentrale Themen für junge Wähler*innen: das Recht auf inklusive und barrierefreie Bildung unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Behinderung, ausreichend gut und fair bezahlte Ausbildungsplätze mit sicheren Perspektiven, bezahlbare und barrierefreie Mobilitätsangebote sowie bezahlbaren und zugänglichen Wohnraum als Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Zudem fordert die SoVD-Jugend Barrierefreiheit in allen Bereichen, um gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen, sowie soziale Sicherheit, um Armut und soziale Ausgrenzung zu bekämpfen. "Es ist unsere Zukunft! Wir möchten alle noch nächstes Jahr in einem inklusiven, sozialen und demokratischen Berlin leben", sagte Charlotte Ruppin, Sprecherin der SoVD-Jugend Berlin-Brandenburg. Die Jugendorganisation ruft daher auf: "Geht wählen. Mischt euch ein. Nutzt eure Stimme."
Foto: Sozialverband Deutschland
BERLIN (kobinet)
Anlässlich der Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 20. September 2026 hat die SoVD-Jugend Berlin-Brandenburg einen Wahlaufruf veröffentlicht. Darin betont sie, dass junge Menschen in Berlin erstmals ab 16 Jahren wählen dürfen – eine Forderung, für die sich die Jugend im Sozialverband Deutschland (SoVD) lange eingesetzt habe. Der Aufruf benennt zentrale Themen für junge Wähler*innen: das Recht auf inklusive und barrierefreie Bildung unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Behinderung, ausreichend gut und fair bezahlte Ausbildungsplätze mit sicheren Perspektiven, bezahlbare und barrierefreie Mobilitätsangebote sowie bezahlbaren und zugänglichen Wohnraum als Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Zudem fordert die SoVD-Jugend Barrierefreiheit in allen Bereichen, um gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen, sowie soziale Sicherheit, um Armut und soziale Ausgrenzung zu bekämpfen. "Es ist unsere Zukunft! Wir möchten alle noch nächstes Jahr in einem inklusiven, sozialen und demokratischen Berlin leben", sagte Charlotte Ruppin, Sprecherin der SoVD-Jugend Berlin-Brandenburg. Die Jugendorganisation ruft daher auf: "Geht wählen. Mischt euch ein. Nutzt eure Stimme."





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