Berlin (kobinet)
Die Anti-Diskriminierungs-Stelle des Bundes und das Bundes-Land Rheinland-Pfalz arbeiten ab jetzt zusammen.
Die Anti-Diskriminierungs-Stelle ist ein Amt.
Das Amt hilft Menschen, die ungerecht behandelt wurden.
Sie wollen Menschen besser vor Dis-kriminierung schützen.
Dis-kriminierung bedeutet: Eine Person wird ungerecht behandelt.
Sie wird schlechter behandelt als andere Menschen.
Das passiert zum Beispiel wegen der Herkunft.
Herkunft bedeutet: Woher ein Mensch kommt.
Zum Beispiel aus welchem Land oder welcher Familie.
Es passiert auch wegen des Geschlechts einer Person.
Am 9. September 2026 haben 2 Frauen eine Vereinbarung unterschrieben.
Eine Vereinbarung ist ein Vertrag.
Alle einigen sich auf gemeinsame Regeln.
Sabine Bätzing-Lichtenthäler ist Ministerin in Rheinland-Pfalz.
Eine Ministerin ist eine wichtige Person in der Regierung.
Sie ist zuständig für ein bestimmtes Thema.
Ferda Ataman ist die Bundes-Beauftragte für Anti-Diskriminierung.
Die Bundes-Beauftragte passt auf, dass Menschen gleich behandelt werden.
Sie macht das in ganz Deutschland.
Rheinland-Pfalz ist einem Bündnis gegen Dis-kriminierung beigetreten.
Ein Bündnis ist eine Gruppe von Ländern.
Sie arbeiten gemeinsam für ein Ziel.
Schon 10 andere Bundes-Länder haben die Vereinbarung unterschrieben.
Zum Beispiel Berlin, Hamburg und Sachsen.
Rheinland-Pfalz ist jetzt das 11. Bundes-Land in diesem Bündnis.
Das Bündnis soll Menschen helfen.
Es hilft Menschen, die Dis-kriminierung erleben.
Es gibt Beratungs-Stellen für diese Menschen.
Eine Beratungs-Stelle ist ein Ort mit Fach-Leuten.
Diese Fach-Leute helfen mit Rat und Informationen.
Die Beratungs-Stellen bekommen mehr Geld und mehr Unterstützung.
Rheinland-Pfalz hat schon an einem Bundes-Programm mitgemacht.
Ein Bundes-Programm ist ein Plan für ganz Deutschland.
Der Staat gibt dafür Geld und Unterstützung.
Das war von 2023 bis 2025.
Das Programm hieß: Respekt-Land.
Mehr Informationen gibt es hier:
Foto: Sozialministerium RLP
Berlin (kobinet)
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) und Rheinland-Pfalz arbeiten künftig enger beim Schutz vor Diskriminierung zusammen. Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend von Rheinland-Pfalz, und Ferda Ataman, die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, unterzeichneten dazu am 9. September 2026 eine Vereinbarung über das gemeinsame Engagement für Antidiskriminierung. Damit trat Rheinland-Pfalz als elftes Bundesland dem "Bündnis gegen Diskriminierung" bei.
"Guter Diskriminierungsschutz braucht starke Strukturen. Mit dem Beitritt zum ,Bündnis gegen Diskriminierung' stärkt Rheinland-Pfalz den Austausch zwischen dem Bund und den Ländern und trägt dazu bei, die Antidiskriminierungsberatung weiterzuentwickeln. Davon profitieren Menschen, die Diskriminierung erleben und Unterstützung suchen", sagte Ferda Ataman bei der Unterzeichnung in Berlin.
Sabine Bätzing-Lichtenthäler würdigte die Bedeutung von Antidiskriminierungsberatung im Bund und in den Ländern: "Die Unterzeichnung der gemeinsamen Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt für Rheinland-Pfalz und verankert genau diese Gedanken von Schutz und Teilhabe weiter im Land. Damit verbunden ist auch die Stärkung unserer Antidiskriminierungs-Beratungsstellen. Gemeinsam zeigen wir: Diskriminierung nehmen wir nicht hin, bei Benachteiligung greifen wir ein, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken wir."
Die Vereinbarung schafft eine gemeinsame Grundlage für die weitere Arbeit der Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung mit den Ländern im Jahr 2026. Rheinland-Pfalz hat sich von 2023 bis 2025 bereits am Bundesprogramm ,"respekt*land" Antidiskriminierungsberatung für ganz Deutschland' der Antidiskriminierungsstelle beteiligt. Auch die Länder Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hamburg, Saarland, Schleswig-Holstein, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Hessen haben die Erklärung unterzeichnet.
Link zu weiteren Informationen zum Bündnis gegen Diskriminierung - Vereinbarung über das gemeinsame Engagement für Antidiskriminierung:
Foto: Sozialministerium RLP
Berlin (kobinet)
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) und Rheinland-Pfalz arbeiten künftig enger beim Schutz vor Diskriminierung zusammen. Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend von Rheinland-Pfalz, und Ferda Ataman, die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, unterzeichneten dazu am 9. September 2026 eine Vereinbarung über das gemeinsame Engagement für Antidiskriminierung. Damit trat Rheinland-Pfalz als elftes Bundesland dem "Bündnis gegen Diskriminierung" bei.
"Guter Diskriminierungsschutz braucht starke Strukturen. Mit dem Beitritt zum ,Bündnis gegen Diskriminierung' stärkt Rheinland-Pfalz den Austausch zwischen dem Bund und den Ländern und trägt dazu bei, die Antidiskriminierungsberatung weiterzuentwickeln. Davon profitieren Menschen, die Diskriminierung erleben und Unterstützung suchen", sagte Ferda Ataman bei der Unterzeichnung in Berlin.
Sabine Bätzing-Lichtenthäler würdigte die Bedeutung von Antidiskriminierungsberatung im Bund und in den Ländern: "Die Unterzeichnung der gemeinsamen Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt für Rheinland-Pfalz und verankert genau diese Gedanken von Schutz und Teilhabe weiter im Land. Damit verbunden ist auch die Stärkung unserer Antidiskriminierungs-Beratungsstellen. Gemeinsam zeigen wir: Diskriminierung nehmen wir nicht hin, bei Benachteiligung greifen wir ein, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken wir."
Die Vereinbarung schafft eine gemeinsame Grundlage für die weitere Arbeit der Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung mit den Ländern im Jahr 2026. Rheinland-Pfalz hat sich von 2023 bis 2025 bereits am Bundesprogramm ,"respekt*land" Antidiskriminierungsberatung für ganz Deutschland' der Antidiskriminierungsstelle beteiligt. Auch die Länder Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hamburg, Saarland, Schleswig-Holstein, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Hessen haben die Erklärung unterzeichnet.
Link zu weiteren Informationen zum Bündnis gegen Diskriminierung - Vereinbarung über das gemeinsame Engagement für Antidiskriminierung:





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