BERLIN (kobinet)
Das Bundes-Ministerium für Familie plant einen neuen Haus-halt.
Ein Bundes-Ministerium ist eine wichtige Stelle in Deutschland.
Diese Stelle erledigt Aufgaben für den deutschen Staat.
Der Haus-halt ist ein Plan für das Geld des Staates.
Im Plan steht: Wie viel Geld der Staat ausgibt.
Das Deutsche Kinder-hilfs-werk kritisiert diesen Plan.
Der Plan reicht für eine gute Kinder-Politik nicht aus.
Der Plan spart rund 1,2 Milliarden Euro ein.
Das ist sehr viel Geld.
Das ist weniger Geld als im letzten Jahr.
Viele Familien und Kinder bekommen dadurch weniger Geld.
Zum Beispiel gibt es weniger Geld bei diesen Leistungen:
Es gibt weniger Geld beim Unter-halts-vorschuss.
Der Unter-halts-vorschuss ist Geld für Kinder von Allein-erziehenden.
Allein-erziehende sind Mütter oder Väter.
Sie ziehen ihre Kinder alleine groß.
Kinder bekommen den Unter-halts-vorschuss vom Staat.
Kinder bekommen ihn, wenn ein Eltern-Teil kein Geld zahlt.
Der Kinder-sofort-zuschlag soll komplett gestrichen werden.
Der Kinder-sofort-zuschlag ist extra Geld vom Staat für arme Familien.
Auch das Wohn-geld soll gekürzt werden.
Das Wohn-geld hilft Menschen mit wenig Geld beim Mieten.
Das Deutsche Kinder-hilfs-werk warnt vor diesen Kürzungen.
Die Kinder-armut in Deutschland wird dadurch schlimmer.
Foto: Pixabay/geralt
BERLIN (kobinet)
Der geplante Haushalt des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes den Erfordernissen für eine zukunftsgerichtete Kinder- und Jugendpolitik nicht gerecht. "Der Haushaltsentwurf des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bleibt insgesamt hinter den Erwartungen zurück. Die geplanten Einsparungen zum Vorjahresansatz um rund 1,2 Milliarden Euro werden in mehreren Bereichen für Familien und Kinder zu Einschränkungen führen. So werden die vorgesehenen Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss und die geplante ersatzlose Streichung des Kindersofortzuschlags insbesondere die Situation vieler von Armut betroffener Familien und ihrer Kinder verschlechtern. Zusammen mit den im Haushalt des Bundesbauministeriums geplanten Einschnitten beim Wohngeld wird sich nach Einschätzung des Deutschen Kinderhilfswerkes die Kinderarmut in Deutschland dadurch weiter verschärfen.
Foto: Pixabay/geralt
BERLIN (kobinet)
Der geplante Haushalt des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes den Erfordernissen für eine zukunftsgerichtete Kinder- und Jugendpolitik nicht gerecht. "Der Haushaltsentwurf des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bleibt insgesamt hinter den Erwartungen zurück. Die geplanten Einsparungen zum Vorjahresansatz um rund 1,2 Milliarden Euro werden in mehreren Bereichen für Familien und Kinder zu Einschränkungen führen. So werden die vorgesehenen Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss und die geplante ersatzlose Streichung des Kindersofortzuschlags insbesondere die Situation vieler von Armut betroffener Familien und ihrer Kinder verschlechtern. Zusammen mit den im Haushalt des Bundesbauministeriums geplanten Einschnitten beim Wohngeld wird sich nach Einschätzung des Deutschen Kinderhilfswerkes die Kinderarmut in Deutschland dadurch weiter verschärfen.





Lesermeinungen