Dresden (kobinet)
Die Historikerin Alina Sonnefeld hält einen Vortrag.
Ein Historiker erforscht die Vergangenheit.
Der Historiker untersucht: Was ist früher passiert.
Sie stellt ihre Master-Arbeit vor.
Eine Master-Arbeit ist eine große schriftliche Arbeit.
Man schreibt sie am Ende eines Hochschul-Studiums.
Die Master-Arbeit handelt vom Roman Dezember-Fahrt.
Diesen Roman hat Matthias Vernaldi geschrieben.
Der Roman erzählt von einem Menschen mit Behinderung.
Dieser Mensch lebte in der DDR.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Die DDR war früher Ost-Deutschland.
Heute gibt es die DDR nicht mehr.
Alina Sonnefeld hat selbst eine chronische Erkrankung.
Chronisch bedeutet: Eine Krankheit dauert sehr lange.
Die Krankheit geht nicht schnell weg.
Deshalb erforscht sie die Geschichte von Menschen mit Behinderungen.
Alina Sonnefeld hat Matthias Vernaldi persönlich kennengelernt.
Sie möchte, dass sein Name nicht vergessen wird.
Matthias Vernaldi kämpfte für ein selbst-bestimmtes Leben.
Selbst-bestimmt bedeutet: Man entscheidet selbst über das eigene Leben.
Niemand anders entscheidet für einen.
Er kämpfte für sich und für alle Menschen mit Behinderungen.
Alina Sonnefeld möchte weiter zu diesem Thema forschen.
Die Veranstaltung findet am 22. September 2026 statt.
Eine Veranstaltung ist ein Treffen für viele Menschen.
Alle kommen an einem Ort zusammen.
Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr.
Der Veranstaltungs-Ort ist in Dresden.
Die Adresse ist: Strehlener Straße 24, 01069 Dresden.
Du kommst ins Gebäude rein.
Dann gehst du nach links.
Das ist das Erd-Geschoss.
Das Erd-Geschoss ist die unterste Etage eines Gebäudes.
Man muss keine Treppe steigen.
Das Gebäude gehört zum Verband der Körper-Behinderten Dresden.
Körper-behindert bedeutet: Der Körper einer Person funktioniert anders als bei anderen Menschen.
Die Person braucht deshalb manchmal besondere Hilfe.
Hast du selbst etwas erlebt in der DDR?
Hast du eine Behinderung?
Dann kannst du Alina Sonnefeld davon erzählen.
Du kannst an diesem Abend mit ihr sprechen.
Du kannst auch online teilnehmen.
Dafür brauchst du einen Zoom-Link.
Zoom ist ein Computer-Programm.
Mit Zoom kann man Video-Anrufe machen.
Zoom kannst du kostenlos auf deinem Computer oder Handy nutzen.
Nach der Anmeldung schicken wir dir den Link per E-Mail.
Bei einer Anmeldung sagst du: Ich möchte dabei sein.
Du gibst deinen Namen und deine Daten an.
Melde dich an unter: [email protected]
Foto: manuke
Dresden (kobinet)
Die Historikerin Alina Sonnefeld stellt ihre Masterarbeit vor, die sich auf den Roman "Dezemberfahrt" von Matthias Vernaldi bezieht, in dem es um die Erfahrungen eines Menschen mit Behinderung in der DDR geht. Die Veranstaltung findet am 22. September 2026 um 17:00 Uhr in den Räumen des Verband der Körperbehinderten der Stadt Dresden, Strehlener Straße 24 Erdgeschoss links, in 01069 Dresden statt und kann auch online verfolgt werden, wie es in der Ankündigung heißt.
"Alina Sonnefeld ist Historikerin geworden, weil ihr das Wissen über die Vergangenheit ein besseres Verständnis für die Gegenwart ermöglicht. Seit sie aufgrund einer chronischen Erkrankung Behinderung(en) am eigenen Leib erfahren hat, beschäftigt sie sich intensiv mit der Geschichte von Menschen mit Behinderungen. Über ihre Familie hatte sie das Glück, Matthias Vernaldi noch persönlich kennenzulernen. Mit ihrer Forschung möchte sie dazu beitragen, dass Matthias Vernaldi als Avantgardist der Behindertenbewegung in den geschichtswissenschaftlichen Kanon aufgenommen wird. Seine Kämpfe sollen nicht vergessen werden und als Inspiration für Gegenwart und Zukunft dienen. Matthias Vernaldi kämpfte unter widrigsten Umständen für ein freies, selbstbestimmtes und genussvolles Leben – für sich selbst und für alle anderen", wie es in der Ankündigung heißt.
Alina Sonnefeld möchte im Rahmen einer Promotion weiter zum Thema Menschen mit Behinderung in der DDR forschen. Sollten Anwesende ihre diesbezüglichen eigenen Erfahrungen mit ihr teilen wollen, damit dieser Aspekt der DDR-Geschichte dokumentiert wird, würde sie das freuen. Eine erste Kontaktaufnahme wäre nach Informationen der Veranstalter an diesem Abend möglich.
"Die Teilnahme ist auch online möglich. Den Zoom-Link erhalten Sie nach vorheriger Anmeldung über [email protected] per E-Mail", heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung, auf die Annett Heinich aus Dresden die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat.
Foto: manuke
Dresden (kobinet)
Die Historikerin Alina Sonnefeld stellt ihre Masterarbeit vor, die sich auf den Roman "Dezemberfahrt" von Matthias Vernaldi bezieht, in dem es um die Erfahrungen eines Menschen mit Behinderung in der DDR geht. Die Veranstaltung findet am 22. September 2026 um 17:00 Uhr in den Räumen des Verband der Körperbehinderten der Stadt Dresden, Strehlener Straße 24 Erdgeschoss links, in 01069 Dresden statt und kann auch online verfolgt werden, wie es in der Ankündigung heißt.
"Alina Sonnefeld ist Historikerin geworden, weil ihr das Wissen über die Vergangenheit ein besseres Verständnis für die Gegenwart ermöglicht. Seit sie aufgrund einer chronischen Erkrankung Behinderung(en) am eigenen Leib erfahren hat, beschäftigt sie sich intensiv mit der Geschichte von Menschen mit Behinderungen. Über ihre Familie hatte sie das Glück, Matthias Vernaldi noch persönlich kennenzulernen. Mit ihrer Forschung möchte sie dazu beitragen, dass Matthias Vernaldi als Avantgardist der Behindertenbewegung in den geschichtswissenschaftlichen Kanon aufgenommen wird. Seine Kämpfe sollen nicht vergessen werden und als Inspiration für Gegenwart und Zukunft dienen. Matthias Vernaldi kämpfte unter widrigsten Umständen für ein freies, selbstbestimmtes und genussvolles Leben – für sich selbst und für alle anderen", wie es in der Ankündigung heißt.
Alina Sonnefeld möchte im Rahmen einer Promotion weiter zum Thema Menschen mit Behinderung in der DDR forschen. Sollten Anwesende ihre diesbezüglichen eigenen Erfahrungen mit ihr teilen wollen, damit dieser Aspekt der DDR-Geschichte dokumentiert wird, würde sie das freuen. Eine erste Kontaktaufnahme wäre nach Informationen der Veranstalter an diesem Abend möglich.
"Die Teilnahme ist auch online möglich. Den Zoom-Link erhalten Sie nach vorheriger Anmeldung über [email protected] per E-Mail", heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung, auf die Annett Heinich aus Dresden die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat.





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