BERLIN (kobinet)
Heute ist der bundes-weite Warn-tag.
An diesem Tag wird gewarnt: Was passiert im Notfall?
Das Deutsche Institut für Menschen-rechte hat eine wichtige Mitteilung gemacht.
Eine Mitteilung ist eine wichtige Nach-richt.
Das Institut informiert damit viele Menschen.
Das Institut sagt: Menschen mit Behinderungen sind in Not-lagen oft in großer Gefahr.
Eine Not-lage ist eine sehr schlimme Situation.
Ein Mensch braucht dann schnell Hilfe.
Das Sterbe-Risiko zeigt: Wie groß ist die Gefahr zu sterben?
Das Sterbe-Risiko von Menschen mit Behinderungen ist bis zu 4 Mal höher.
Das gilt im Vergleich zu Menschen ohne Behinderungen.
Deshalb müssen Behörden Menschen mit Behinderungen besser schützen.
Das muss schnell passieren.
Barriere-freiheit ist im Kata-strophen-fall sehr wichtig.
Ein Kata-strophen-fall ist ein sehr großes Unglück.
Zum Beispiel eine Über-schwemmung oder ein großes Feuer.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können etwas nutzen.
Menschen sollen Warn-meldungen hören können.
Und sie sollen Warn-meldungen sehen können.
Zum Beispiel als Licht-signal.
Flucht-wege sind Wege aus einem Gebäude im Notfall.
Flucht-wege müssen barriere-frei sein.
Schutz-räume sind sichere Orte bei einem Unglück.
Auch Schutz-räume müssen barriere-frei sein.
Alle Menschen müssen diese Orte erreichen können.
Auch Menschen im Roll-stuhl.
Alle Menschen sollen wichtige Infor-mationen in Leichter Sprache lesen können.
Das verbessert die Über-lebens-chancen von Menschen mit Behinderungen.
Gute Über-lebens-chancen bedeuten: Es ist gut möglich, am Leben zu bleiben.
Das sagt Britta Schlegel.
Britta Schlegel leitet die Monitoring-Stelle.
Die Monitoring-Stelle prüft die UN-Behinderten-rechts-konvention.
UN bedeutet: Vereinte Nationen.
Das sind fast alle Länder der Welt zusammen.
Die Monitoring-Stelle ist unabhängig und prüft, ob Gesetze richtig umgesetzt werden.
Foto: ht
BERLIN (kobinet)
Anlässlich des heutigen bundesweiten Warntags weist das Deutsche Institut für Menschenrechte darauf hin, dass Menschen mit Behinderungen im Zivil- und Katastrophenschutz dringend stärker berücksichtigt werden müssen. In Notlagen und Katastrophen ist ihr Sterberisiko bis zu viermal höher als das von Menschen ohne Behinderungen. "Barrierefreie Infrastruktur und Kommunikation sind im Katastrophenfall entscheidend. Ob Warnungen nicht nur akustisch, sondern auch optisch erfolgen, Fluchtwege oder Schutzräume barrierefrei zugänglich sind oder Informationen in Leichter Sprache zur Verfügung stehen, beeinflusst maßgeblich die Überlebenschancen von Menschen mit Behinderungen", erklärt Britta Schlegel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte.
Foto: ht
BERLIN (kobinet)
Anlässlich des heutigen bundesweiten Warntags weist das Deutsche Institut für Menschenrechte darauf hin, dass Menschen mit Behinderungen im Zivil- und Katastrophenschutz dringend stärker berücksichtigt werden müssen. In Notlagen und Katastrophen ist ihr Sterberisiko bis zu viermal höher als das von Menschen ohne Behinderungen. "Barrierefreie Infrastruktur und Kommunikation sind im Katastrophenfall entscheidend. Ob Warnungen nicht nur akustisch, sondern auch optisch erfolgen, Fluchtwege oder Schutzräume barrierefrei zugänglich sind oder Informationen in Leichter Sprache zur Verfügung stehen, beeinflusst maßgeblich die Überlebenschancen von Menschen mit Behinderungen", erklärt Britta Schlegel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte.





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