BERLIN (kobinet)
Am 6. September 2026 ist die Landtags-Wahl in Sachsen-Anhalt.
Bei der Landtags-Wahl wählen Bürger das Landes-Parlament.
Die Wahl ist alle 5 Jahre.
Der Sozial-Verband VdK fordert eine neue Sozial-Politik.
Ein Sozial-Verband ist eine große Gruppe von Menschen.
Diese Menschen helfen anderen Menschen in Not.
Sozial-Politik sind die Entscheidungen der Regierung.
Diese Entscheidungen sollen Menschen mit wenig Geld helfen.
VdK ist ein Verband für Menschen in Not.
Die VdK-Präsidentin heißt Verena Bentele.
Präsidentin bedeutet: Sie leitet den Verband.
Verena Bentele kritisiert die Bundes-Regierung.
Sie sagt: Die Regierung löst die Probleme nicht.
Die Menschen haben Angst vor weiteren Kürzungen.
Kürzungen bedeutet: Menschen bekommen weniger Geld oder Hilfe.
Viele Menschen sind von mehreren Kürzungen betroffen.
Ein Beispiel: Eine Rentnerin ist pflege-bedürftig.
Pflege-bedürftig bedeutet: Sie braucht Hilfe im Alltag.
Eine Rentnerin ist eine ältere Frau.
Rente ist Geld vom Staat für ältere Menschen.
Sie muss mehr Geld für ihre Kranken-Versicherung zahlen.
Eine Kranken-Versicherung bezahlt die Arzt-Kosten.
Man nennt sie auch Kranken-Kasse.
Die Regierung plant: Sie soll weniger Wohn-Geld bekommen.
Wohn-Geld ist Geld vom Staat für die Miete.
Alle diese Probleme machen das Leben sehr schwer.
Auch Kinder mit Behinderung sind betroffen.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Manche Kinder brauchen Hilfe in der Schule.
Diese Hilfe heißt Schul-Begleitung.
Ein Schul-Begleiter ist eine Person, die dem Kind hilft.
Diese Hilfe soll für viele Kinder wegfallen.
Außerdem werden manche Schwimm-Bäder geschlossen.
Das macht viele Menschen wütend und traurig.
Viele Menschen verlieren das Vertrauen in die Politik.
Viele Menschen wollen mehr soziale Gerechtigkeit.
Soziale Gerechtigkeit bedeutet: Alle Menschen werden fair behandelt.
Niemand wird bevorzugt oder benachteiligt.
Das zeigt eine Umfrage zur Sozial-Politik.
Bei einer Umfrage werden viele Menschen gefragt.
Alle antworten auf die gleichen Fragen.
29 von 100 Menschen wählen bei dieser Frage die AfD.
Die Parteien der Regierung bekommen nur 26 von 100 Stimmen.
Verena Bentele sagt: Die Regierung hat das Vertrauen verloren.
Sie muss jetzt handeln.
Sozial-Politik muss den Menschen wieder Sicherheit geben.
Bald berät die Regierung über den Haus-halt 2027.
Der Haus-halt ist der Plan für das Geld der Regierung.
Der Plan zeigt, wofür die Regierung Geld ausgibt.
Verena Bentele sagt: Das ist ein wichtiger Test.
Sie fordert: Die geplanten Kürzungen müssen geprüft werden.
Die Regierung soll eine Politik machen, die den Menschen hilft.
Sie sagt: Die Regierung darf den Sozial-Staat nicht weiter abbauen.
Ein Sozial-Staat hilft seinen Bürgern in schwierigen Zeiten.
Er hilft zum Beispiel bei Krankheit, Armut oder Arbeits-Losigkeit.
Das wäre keine Lösung für die Menschen.
Foto: VdK Deutschland
BERLIN (kobinet)
Anlässlich der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 fordert der Sozialverband VdK einen Kurswechsel in der Sozialpolitik. VdK-Präsidentin Verena Bentele kritisiert, dass bundespolitische Themen wie Rente, Gesundheitsversorgung, Pflege und öffentliche Infrastruktur im Wahlkampf dominiert hätten, ohne dass die Bundesregierung überzeugende Lösungen für die Sorgen der Menschen vorlege. Stattdessen verbinden diese mit den Reformvorhaben der Regierung die Angst vor weiteren Kürzungen. Dies führe zu einem Vertrauensverlust, der extremen Kräften zugutekomme.
Bentele betont, dass viele Menschen gleichzeitig von mehreren Kürzungen betroffen seien. So könne eine Rentnerin, die pflegebedürftig ist, neben steigenden Zuzahlungen und höheren Krankenversicherungsbeiträgen auch von einer Wohngeldkürzung betroffen sein. Gleichzeitig drohe ihren Enkeln mit Behinderung der Entzug der individuellen Schulbegleitung, während Daseinsvorsorgeeinrichtungen wie Schwimmbäder geschlossen würden. Solche Belastungen summierten sich und führten zu Frust und existenziellen Bedrohungen.
Besonders alarmierend sei, dass die AfD bei der Frage nach sozialer Gerechtigkeit auf 29 Prozent komme, während die Regierungsparteien zusammengerechnet nur auf 26 Prozent lägen. Bentele mahnt: "Wer Vertrauen zurückgewinnen will, muss zeigen, dass Sozialpolitik wieder Sicherheit schafft."
Die anstehenden Beratungen zum Haushalt 2027 seien ein Lackmustest, so die VdK-Präsidentin. Sie fordert die Bundesregierung auf, die geplanten Kürzungen im Sozialstaat auf den Prüfstand zu stellen und stattdessen eine Politik vorzulegen, die den Menschen wieder eine verlässliche Perspektive biete. "Dass sich Menschen aus Frust einer Partei zuwenden, die in ihrem Bundesland als gesichert rechtsextremistisch eingestuft wird, ist dramatisch. Die Antwort darauf darf nicht sein, den Sozialstaat weiter abzubauen", sagte Bentele.
Foto: VdK Deutschland
BERLIN (kobinet)
Anlässlich der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 fordert der Sozialverband VdK einen Kurswechsel in der Sozialpolitik. VdK-Präsidentin Verena Bentele kritisiert, dass bundespolitische Themen wie Rente, Gesundheitsversorgung, Pflege und öffentliche Infrastruktur im Wahlkampf dominiert hätten, ohne dass die Bundesregierung überzeugende Lösungen für die Sorgen der Menschen vorlege. Stattdessen verbinden diese mit den Reformvorhaben der Regierung die Angst vor weiteren Kürzungen. Dies führe zu einem Vertrauensverlust, der extremen Kräften zugutekomme.
Bentele betont, dass viele Menschen gleichzeitig von mehreren Kürzungen betroffen seien. So könne eine Rentnerin, die pflegebedürftig ist, neben steigenden Zuzahlungen und höheren Krankenversicherungsbeiträgen auch von einer Wohngeldkürzung betroffen sein. Gleichzeitig drohe ihren Enkeln mit Behinderung der Entzug der individuellen Schulbegleitung, während Daseinsvorsorgeeinrichtungen wie Schwimmbäder geschlossen würden. Solche Belastungen summierten sich und führten zu Frust und existenziellen Bedrohungen.
Besonders alarmierend sei, dass die AfD bei der Frage nach sozialer Gerechtigkeit auf 29 Prozent komme, während die Regierungsparteien zusammengerechnet nur auf 26 Prozent lägen. Bentele mahnt: "Wer Vertrauen zurückgewinnen will, muss zeigen, dass Sozialpolitik wieder Sicherheit schafft."
Die anstehenden Beratungen zum Haushalt 2027 seien ein Lackmustest, so die VdK-Präsidentin. Sie fordert die Bundesregierung auf, die geplanten Kürzungen im Sozialstaat auf den Prüfstand zu stellen und stattdessen eine Politik vorzulegen, die den Menschen wieder eine verlässliche Perspektive biete. "Dass sich Menschen aus Frust einer Partei zuwenden, die in ihrem Bundesland als gesichert rechtsextremistisch eingestuft wird, ist dramatisch. Die Antwort darauf darf nicht sein, den Sozialstaat weiter abzubauen", sagte Bentele.





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