BERLIN (kobinet)
Der Streu-Bomben-Monitor 2026 ist heute erschienen.
Der Streu-Bomben-Monitor ist ein Jahres-Bericht.
Er erscheint einmal pro Jahr.
Er zeigt, wo auf der Welt Streu-Munition eingesetzt wird.
Streu-Munition ist eine gefährliche Waffe.
Sie verteilt viele kleine Bomben auf einem großen Gebiet.
Der Bericht zeigt: Es gibt mehr Opfer durch Streu-Munition.
Im Jahr 2025 wurden 1.063 Menschen getötet oder verletzt.
87 Prozent davon waren Zivil-Personen.
Zivil-Personen sind Menschen ohne Militär-Aufgaben.
Sie kämpfen nicht im Krieg.
Diese Länder haben Streu-Munition eingesetzt:
Iran, Myanmar, Russland, Thailand und die Ukraine.
In der Ukraine gab es die meisten Opfer.
Die Organisation Handi-cap Inter-national gibt den Bericht heraus.
Eine Organisation ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen arbeiten zusammen für ein gemeinsames Ziel.
Die Organisation fordert mehr Geld für die Opfer.
Gefährliche Gebiete sollen geräumt werden.
Geräumt bedeutet: Gefährliche Dinge werden aus einem Gebiet entfernt.
Das Gebiet ist danach sicher.
Menschen sollen besser über die Gefahren informiert werden.
Foto: OpenClipart-Vectors In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
BERLIN (kobinet)
Der heute veröffentlichte Streubomben-Monitor 2026 zeigt einen alarmierenden Anstieg der Opferzahlen durch Streumunition im Berichtszeitraum 2025. Von den insgesamt 1.063 Getöteten und Verletzten waren 87 Prozent Zivilistinnen und Zivilisten. Angriffe mit Streumunition wurden durch den Iran, Myanmar, Russland, Thailand und die Ukraine dokumentiert. Die höchste Zahl an Opfern verzeichnete die Ukraine. Die gemeinnützige Hilfsorganisation Handicap International (HI), die den Monitor mit herausgibt, fordert mehr finanzielle Unterstützung für die Opfer, Räumung und Gefahrenaufklärung.
Foto: OpenClipart-Vectors In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
BERLIN (kobinet)
Der heute veröffentlichte Streubomben-Monitor 2026 zeigt einen alarmierenden Anstieg der Opferzahlen durch Streumunition im Berichtszeitraum 2025. Von den insgesamt 1.063 Getöteten und Verletzten waren 87 Prozent Zivilistinnen und Zivilisten. Angriffe mit Streumunition wurden durch den Iran, Myanmar, Russland, Thailand und die Ukraine dokumentiert. Die höchste Zahl an Opfern verzeichnete die Ukraine. Die gemeinnützige Hilfsorganisation Handicap International (HI), die den Monitor mit herausgibt, fordert mehr finanzielle Unterstützung für die Opfer, Räumung und Gefahrenaufklärung.





Lesermeinungen