München (kobinet)
Am 23. und 24. Oktober 2026 findet ein Kongress statt.
Ein Kongress ist ein großes Treffen von Fach-Leuten.
Die Menschen tauschen ihr Wissen aus und halten Vorträge.
Der Kongress heißt: 19. MAIK-Kongress.
MAIK bedeutet: Münchner Außer-klinischer Intensiv-Kongress.
Außer-klinisch bedeutet: nicht im Kranken-Haus.
Der Kongress findet in München statt.
Beim Kongress geht es um außer-klinische Intensiv-Versorgung.
Intensiv-Versorgung bedeutet: Menschen mit sehr großem Pflege-Bedarf werden versorgt.
Diese Menschen brauchen viel Hilfe und Pflege.
Rund 30.000 Menschen brauchen diese Versorgung.
Viele verschiedene Berufs-Gruppen kümmern sich darum.
Eine Berufs-Gruppe sind Menschen mit dem gleichen Beruf.
Zum Beispiel alle Kranken-Pfleger oder alle Ärzte.
Beim Kongress treffen sich Fach-Leute aus vielen Bereichen.
Dabei sind Fach-Leute aus Wissenschaft, Medizin und Pflege.
Auch Fach-Leute aus Therapie und Kranken-Kassen sind dabei.
Therapie bedeutet: Ein Fach-Mann oder eine Fach-Frau hilft einem kranken Menschen.
Die Kranken-Kasse bezahlt Arzt-Besuche und Medikamente.
Dafür zahlen Menschen jeden Monat Geld ein.
Sie alle tauschen sich 2 Tage lang aus.
Die betroffenen Menschen stehen im Mittelpunkt des Kongresses.
Sie gestalten den Kongress aktiv mit.
Zum Beispiel sprechen Dinah Radtke und Anika Zinken.
Auch Josephine Otto und Benjamin Bechtle sprechen.
Auch Amelie und Henriette Cartolano sind dabei.
Matthias Küffner und Michael Mehringer kommen auch.
Eine Selbst-Hilfe-Gruppe Tracheo-stoma nimmt ebenfalls teil.
Tracheo-stoma bedeutet: ein künstlicher Luft-Röhren-Zugang.
Eine Selbst-Hilfe-Gruppe ist ein Treffen von Menschen mit dem gleichen Problem.
Die Menschen helfen sich gegenseitig.
Auch pflegende Angehörige kommen zu Wort.
Pflegende Angehörige sind Menschen, die jemanden zu Hause pflegen.
Es gibt außerdem Gespräche zu rechtlichen Fragen der Pflege.
Rechtliche Fragen bedeutet: Was sagt das Gesetz zur Pflege?
Welche Regeln gelten in der Pflege?
Amelie Cartolano berichtet über ihren Schul-Weg mit Intensiv-Versorgung.
Amelie Cartolano spricht gemeinsam mit ihrer Mutter Henriette über die Schule.
Danach gibt es eine Diskussions-Runde mit mehreren Fach-Leuten.
Bei einer Diskussions-Runde reden mehrere Menschen zusammen über ein Thema.
Alle können ihre Meinung sagen.
Dabei sind auch Daniela Maier und Rechts-Anwalt Thomas Venten.
Der Kongress hat viele wichtige Themen.
Ein Thema ist Künstliche Intelligenz in der Pflege.
Künstliche Intelligenz bedeutet: Computer können denken und lernen.
Computer-Programme helfen dabei bei vielen Aufgaben.
Ein weiteres Thema ist die Digitalisierung.
Digitalisierung bedeutet: Dinge werden mit dem Computer gemacht.
Man arbeitet nicht mehr mit Papier.
Digitalisierung kann die Arbeit von Pflegenden leichter machen.
Auch der Klima-Wandel ist ein Thema.
Das Wetter auf der Erde verändert sich.
Es wird immer wärmer auf der Erde.
Zum Beispiel geht es um Schutz bei Hitze-Wellen.
Tele-Monitoring ist ebenfalls ein Thema.
Beim Tele-Monitoring werden Gesundheits-Daten über das Internet übertragen.
Ein Arzt kann die Daten von weitem lesen.
Außerdem geht es um Assistenz im Kranken-Haus.
Ein besonderer Schwer-Punkt ist die Versorgung von Kindern.
Auch junge Menschen stehen im Mittelpunkt.
Erstmals zeigen Therapeutinnen neue Wege in der Pflege.
Es geht um Trauma-sensible Pflege für Säuglinge und Kinder.
Trauma-sensibel bedeutet: besonders einfühlsam bei Kindern, die Schlimmes erlebt haben.
Auch Tier-Gestützte Therapie ist ein Thema.
Tier-Gestützte Therapie bedeutet: Tiere helfen bei der Behandlung.
Zum Beispiel besucht ein Hund einen kranken Menschen.
Das kann dem Menschen helfen, sich besser zu fühlen.
Außerdem geht es um Licht und Farbe in Räumen.
Bestimmtes Licht und bestimmte Farben können Menschen gut tun.
Das gilt besonders für schwer beeinträchtigte Menschen.
Beeinträchtigt bedeutet: jemand hat Probleme mit dem Körper oder dem Denken.
Die Person kann manche Dinge nicht so gut machen wie andere.
Die palliative Versorgung von Kindern wird ebenfalls besprochen.
Palliativ bedeutet: Ein Mensch ist sehr schwer krank.
Der Mensch bekommt Hilfe, damit er möglichst wenig Schmerzen hat.
Es gibt Workshops zu speziellen Pflege-Themen.
Ein Workshop ist ein Treffen zum gemeinsamen Lernen und Üben.
Die Teil-Nehmer arbeiten zusammen an einem Thema.
Zum Beispiel geht es um Beatmung außerhalb des Kranken-Hauses.
Beatmung bedeutet: Eine Maschine hilft beim Atmen.
Die Maschine bringt Luft in die Lunge.
Weaning ist ebenfalls ein Thema.
Weaning bedeutet: Ein Mensch lernt, wieder ohne Beatmungs-Gerät zu atmen.
Das geschieht Schritt für Schritt.
Auch Hygiene-Anforderungen werden besprochen.
Hygiene bedeutet: Man bleibt sauber und gesund.
Hygiene-Anforderungen bedeutet: Welche Regeln zur Sauberkeit gelten in der Pflege?
Mehrere Professoren stellen eine Studie vor.
Bei einer Studie untersuchen Forscher ein Thema genau.
Sie sammeln viele Daten und Informationen.
Die Studie heißt: Bayerische Bedarfs-Analyse zur außer-klinischen Intensiv-Pflege-Versorgung.
Kurz: BERATE.
Das Bayerische Gesundheits-Ministerium hat die Studie bestellt.
Ein Ministerium ist ein Amt der Regierung.
Das Amt kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Das Bayerische Gesundheits-Ministerium kümmert sich um Gesundheit in Bayern.
Studierende der Pflege-Wissenschaft können ebenfalls teilnehmen.
Pflege-Wissenschaft bedeutet: Menschen lernen an einer Hoch-Schule, wie man kranke Menschen am besten pflegt.
Auch pflegende Angehörige und junge betroffene Menschen sind willkommen.
Sie können beim Kongress Gleich-Gesinnte treffen.
Gleich-Gesinnte sind Menschen, die dasselbe erleben oder denken.
Sie verstehen sich gut, weil sie vieles gemeinsam haben.
Es gibt auch eine Fach-Ausstellung mit neuen Produkten und Ideen.
Bei einer Fach-Ausstellung zeigen Firmen neue Produkte und Ideen.
Nur Fach-Leute aus einem bestimmten Bereich sind dabei.
Zum Start des Kongresses spricht Judith Gerlach ein Gruß-Wort.
Ein Gruß-Wort ist eine kurze Ansprache zur Begrüßung.
Judith Gerlach ist die Bayerische Staats-Ministerin für Gesundheit und Pflege.
Eine Staats-Ministerin ist eine Politikerin in einer wichtigen Führungs-Stelle.
Sie ist verantwortlich für ein bestimmtes Thema in der Regierung.
Auch die Bundes-Tags-Abgeordnete Katrin Staffler spricht.
Bundes-Tags-Abgeordnete sind Politiker im Bundes-Tag.
Sie werden von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt.
Sie beschließen Gesetze.
Katrin Staffler ist Bevollmächtigte für Pflege der Bundes-Regierung.
Bevollmächtigte bedeutet: Sie ist offiziell für das Thema Pflege in Deutschland zuständig.
Sie darf für die Bundes-Regierung Entscheidungen treffen.
Daniel Klein heißt die Gäste willkommen.
Daniel Klein ist der Chef der Deutschen Fach-Pflege.
Beim Kongress wird der MAIK-Award verliehen.
Der MAIK-Award ist ein Preis.
Der Preis geht an Menschen, die besonders viel für Menschen mit Beeinträchtigungen getan haben.
Am Abend des 1. Tages findet die MAIK-Party im AMPERE statt.
Das Programm findet ihr auf der Kongress-Webseite.
Die Adresse lautet: www.maik-online.org
Die Tagungs-Räume und die Party-Location sind barriere-frei.
Barriere-frei bedeutet: Es gibt keine Hindernisse.
Alle Menschen können überall hinkommen.
Menschen mit Intensiv-Pflege-Bedarf haben freien Eintritt.
Eine Begleit-Person kommt ebenfalls kostenlos rein.
Bitte trotzdem ein Ticket buchen unter:
maik-online.org/ticket-buchen
Bucht die Party-Tickets früh.
Sie sind schnell ausverkauft.
Foto: MAIK
München (kobinet)
Am 23. und 24. Oktober 2026 findet in München der 19. MAIK Kongress (hervorgegangen aus dem Münchner Außerklinischer Intensiv Kongress) statt, dessen Thema die außerklinische Intensivversorgung unter den verschiedensten Blickwinkeln ist. Denn diese spezifische Versorgungsform für rund 30.000 Menschen unterschiedlichen Alters wird von vielen Berufsgruppen getragen. Deren Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Medizin, Pflege, Therapie unterschiedlicher Fachrichtung, Hilfsmittelversorgung, Krankenkassen, des Medizinischen Dienstes tauschen sich auf dem Kongress zwei Tage lang miteinander aus. Im Zentrum stehen die Menschen mit Bedarf an außerklinischer Intensivversorgung, die den Kongress aktiv mitgestalten. Genannt seien Dinah Radtke, Anika Zinken, Josephine Otto, Benjamin Bechtle, Amelie und Henriette Cartolano, Matthias Küffner, Michael Mehringer sowie eine Selbsthilfegruppe Tracheostoma. Auch pflegende Angehörige kommen zu Wort und es gibt Formate zu sozialrechtlichen Fragen sowohl in der häuslichen Versorgung als auch der Versorgung von Kindern und jungen Menschen, heißt es in der Ankündigung für den Kongress.
Ein Highlight am Anfang des Kongresses wird eine Session zur außerklinischen Intensivversorgung und Möglichkeiten der Teilhabe sein, in der Amelie Cartolano über ihren schulischen Weg mit Intensivversorgung berichten wird. Gemeinsam mit ihrer Mutter Henriette wird sie ein Zwiegespräch über die Herausforderung des Schulsystems führen. Dem folgt eine Diskussionsrunde mit Amelie und Henriette Cartolano, Markus Behrendt, Daniela Maier, ehrenamtliche Behindertenbeauftragte der Stadt München, sowie Rechtsanwalt Thomas Venten.
Zukunft gestalten: Pflege, Versorgung und Digitalisierung im Fokus
Im Kongressprogramm, bestehend aus Vorträgen, Diskussionsrunden, Workshops und Pflichtfortbildungen für beruflich Pflegende, werden aktuelle Themen angesprochen und Impulse für die zukünftige Entwicklung gegeben. So geht es um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Versorgung und Pflege, die Digitalisierung, die Pflegende entlasten kann, um die Herausforderungen durch den Klimawandel im Katastrophenschutz und bei Hitzewellen, um die Möglichkeiten des Telemonitorings, aber auch um sektorenübergreifende Versorgungsformen, und die Assistenz im Krankenhaus.
Kinder und junge Menschen: Neue Perspektiven für eine ganzheitliche Versorgung
Ein Schwerpunkt ist auch die Versorgung von Kindern und jungen Menschen, unter anderem aus rechtlicher Sicht. Erstmals werden therapeutische Expertinnen die Potentiale einer Traumasensiblen Pflege und traumatherapeutischen Behandlung von belasteten Säuglingen und Kindern aufgrund medizinischer Interventionen aufzeigen. Die palliative Versorgung von Kindern und jungen Menschen wird ebenso angesprochen wie die Möglichkeiten tiergestützter Therapie. Auch architekturpsychologische Aspekte wie beispielsweise der Einsatz von Licht und Farbe können zum Wohlbefinden bei Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen beitragen.
Workshops und Fachausstellung: Austausch, Begegnung und Innovation
Spezifische Themen rund um die außerklinische Beatmung, das Trachealkanülenmanagement, das Weaning, Hygieneanforderungen und "Entscheidungskriterien für die Wahl des Versorgungssettings" stehen ebenfalls auf dem Programm. Die Professoren Dr. Marcel Sailer, Dr. Thomas Hammerschmidt und Dr. rer. pol. Sebastian Robert werden u.a. die "Bayerische Bedarfsanalyse zur außerklinischen Intensivpflegeversorgung – BERATE im Auftrag des StMGP Bayern" vorstellen und weitere wissenschaftliche Themen erörtern.
Der MAIK Kongress bietet auch Studierenden der Pflegewissenschaft, pflegenden Angehörige und jungen Menschen mit Bedarf an außerklinischer Intensivversorgung, die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen. Auch die begleitende Fachausstellung und die Workshops der Industrie laden dazu ein, Innovationen zu entdecken.
Politische Impulse und MAIK Award zum Kongressauftakt
Zum Auftakt des 19. MAIK Kongress sendet Judith Gerlach, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, sowie Schirmherrin des MAIK Kongress ein Grußwort. Impulsreferate werden die Bundestagsabgeordnete Katrin Staffler, Bevollmächtigte für Pflege der Bundesregierung, und Dr. med. Bernhard van Treeck, Unparteiisches Mitglied des Gemeinsamen Bundesausschusses halten. Im Namen des Veranstalters wird Daniel Klein, CEO DEUTSCHEFACHPFLEGE, die Anwesenden willkommen heißen und nach einer Laudatio von Christoph Jaschke, den jährlichen MAIK Award an eine Person für ihre Verdienste für Menschen mit Beeinträchtigungen überreichen. Am Abend des ersten Kongresstages findet die legendäre MAIK Party im AMPERE statt.
Auf der Kongresswebseite www.maik-online.org sind das Programm und alle weiteren Informationen eingestellt. Die Tagungsräume und die Partylocation sind barrierefrei. Menschen mit intensivpflegerischen Bedarfen und eine Begleitperson haben freien Eintritt zum Kongress. Bitte trotzdem unter https://maik-online.org/ticket-buchen/ ein Ticket buchen. Tickets für die Party müssen extra gebucht werden, da diese schnell ausverkauft ist.
Foto: MAIK
München (kobinet)
Am 23. und 24. Oktober 2026 findet in München der 19. MAIK Kongress (hervorgegangen aus dem Münchner Außerklinischer Intensiv Kongress) statt, dessen Thema die außerklinische Intensivversorgung unter den verschiedensten Blickwinkeln ist. Denn diese spezifische Versorgungsform für rund 30.000 Menschen unterschiedlichen Alters wird von vielen Berufsgruppen getragen. Deren Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Medizin, Pflege, Therapie unterschiedlicher Fachrichtung, Hilfsmittelversorgung, Krankenkassen, des Medizinischen Dienstes tauschen sich auf dem Kongress zwei Tage lang miteinander aus. Im Zentrum stehen die Menschen mit Bedarf an außerklinischer Intensivversorgung, die den Kongress aktiv mitgestalten. Genannt seien Dinah Radtke, Anika Zinken, Josephine Otto, Benjamin Bechtle, Amelie und Henriette Cartolano, Matthias Küffner, Michael Mehringer sowie eine Selbsthilfegruppe Tracheostoma. Auch pflegende Angehörige kommen zu Wort und es gibt Formate zu sozialrechtlichen Fragen sowohl in der häuslichen Versorgung als auch der Versorgung von Kindern und jungen Menschen, heißt es in der Ankündigung für den Kongress.
Ein Highlight am Anfang des Kongresses wird eine Session zur außerklinischen Intensivversorgung und Möglichkeiten der Teilhabe sein, in der Amelie Cartolano über ihren schulischen Weg mit Intensivversorgung berichten wird. Gemeinsam mit ihrer Mutter Henriette wird sie ein Zwiegespräch über die Herausforderung des Schulsystems führen. Dem folgt eine Diskussionsrunde mit Amelie und Henriette Cartolano, Markus Behrendt, Daniela Maier, ehrenamtliche Behindertenbeauftragte der Stadt München, sowie Rechtsanwalt Thomas Venten.
Zukunft gestalten: Pflege, Versorgung und Digitalisierung im Fokus
Im Kongressprogramm, bestehend aus Vorträgen, Diskussionsrunden, Workshops und Pflichtfortbildungen für beruflich Pflegende, werden aktuelle Themen angesprochen und Impulse für die zukünftige Entwicklung gegeben. So geht es um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Versorgung und Pflege, die Digitalisierung, die Pflegende entlasten kann, um die Herausforderungen durch den Klimawandel im Katastrophenschutz und bei Hitzewellen, um die Möglichkeiten des Telemonitorings, aber auch um sektorenübergreifende Versorgungsformen, und die Assistenz im Krankenhaus.
Kinder und junge Menschen: Neue Perspektiven für eine ganzheitliche Versorgung
Ein Schwerpunkt ist auch die Versorgung von Kindern und jungen Menschen, unter anderem aus rechtlicher Sicht. Erstmals werden therapeutische Expertinnen die Potentiale einer Traumasensiblen Pflege und traumatherapeutischen Behandlung von belasteten Säuglingen und Kindern aufgrund medizinischer Interventionen aufzeigen. Die palliative Versorgung von Kindern und jungen Menschen wird ebenso angesprochen wie die Möglichkeiten tiergestützter Therapie. Auch architekturpsychologische Aspekte wie beispielsweise der Einsatz von Licht und Farbe können zum Wohlbefinden bei Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen beitragen.
Workshops und Fachausstellung: Austausch, Begegnung und Innovation
Spezifische Themen rund um die außerklinische Beatmung, das Trachealkanülenmanagement, das Weaning, Hygieneanforderungen und "Entscheidungskriterien für die Wahl des Versorgungssettings" stehen ebenfalls auf dem Programm. Die Professoren Dr. Marcel Sailer, Dr. Thomas Hammerschmidt und Dr. rer. pol. Sebastian Robert werden u.a. die "Bayerische Bedarfsanalyse zur außerklinischen Intensivpflegeversorgung – BERATE im Auftrag des StMGP Bayern" vorstellen und weitere wissenschaftliche Themen erörtern.
Der MAIK Kongress bietet auch Studierenden der Pflegewissenschaft, pflegenden Angehörige und jungen Menschen mit Bedarf an außerklinischer Intensivversorgung, die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen. Auch die begleitende Fachausstellung und die Workshops der Industrie laden dazu ein, Innovationen zu entdecken.
Politische Impulse und MAIK Award zum Kongressauftakt
Zum Auftakt des 19. MAIK Kongress sendet Judith Gerlach, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, sowie Schirmherrin des MAIK Kongress ein Grußwort. Impulsreferate werden die Bundestagsabgeordnete Katrin Staffler, Bevollmächtigte für Pflege der Bundesregierung, und Dr. med. Bernhard van Treeck, Unparteiisches Mitglied des Gemeinsamen Bundesausschusses halten. Im Namen des Veranstalters wird Daniel Klein, CEO DEUTSCHEFACHPFLEGE, die Anwesenden willkommen heißen und nach einer Laudatio von Christoph Jaschke, den jährlichen MAIK Award an eine Person für ihre Verdienste für Menschen mit Beeinträchtigungen überreichen. Am Abend des ersten Kongresstages findet die legendäre MAIK Party im AMPERE statt.
Auf der Kongresswebseite www.maik-online.org sind das Programm und alle weiteren Informationen eingestellt. Die Tagungsräume und die Partylocation sind barrierefrei. Menschen mit intensivpflegerischen Bedarfen und eine Begleitperson haben freien Eintritt zum Kongress. Bitte trotzdem unter https://maik-online.org/ticket-buchen/ ein Ticket buchen. Tickets für die Party müssen extra gebucht werden, da diese schnell ausverkauft ist.





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