FRECHEN (kobinet)
Die Para-Rad-sport-WM findet in Hunts-ville statt.
Para-Rad-sport-WM bedeutet: Welt-Meister-Schaft im Rad-fahren für Menschen mit Behinderung.
Hunts-ville liegt in den USA.
Die deutschen Sport-ler sind gut gestartet.
Am ersten Wett-kampf-tag gab es Einzel-zeit-fahren.
Beim Einzel-zeit-fahren fährt jeder Sport-ler allein.
Die Zeit wird gemessen.
Wer am schnellsten ist, gewinnt.
Das Team gewann 3 Medaillen.
Medaillen sind Aus-zeichnungen für gute Leistungen im Sport.
Es gibt Gold, Silber und Bronze.
Das Team gewann 1 Gold-Medaille und 2 Bronze-Medaillen.
Bundes-trainer Gregor Lang betreut das Team.
Der Bundes-trainer ist der Chef-Trainer der deutschen National-Mann-schaft.
Maximilian Jäger fährt Drei-rad.
Er startete in der Klasse T2.
Klasse T2 bedeutet: Sport-ler fahren Drei-rad und haben eine Körper-Behinderung.
Maximilian Jäger wurde Welt-meister.
Welt-meister ist der beste Sport-ler der ganzen Welt in seiner Sport-Art.
Angelika Dreock-Käser gewann Bronze.
Sie startete auch in der Klasse T2.
Daniel Ullmann gewann ebenfalls Bronze.
Er startete in der Klasse H3.
Klasse H3 bedeutet: Sport-ler fahren mit den Armen.
Das Fahr-rad mit Arm-Antrieb nennt man Hand-bike.
Es war sein erster Start bei einer Welt-Meister-Schaft.
Die Bedingungen an dem Tag waren schwierig.
Es war sehr heiß.
Die Temperatur betrug 36 Grad.
Die Luft war auch sehr feucht.
Der Veranstalter half den Sport-lern.
Veranstalter bedeutet: Die Person oder Gruppe, die den Wett-kampf organisiert.
Es gab Kühl-Stationen an der Strecke.
Die Sport-ler bekamen Eis und Wasser.
Auch die Regeln für Essen und Trinken wurden angepasst.
Die Sport-ler trugen Kühl-westen.
Kühl-westen sind Westen mit Kühlung für den Körper.
Es gab Ventilatoren zur Kühlung.
Ventilatoren sind Geräte mit einem Flügel-Rad.
Sie pusten Luft und kühlen so den Körper.
Das deutsche Betreuer-Team half auch.
Die Sport-ler konnten in ein kleines Becken steigen.
Das Wasser in dem Becken war eis-kalt.
So blieb der Körper vor und nach dem Rennen kühl.
Foto: Peter Maurer / DBS
FRECHEN (kobinet)
Bei der Para Radsport-WM im US-amerikanischen Huntsville präsentiert sich die deutsche Nationalmannschaft zum Auftakt in Topform. Am ersten Wettkampftag holte das Team von Bundestrainer Gregor Lang im Einzelzeitfahren gleich drei Medaillen. Dreiradfahrer Maximilian Jäger krönte sich in der T2-Klasse zum Weltmeister. Angelika Dreock-Käser (T2) und WM-Debütant Daniel Ulmann (H3) fuhren jeweils zu Bronze. Bei drückenden Temperaturen von 36 Grad Celsius und hoher Luftfeuchtigkeit hatten die Straßen von Alabama den Athletinnen und Athleten alles abverlangt. Der Veranstalter aktivierte ein spezielles Hitzeprotokoll mit Kühlstationen, Eis- und Wasserversorgung an der Strecke sowie veränderten Verpflegungsregeln während der Rennen. Das deutsche Betreuerteam steuerte ebenfalls intensiv gegen: mit Kühlwesten, Ventilatoren sowie einem Planschbecken mit eiskaltem Wasser, um die Körperkerntemperatur vor und nach den Rennen stabil zu halten.
Foto: Peter Maurer / DBS
FRECHEN (kobinet)
Bei der Para Radsport-WM im US-amerikanischen Huntsville präsentiert sich die deutsche Nationalmannschaft zum Auftakt in Topform. Am ersten Wettkampftag holte das Team von Bundestrainer Gregor Lang im Einzelzeitfahren gleich drei Medaillen. Dreiradfahrer Maximilian Jäger krönte sich in der T2-Klasse zum Weltmeister. Angelika Dreock-Käser (T2) und WM-Debütant Daniel Ulmann (H3) fuhren jeweils zu Bronze. Bei drückenden Temperaturen von 36 Grad Celsius und hoher Luftfeuchtigkeit hatten die Straßen von Alabama den Athletinnen und Athleten alles abverlangt. Der Veranstalter aktivierte ein spezielles Hitzeprotokoll mit Kühlstationen, Eis- und Wasserversorgung an der Strecke sowie veränderten Verpflegungsregeln während der Rennen. Das deutsche Betreuerteam steuerte ebenfalls intensiv gegen: mit Kühlwesten, Ventilatoren sowie einem Planschbecken mit eiskaltem Wasser, um die Körperkerntemperatur vor und nach den Rennen stabil zu halten.





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