Berlin (kobinet)
Martina Scheel ist Vorstands-Mitglied beim Bundes-Verband Selbst-Hilfe Körper-Behinderter.
Ein Vorstands-Mitglied leitet einen Verein.
Diese Person trifft wichtige Entscheidungen für den Verein.
In einem Bundes-Verband arbeiten viele Gruppen zusammen.
Sie wollen gemeinsam etwas erreichen.
Sie sprechen für alle Mitglieder mit einer Stimme.
Selbst-Hilfe bedeutet: Menschen mit der gleichen Behinderung treffen sich.
Sie helfen sich gegenseitig.
Körper-Behindert bedeutet: Der Körper funktioniert nicht in allen Teilen.
Manche Dinge sind dadurch schwieriger.
Der Bundes-Verband Selbst-Hilfe Körper-Behinderter wird auch BSK genannt.
Martina Scheel arbeitet für mehr Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen überall mit.
Jeder Mensch gehört dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Martina Scheel hat ein Buch besprochen.
Eine Buch-Besprechung nennt man auch Rezension.
Bei einer Rezension liest eine Fach-Person ein Buch.
Dann schreibt diese Person ihre Meinung dazu auf.
Das Buch heißt: 2031 - Deutschland, die Welt blickt auf dich!
Das Buch hat Uwe Heinecker geschrieben.
Im Buch geht es um Hindernisse für Inklusion.
Hindernisse sind Dinge, die Inklusion schwierig machen.
Zum Beispiel fehlende Rampen oder fehlende Hilfe.
Das Buch spricht auch über Arbeit für Menschen mit Behinderung.
In Deutschland gibt es besondere Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung.
Diese Arbeits-Plätze heißen Werk-Stätten.
In Werk-Stätten arbeiten Menschen mit Behinderung getrennt von anderen.
Das ist nicht Inklusion.
Das Buch zeigt: Das muss sich ändern.
Mehr Inklusion bei der Arbeit braucht viele Veränderungen.
Mehr Informationen und die Rezension gibt es hier:
Foto: Uwe Heineker
Berlin (kobinet)
Das Vorstandsmitglied des Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) und Inklusions-Gestalterin Martina Scheel hat das Werk "2031 - Deutschland, die Welt blickt auf dich! Anklage-Protokoll des eklatanten Völkerrechtsbruchs" von Uwe Heinecker aus der Perspektive der Inklusionspraxis rezensiert. "Im Mittelpunkt ihrer Besprechung stehen die strukturellen Barrieren, die einer konsequenten Umsetzung von Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe entgegenstehen. Scheel hebt insbesondere die Auseinandersetzung des Buches mit dem inklusiven Arbeitsmarkt und dem deutschen Werkstättensystem hervor. Das Werk zeige, so Scheel, dass der Transformationsprozess hin zu einem inklusiven Arbeitsmarkt nicht allein eine organisatorische Herausforderung sei, sondern auch historisch gewachsene Strukturen und politische Rahmenbedingungen berücksichtigen müsse", heißt es in der Ankündigung der Rezension auf der Internetseite des BSK.
Link zur Rezension und zu weiteren Infos über das Buch von Uwe Heineker
Foto: Uwe Heineker
Berlin (kobinet)
Das Vorstandsmitglied des Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) und Inklusions-Gestalterin Martina Scheel hat das Werk "2031 - Deutschland, die Welt blickt auf dich! Anklage-Protokoll des eklatanten Völkerrechtsbruchs" von Uwe Heinecker aus der Perspektive der Inklusionspraxis rezensiert. "Im Mittelpunkt ihrer Besprechung stehen die strukturellen Barrieren, die einer konsequenten Umsetzung von Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe entgegenstehen. Scheel hebt insbesondere die Auseinandersetzung des Buches mit dem inklusiven Arbeitsmarkt und dem deutschen Werkstättensystem hervor. Das Werk zeige, so Scheel, dass der Transformationsprozess hin zu einem inklusiven Arbeitsmarkt nicht allein eine organisatorische Herausforderung sei, sondern auch historisch gewachsene Strukturen und politische Rahmenbedingungen berücksichtigen müsse", heißt es in der Ankündigung der Rezension auf der Internetseite des BSK.
Link zur Rezension und zu weiteren Infos über das Buch von Uwe Heineker





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