Buxtehude (kobinet)
Am 5. September 2026 war Aktions-Tag Vielfalt in Buxtehude.
Ein Aktions-Tag ist ein besonderer Tag für viele Menschen.
An diesem Tag zeigen Menschen gemeinsam, wie wichtig Inklusion ist.
Vielfalt bedeutet: Es gibt viele verschiedene Menschen.
Alle sind willkommen.
Über 5.000 Menschen waren dabei.
Das Wetter war anfangs regnerisch.
Die Lebens-Hilfe Niedersachsen hat den Tag organisiert.
Die Lebens-Hilfe Buxtehude hat mitgeholfen.
Das Thema war Inklusion und Teil-Habe.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Teil-Habe bedeutet: Alle können mitmachen.
Auch Menschen mit Beeinträchtigungen können mitmachen.
Eine Beeinträchtigung bedeutet: Manche Dinge fallen einer Person schwerer.
Die Person braucht dabei manchmal Unterstützung.
Der Aktions-Tag findet alle 2 Jahre statt.
Der Aktions-Tag ist jedes Mal an einem anderen Ort in Niedersachsen.
Um 11 Uhr begann das Fest.
Die Bühne war am alten Rathaus in Buxtehude.
Gabriele Bökenkröger hat geredet.
Gabriele Bökenkröger ist stellvertretende Landes-Vorsitzende der Lebens-Hilfe Niedersachsen.
Stellvertretend bedeutet: Sie hilft der Landes-Vorsitzenden.
Sie übernimmt die Aufgaben, wenn die Landes-Vorsitzende nicht da ist.
Die Landes-Vorsitzende ist die wichtigste Person im Verband in Niedersachsen.
Sebastian Beck hat ebenfalls geredet.
Sebastian Beck ist Geschäfts-Führer der Lebens-Hilfe Buxtehude.
Ein Geschäfts-Führer ist der Chef einer Organisation.
Der Geschäfts-Führer entscheidet wichtige Dinge.
Der Geschäfts-Führer sorgt dafür, dass alles gut läuft.
Gabriele Bökenkröger sagte: Inklusion ist wichtig.
Alle Menschen sollen Respekt bekommen.
Alle sollen gemeinsam aktiv sein.
Gabriele Bökenkröger sprach auch über die Bundes-Regierung.
Die Bundes-Regierung leitet ganz Deutschland.
Die Bundes-Regierung trifft wichtige Entscheidungen für alle Menschen in Deutschland.
Die Bundes-Regierung plant Kürzungen.
Kürzungen bedeuten: Es soll weniger Geld geben als vorher.
Das macht das Leben für Menschen mit Beeinträchtigungen schwerer.
Sebastian Beck dankte allen Helferinnen und Helfern.
Viele Helferinnen und Helfer haben monatelang geplant.
Monika Blaszynski ist selbst Mitglied der Lebens-Hilfe Niedersachsen.
Monika Blaszynski hat das Bühnen-Programm vorgestellt.
Kai Seefried ist Land-rat des Land-Kreises Stade.
Der Land-rat leitet einen Land-Kreis.
Die Bürger wählen den Land-rat.
Katja Oldenburg-Schmidt ist Bürger-Meisterin von Buxtehude.
Die Bürger-Meisterin leitet die Stadt Buxtehude.
Die Menschen in Buxtehude haben die Bürger-Meisterin gewählt.
Kai Seefried und Katja Oldenburg-Schmidt haben Grußworte gesprochen.
Das Fest war in der ganzen Innen-Stadt von Buxtehude.
Es gab 4 Bühnen.
Fleth bedeutet: ein Kanal mitten in der Stadt.
Eine Bühne war auf dem alten Segel-Schiff Margareta.
Das Segel-Schiff Margareta liegt in diesem Fleth in Buxtehude.
Viele Musikerinnen und Musiker haben gespielt.
Es gab auch viele Mitmach-Angebote.
Zum Beispiel Dino-Tattoos und Blumen-Kränze.
Es gab auch einen Handball-Court.
Handball-Court bedeutet: ein Feld zum Handball-Spielen.
Es gab eine Silent Disco der Lebens-Hilfe Langenhagen-Wedemark.
Silent Disco bedeutet: Alle tanzen mit Kopfhörern.
Die Musik hört man nur im Kopfhörer.
Menschen mit Beeinträchtigungen waren überall aktiv.
Menschen mit Beeinträchtigungen haben mitorganisiert.
Menschen mit Beeinträchtigungen haben Stände betreut.
Menschen mit Beeinträchtigungen haben das Programm mitgestaltet.
Menschen mit Beeinträchtigungen haben auch moderiert.
Moderiert bedeutet: Sie haben auf der Bühne erklärt, was als nächstes passiert.
Foto: unbekannt
Buxtehude (kobinet)
Trotz anfänglichem Regen besuchten am 5. September 2026 über 5000 Menschen den Aktionstag Vielfalt in Buxtehude, der von der Lebenshilfe Niedersachsen und der Lebenshilfe Buxtehude ausgerichtet wurde. Der alle zwei Jahre an wechselnden Orten in Niedersachsen stattfindende Tag stand unter dem Motto der gelebten Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen.
Eröffnet wurde die Veranstaltung um 11 Uhr auf der Bühne am historischen Rathaus von Gabriele Bökenkröger, stellvertretende Landesvorsitzende der Lebenshilfe Niedersachsen, und Sebastian Beck, Geschäftsführer der Lebenshilfe Buxtehude. Bökenkröger betonte in ihrer Rede, der Tag stehe für gelebte Inklusion, gegenseitigen Respekt und gemeinsames Engagement für eine Gesellschaft, in der jeder Mensch selbstverständlich dazugehöre. Aktionstage wie dieser zeigten, wie viel Kraft in Gemeinschaft stecke und wie wichtig der Abbau von Barrieren in den Köpfen und im Alltag sei. Sie verwies auch auf die Kürzungspläne der Bundesregierung, die Menschen mit Beeinträchtigungen in allen Altersgruppen und ihre Angehörigen in ihrer Teilhabe einschränken und Familien zusätzlich belasten würden. "Gerade deshalb ist es so wichtig, dass wir gemeinsam Haltung zeigen", sagte Bökenkröger.
Sebastian Beck dankte den Hunderten Mitarbeiter*innen, Ehrenamtlichen und Unterstützer*innen, die das inklusive Stadtfest in monatelanger Planung vorbereitet hatten. Monika Blaszynski, Selbstvertreterin und Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Niedersachsen, empfahl den Besucher*innen das abwechslungsreiche Bühnenprogramm. Grußworte sprachen zudem Kai Seefried, Landrat des Landkreises Stade, und Katja Oldenburg-Schmidt, Bürgermeisterin der Stadt Buxtehude.
Das Fest erstreckte sich über weite Teile der Buxtehuder Innenstadt. Auf vier Bühnen, darunter das historische Segelschiff Margareta im Buxtehuder Fleth, traten inklusive Bandprojekte, Einzelkünstler*innen wie Phillip Theesfeld, Hau drauf, Bitte Lächeln, die Notenträumer sowie die Poetry-Slam-Künstlerin Helen Seidenfeder auf. Die Mitmachangebote reichten von Dino-Tattoos über Blumenkränze bis hin zu einem Handball-Court des Handballverbands Niedersachsen-Bremen e.V. und des Buxtehuder SV. Getanzt wurde bei der Silent Disco der Lebenshilfe Langenhagen-Wedemark, und das Trommelprojekt Unikat der Lebenshilfe Syke versammelte Menschen rund um die Bitterbrücke am Fleth.
Überall waren Menschen mit Beeinträchtigungen aktiv in Organisation, Stände, Mitmachangebote, Bühnenprogramm und Moderation eingebunden.
Foto: unbekannt
Buxtehude (kobinet)
Trotz anfänglichem Regen besuchten am 5. September 2026 über 5000 Menschen den Aktionstag Vielfalt in Buxtehude, der von der Lebenshilfe Niedersachsen und der Lebenshilfe Buxtehude ausgerichtet wurde. Der alle zwei Jahre an wechselnden Orten in Niedersachsen stattfindende Tag stand unter dem Motto der gelebten Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen.
Eröffnet wurde die Veranstaltung um 11 Uhr auf der Bühne am historischen Rathaus von Gabriele Bökenkröger, stellvertretende Landesvorsitzende der Lebenshilfe Niedersachsen, und Sebastian Beck, Geschäftsführer der Lebenshilfe Buxtehude. Bökenkröger betonte in ihrer Rede, der Tag stehe für gelebte Inklusion, gegenseitigen Respekt und gemeinsames Engagement für eine Gesellschaft, in der jeder Mensch selbstverständlich dazugehöre. Aktionstage wie dieser zeigten, wie viel Kraft in Gemeinschaft stecke und wie wichtig der Abbau von Barrieren in den Köpfen und im Alltag sei. Sie verwies auch auf die Kürzungspläne der Bundesregierung, die Menschen mit Beeinträchtigungen in allen Altersgruppen und ihre Angehörigen in ihrer Teilhabe einschränken und Familien zusätzlich belasten würden. "Gerade deshalb ist es so wichtig, dass wir gemeinsam Haltung zeigen", sagte Bökenkröger.
Sebastian Beck dankte den Hunderten Mitarbeiter*innen, Ehrenamtlichen und Unterstützer*innen, die das inklusive Stadtfest in monatelanger Planung vorbereitet hatten. Monika Blaszynski, Selbstvertreterin und Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Niedersachsen, empfahl den Besucher*innen das abwechslungsreiche Bühnenprogramm. Grußworte sprachen zudem Kai Seefried, Landrat des Landkreises Stade, und Katja Oldenburg-Schmidt, Bürgermeisterin der Stadt Buxtehude.
Das Fest erstreckte sich über weite Teile der Buxtehuder Innenstadt. Auf vier Bühnen, darunter das historische Segelschiff Margareta im Buxtehuder Fleth, traten inklusive Bandprojekte, Einzelkünstler*innen wie Phillip Theesfeld, Hau drauf, Bitte Lächeln, die Notenträumer sowie die Poetry-Slam-Künstlerin Helen Seidenfeder auf. Die Mitmachangebote reichten von Dino-Tattoos über Blumenkränze bis hin zu einem Handball-Court des Handballverbands Niedersachsen-Bremen e.V. und des Buxtehuder SV. Getanzt wurde bei der Silent Disco der Lebenshilfe Langenhagen-Wedemark, und das Trommelprojekt Unikat der Lebenshilfe Syke versammelte Menschen rund um die Bitterbrücke am Fleth.
Überall waren Menschen mit Beeinträchtigungen aktiv in Organisation, Stände, Mitmachangebote, Bühnenprogramm und Moderation eingebunden.




