MÜNCHEN (kobinet)
Der Bayerische Arbeits-Markt-Fonds fördert 2 Projekte in Schwaben.
Ein Arbeits-Markt-Fonds ist ein Geld-Topf.
Der Geld-Topf wird auch AMF genannt.
Der AMF gibt Geld für Projekte.
Diese Projekte helfen Menschen bei der Arbeit.
Der AMF gehört zum Freistaat Bayern.
Freistaat bedeutet: Ein Bundes-Land in Deutschland.
Bayern ist ein Freistaat.
Die 2 Projekte bekommen zusammen rund 302.000 Euro.
Das gab Arbeits-Ministerin Ulrike Scharf bekannt.
Sie gab die Nachricht am 27. August 2026 bekannt.
Die Projekte helfen verschiedenen Menschen.
Zum Beispiel jungen Erwachsenen ohne guten Start.
Auch Menschen aus einem anderen Land bekommen Hilfe.
Außerdem ältere Menschen und Frauen in schwierigen Lagen.
Menschen mit Behinderungen bekommen ebenfalls Hilfe.
Und Menschen, die schon sehr lange keinen Job haben.
Das 1. Projekt hilft Azubis im Hand-Werk.
Azubi bedeutet: jemand, der einen Beruf lernt.
Das Projekt läuft 2 Jahre.
Azubis bekommen Begleitung durch Sozial-Pädagogen.
Sozial-Pädagogen sind Fachleute für schwierige Lagen.
Sie helfen, wenn Probleme in der Aus-Bildung auftauchen.
Das Projekt findet in Augsburg statt.
Auch in Kempten und Memmingen gibt es das Projekt.
Das 2. Projekt heißt Inklusion am Arbeits-Platz.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen können mitmachen.
Auch Menschen mit Beeinträchtigungen sollen die gleichen Chancen haben.
Beeinträchtigung bedeutet: Manche Dinge fallen einer Person schwerer.
Das Projekt läuft 1 Jahr.
Es hilft Menschen mit Beeinträchtigungen, einen Job zu finden.
Diese Menschen brauchen manchmal besondere Unterstützung.
Das Projekt hilft ihnen dabei.
Ministerin Scharf sagte:
Alle Menschen in Bayern sollen die gleichen Chancen haben.
Jeder soll einen Job finden können.
Deshalb gibt es den AMF.
Eine Arbeits-Gruppe hat die Förderung beschlossen.
Förderung bedeutet: Jemand bekommt Geld für ein Projekt.
In der Gruppe sind Vertreter aus der Wirtschaft.
Wirtschaft bedeutet: Alle Firmen und Betriebe zusammen.
Auch Vertreter von Gewerkschaften sind dabei.
Eine Gewerkschaft ist ein Verein für Arbeit-Nehmer.
Die Gewerkschaft setzt sich für faire Bedingungen ein.
Außerdem sind Vertreter der Bundes-Agentur für Arbeit dabei.
Die Bundes-Agentur für Arbeit ist ein Amt in Deutschland.
Das Amt hilft Menschen, einen Job zu finden.
Und Vertreter der Bayerischen Staats-Regierung sind dabei.
In den letzten 10 Jahren hat der AMF in Schwaben 18 Projekte gefördert.
Dafür gab es rund 3,1 Millionen Euro.
Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet)
Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) fördert zwei Projekte in Schwaben mit insgesamt rund 302.000 Euro. Dies gab Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf am 27. August 2026 bekannt. Die Projekte richten sich an Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf auf dem Arbeitsmarkt, darunter junge Erwachsene mit Startschwierigkeiten, Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund, Ältere, Frauen mit belastenden Lebensumständen, Menschen mit Behinderungen und Langzeitarbeitslose.
Gefördert werden eine sozialpädagogische Lern- und Ausbildungsbegleitung in den ÜLU-Kursen der Handwerkskammer für Schwaben (Augsburg, Kempten, Memmingen) sowie das Projekt "Inklusion am Arbeitsplatz" der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren e.V. Das erste Projekt unterstützt Auszubildende im Handwerk, die Schwierigkeiten in ihrer dualen Ausbildung haben, und läuft über zwei Jahre. Das zweite Projekt, eine einjährige Verlängerung, zielt darauf ab, Menschen mit bestehenden oder drohenden Beeinträchtigungen den Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen.
"Alle Menschen in Bayern haben faire Chancen auf Teilhabe und beruflichen Erfolg verdient. Deshalb fördern wir mit dem AMF Projekte für Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt besonderen Unterstützungsbedarf haben", betonte Scharf. Die Förderung der Projekte wurde von der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds beschlossen, in der Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung mitwirken. In den letzten zehn Jahren wurden in Schwaben 18 Projekte mit einem Volumen von rund 3,1 Millionen Euro aus dem AMF gefördert.
Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet)
Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) fördert zwei Projekte in Schwaben mit insgesamt rund 302.000 Euro. Dies gab Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf am 27. August 2026 bekannt. Die Projekte richten sich an Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf auf dem Arbeitsmarkt, darunter junge Erwachsene mit Startschwierigkeiten, Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund, Ältere, Frauen mit belastenden Lebensumständen, Menschen mit Behinderungen und Langzeitarbeitslose.
Gefördert werden eine sozialpädagogische Lern- und Ausbildungsbegleitung in den ÜLU-Kursen der Handwerkskammer für Schwaben (Augsburg, Kempten, Memmingen) sowie das Projekt "Inklusion am Arbeitsplatz" der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren e.V. Das erste Projekt unterstützt Auszubildende im Handwerk, die Schwierigkeiten in ihrer dualen Ausbildung haben, und läuft über zwei Jahre. Das zweite Projekt, eine einjährige Verlängerung, zielt darauf ab, Menschen mit bestehenden oder drohenden Beeinträchtigungen den Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen.
"Alle Menschen in Bayern haben faire Chancen auf Teilhabe und beruflichen Erfolg verdient. Deshalb fördern wir mit dem AMF Projekte für Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt besonderen Unterstützungsbedarf haben", betonte Scharf. Die Förderung der Projekte wurde von der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds beschlossen, in der Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung mitwirken. In den letzten zehn Jahren wurden in Schwaben 18 Projekte mit einem Volumen von rund 3,1 Millionen Euro aus dem AMF gefördert.





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