MÜNCHEN (kobinet)
Hier gibt es Neuig-keiten über Special Olympics in Bayern.
Special Olympics ist ein Sport-Wett-bewerb für Menschen mit Behinderung.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Menschen mit Behinderung brauchen oft mehr Hilfe.
Bamberg und Erding wollen die Sommer-Spiele ausrichten.
Diese Spiele sollen 2029 in Bayern stattfinden.
Das hat Ulrike Scharf mitgeteilt.
Ulrike Scharf ist die Inklusions-Ministerin von Bayern.
Sie arbeitet in der Regierung.
Sie sorgt dafür, dass alle Menschen mitmachen können.
Zuerst finden die Special Olympics Winter-Spiele statt.
Diese Spiele sind vom 18. bis 21. Januar 2027.
Sie finden in Sonthofen statt.
Am letzten Tag passiert etwas Besonderes.
Die Special Olympics Fahne wird weiter-gegeben.
Eine Fahne ist ein buntes Tuch an einem Stab.
Fahnen zeigen oft, wer zu einer Gruppe gehört.
Wer die Fahne bekommt, richtet die nächsten Spiele aus.
Die Fahne geht an die Stadt für die Sommer-Spiele 2029.
Ulrike Scharf ruft andere Städte und Vereine auf.
Sie sollen alle mit-machen.
Sport bringt viele verschiedene Menschen zusammen.
Jeder Beitrag hilft Menschen mit Behinderung.
Beitrag bedeutet: Etwas tun oder geben.
Zum Beispiel: Als Helfer arbeiten oder Geld spenden.
So können Menschen mit Behinderung ihr Bestes zeigen.
Das Motto der Special Olympics lautet:
Motto bedeutet: Ein wichtiger Spruch einer Gruppe.
Lasst mich gewinnen.
Und wenn ich nicht gewinnen kann:
Lasst mich mutig mein Bestes geben.
Das bedeutet: Jeder Mensch möchte sein Bestes geben.
Gewinnen ist nicht das Einzige, was zählt.
Mut und Mit-machen sind genauso wichtig.
Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet)
Nach Ende der Bewerbungsfrist für die Ausrichtung der Special Olympics Sommerspiele in Bayern 2029 hat Bayerns Inklusionsministerin Ulrike Scharf mitgeteilt, dass sich Bamberg und Erding um die Ausrichtung bewerben. Die nächsten Special Olympics Winterspiele finden vom 18. bis 21. Januar 2027 in Sonthofen und den umliegenden Hörnerdörfern statt. Am letzten Tag der Winterspiele wird die Fahne der Special Olympics feierlich an die Austragungskommune der nächsten Sommerspiele in Bayern im Jahr 2029 weitergereicht. Die Bewerbung nimmt die Ministerin zum Anlass, Kommunen, Vereine und Bildungseinrichtungen aufzurufen, dem Vorbild von Bamberg und Erding zu folgen: "Nutzen Sie Sport als Brücke zur Inklusion. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, stärkt das Netzwerk der Sportfamilie von Special Olympics und gibt Menschen mit einer Behinderung und einer geistigen Beeinträchtigung die Chance, ihr Bestes zu geben – nach dem Motto der Special Olympics: Lasst mich gewinnen. Und wenn ich nicht gewinnen kann, lasst mich mutig mein Bestes geben."
Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet)
Nach Ende der Bewerbungsfrist für die Ausrichtung der Special Olympics Sommerspiele in Bayern 2029 hat Bayerns Inklusionsministerin Ulrike Scharf mitgeteilt, dass sich Bamberg und Erding um die Ausrichtung bewerben. Die nächsten Special Olympics Winterspiele finden vom 18. bis 21. Januar 2027 in Sonthofen und den umliegenden Hörnerdörfern statt. Am letzten Tag der Winterspiele wird die Fahne der Special Olympics feierlich an die Austragungskommune der nächsten Sommerspiele in Bayern im Jahr 2029 weitergereicht. Die Bewerbung nimmt die Ministerin zum Anlass, Kommunen, Vereine und Bildungseinrichtungen aufzurufen, dem Vorbild von Bamberg und Erding zu folgen: "Nutzen Sie Sport als Brücke zur Inklusion. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, stärkt das Netzwerk der Sportfamilie von Special Olympics und gibt Menschen mit einer Behinderung und einer geistigen Beeinträchtigung die Chance, ihr Bestes zu geben – nach dem Motto der Special Olympics: Lasst mich gewinnen. Und wenn ich nicht gewinnen kann, lasst mich mutig mein Bestes geben."





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