Bonn (kobinet)
Im Haus der Geschichte in Bonn gibt es etwas Neues.
Das Museum hat neue Angebote für Menschen mit Behinderung.
Eine Behinderung bedeutet: Bestimmte Dinge sind für einen Menschen schwerer.
Zum Beispiel: Sehen, Hören oder Laufen.
Eine Arbeits-Gruppe hat 2 Jahre daran gearbeitet.
Die Gruppe hatte 20 Personen.
Manche Personen haben eine Behinderung.
Manche Personen haben keine Behinderung.
Alle haben gemeinsam gearbeitet.
Das nennt man Inklusion: Alle Menschen machen mit.
Die Gruppe hat Modelle zum Anfassen gemacht.
Modelle sind Nachbauten von echten Dingen.
Man kann sie im Museum anfassen.
So kann man die Dinge besser verstehen.
Es gibt jetzt auch eine App für das Museum.
Eine App ist ein Programm auf dem Handy.
Die App hilft blinden Menschen im Museum.
Blinde Menschen können nichts sehen.
Die App macht Piep-Töne.
Eine Stimme erklärt den Weg.
Die App sagt auch, was ausgestellt ist.
Ausgestellt bedeutet: Ein Gegenstand wird im Museum gezeigt.
Man erfährt, welche Gegenstände man anfassen kann.
Diese App gibt es so in Deutschland noch nicht.
Kein anderes Museum hat eine solche App.
Sabine Lohner hat über das Angebot berichtet.
Der WDR hat auch darüber berichtet.
WDR ist ein Fernseh- und Radio-Sender aus Nordrhein-Westfalen.
Ein Sender macht Fernseh- und Radio-Programme.
Viele Menschen können diese Programme sehen oder hören.
Foto: Susanne Göbel
Bonn (kobinet)
Eine 20 Personen starke Arbeitsgruppe von Menschen mit und ohne Behinderung haben über zwei Jahre hinweg im Haus der Geschichte in Bonn Modelle zum Tasten erarbeitet. Per App kann man sich nun auch als blinder Mensch durch das Museum führen lassen. Die App ist einem Bericht des WDR zufolge in Deutschland bisher einzigartig und navigiert per Piep-Töne und Stimme, wo es lang geht, was dort ausgestellt und was man erfühlen kann. Auf diese Entwicklung und den WDR-Bericht hat Sabine Lohner die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.
Foto: Susanne Göbel
Bonn (kobinet)
Eine 20 Personen starke Arbeitsgruppe von Menschen mit und ohne Behinderung haben über zwei Jahre hinweg im Haus der Geschichte in Bonn Modelle zum Tasten erarbeitet. Per App kann man sich nun auch als blinder Mensch durch das Museum führen lassen. Die App ist einem Bericht des WDR zufolge in Deutschland bisher einzigartig und navigiert per Piep-Töne und Stimme, wo es lang geht, was dort ausgestellt und was man erfühlen kann. Auf diese Entwicklung und den WDR-Bericht hat Sabine Lohner die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.





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