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Staufen (kobinet)
Auch dann nicht, wenn der CDU-Parteikollege Jens Spahn und dessen Ehemann die Käufer sind und ihren Kindskauf öffentlich gebilligt und beglückwünscht sehen möchten. Segen für einen Tabubruch und Applaus für einen Rechtsverstoß.
Danke Hubert Hüppe für das klare Nein und die normativ überzeugende Positionierung! Gegen den zweifelhaften ethischen Werterelativismus und gegen eine die neoliberale Marktlogik verabsolutierende Einstellung nach dem Motto: Wer das Geld und die Macht dazu hat, kauft sich ein Kind (wenn er oder sie mit seinem oder ihrem Partner selber keines kriegen kann). Nennen die UN diesen auf der Ausbeutung prekär lebender pauperisierter Frauen beruhenden Kauf eines Kindes auch unmissverständlich Sklaverei. Egal, in einer alles zur käuflichen Ware degradierenden total monetarisierten Welt ist und bleibt der Kunde König für die den Kauf sich leisten könnenden Reichen.
Besser als Hubert Hüppe – viele von uns erinnern sich an ihn als für behindertenpolitische Fragen zuständigen CDU-Bundestagsabgeordneten – letzten Freitag im Deutschlandfunk-Gespräch, hätte ich selber die im Grunde antikapitalistische Kritik an Leihmutterschaft und dem käuflichen Erwerb eines Kindes nicht auf den Punkt bringen können. Darum hier seine an Deutlichkeit nicht zu übertreffende Stellungnahme:





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