FRECHEN (kobinet)
Der Deutsche Behinderten-Sport-Verband heißt DBS.
Das Nationale Paralympische Komitee heißt NPK.
Paralympics sind Sport-Wett-kämpfe für Menschen mit Behinderung.
Paralympisch bedeutet: Es hat mit diesen Sport-Wett-kämpfen zu tun.
Ein Komitee ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Gruppe trifft gemeinsam wichtige Entscheidungen.
DBS und NPK freuen sich über neue Gelder.
Der Bundes-Haushalt 2027 sieht mehr Geld für den Spitzen-Sport vor.
Der Bundes-Haushalt ist der Geld-Plan des Staates.
Spitzen-Sport bedeutet: Sport auf sehr hohem Niveau.
Das Geld soll an mehreren Stellen helfen.
Sport-Lerinnen und Sportler sollen mehr Förder-Geld bekommen.
Ein neues Zentrum für Safe Sport soll entstehen.
Safe Sport bedeutet: Sport ohne Gewalt und Miss-brauch.
Miss-brauch bedeutet: Jemand tut einer anderen Person etwas Schlechtes.
Die Person will das nicht.
Außerdem soll eine neue Spitzen-Sport-Agentur starten.
Eine Agentur ist eine Einrichtung mit einem bestimmten Auftrag.
Sie übernimmt Aufgaben für andere.
Idriss Gonschinska leitet den DBS als Vorsitzender.
Ein Vorsitzender ist der Chef einer Gruppe.
Er leitet die Gruppe.
Er sagt: Das sind wichtige Zeichen für den Spitzen-Sport.
Der Para-Sport hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt.
Para-Sport bedeutet: Sport für Menschen mit Behinderung.
Deutsche Para-Sport-lerinnen und Para-Sportler gewinnen viele Medaillen.
Das ist bei internationalen Wett-kämpfen.
Mehr Menschen kennen und schätzen den Para-Sport heute.
Der Para-Sport muss Teil der neuen Förder-Strukturen werden.
Förder-Strukturen bedeutet: Die Regeln für die Geld-Verteilung.
Eine Reform bedeutet: Etwas wird geändert.
Das Ziel ist, dass etwas besser wird.
Dann hilft die Reform wirklich allen Sportler-innen und Sportlern.
Die Reform muss die besonderen Bedürfnisse des Para-Sports berücksichtigen.
Bedürfnisse sind Dinge, die eine Person braucht.
Manche Menschen brauchen zum Beispiel besondere Unterstützung.
Marc Möllmann ist DBS-Vorstand für den Leistungs-Sport.
DBS-Vorstand bedeutet: Er leitet den DBS mit.
Sportler-innen und Sportler brauchen verlässliche Bedingungen.
Verlässliche Bedingungen bedeutet: Die Sportler-innen wissen, worauf sie sich verlassen können.
Auch das Sport-Personal braucht verlässliche Bedingungen.
Sport-Personal bedeutet: Trainer-innen, Trainer und andere Fach-Leute im Sport.
DBS und NPK haben mehr Geld bekommen.
Das war ein wichtiger Schritt.
DBS und NPK sind dafür sehr dankbar.
In Zukunft soll das Geld jedes Jahr sicher eingeplant sein.
Geld für den Para-Sport hilft nicht nur beim Gewinnen.
Es hilft auch bei der Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Alle Menschen können am Sport teil-nehmen.
Das stärkt den Zusammen-halt in der Gesellschaft.
Deutschland möchte Olympische und Paralympische Spiele ausrichten.
Dafür ist im Haushalt Geld vorgesehen.
DBS und NPK finden das gut.
Durch solche Spiele werden Sport-Stätten barriere-frei.
Barriere-frei bedeutet: Es gibt keine Hindernisse.
Alle Menschen können überall hinkommen.
Olympische und Paralympische Spiele müssen gemeinsam geplant werden.
Die Sport-Hilfe bekommt 4,5 Millionen Euro mehr.
Sport-Hilfe ist eine Organisation für Sportler-innen und Sportler.
Sie unterstützt diese Menschen.
DBS und NPK begrüßen dieses Geld.
Auch Para-Sportler-innen und Para-Sportler sollen davon profitieren.
Alle Sportler-innen und Sportler sollen gleich viel Förderung bekommen.

Foto: DBSJ
FRECHEN (kobinet) Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) und das Nationale Paralympische Komitee begrüßen die im Bundeshaushalt 2027 vorgesehenen zusätzlichen Investitionen in den Spitzensport. Insbesondere die Stärkung der direkten Athletenförderung, die Mittel für den Aufbau des Zentrums für Safe Sport sowie die Anschubfinanzierung der Spitzensport-Agentur seien laut DBS-Vorstandsvorsitzendem Idriss Gonschinska wichtige Signale für die Weiterentwicklung des deutschen Leistungssports. Der Para Sport hat in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Internationale Erfolge, steigende Professionalisierung und eine wachsende gesellschaftliche Sichtbarkeit unterstreichen seine Bedeutung innerhalb des deutschen Spitzensports.
„Mit dem Sportfördergesetz und dem Aufbau der Spitzensport-Agentur eröffnen sich wichtige Chancen, die Förderung leistungsorientierter, wirksamer und nachhaltiger zu gestalten. Entscheidend wird dabei sein, den paralympischen Spitzensport als selbstverständlichen Bestandteil der neuen Förderstrukturen zu verankern“, betont Idriss Gonschinska. Nur so könne gewährleistet werden, dass die Reform den Spitzensport in seiner gesamten Vielfalt stärke und den besonderen Anforderungen des Para Sports angemessen Rechnung trage. „Es braucht sowohl verlässliche Rahmenbedingungen für die Athletinnen und Athleten als auch für das Leistungssportpersonal. Die jetzige Erhöhung der Mittel in schwierigen finanziellen Zeiten war ein wichtiger Meilenstein, für den wir allen Beteiligten sehr dankbar sind“, sagt DBS-Vorstand Leistungssport Marc Möllmann und fügt an: „Wichtig ist künftig eine Verstetigung der Mittel im Haushalt hin zu größerer Planungssicherheit und Kontinuität.“
Gonschinska sieht ein zunehmendes Bewusstsein dafür, dass Investitionen in den Para Sport nicht nur die internationale Wettbewerbsfähigkeit stärken, sondern zugleich einen wichtigen Beitrag zu Inklusion, Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt leisten. So werden auch die vorgesehenen Mittel für eine deutsche Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele positiv bewertet. „Dadurch können nachhaltige Impulse für Sportstätten, Barrierefreiheit, Teilhabe, Nachwuchsleistungssport und Spitzensportstrukturen gesetzt werden. Voraussetzung ist, dass Olympische und Paralympische Spiele von Beginn an gemeinsam gedacht werden und die angestrebten Investitionen langfristige Wirkungen für den gesamten Sportstandort Deutschland entfalten“, erklärt Gonschinska.
Ebenso begrüßt der DBS den Mittelaufwuchs in Höhe von 4,5 Millionen Euro an die Sporthilfe. „Wir verbinden damit die Erwartung, dass auch der Para Sport davon profitiert und die bestehende Lücke im Sinne einer gleichberechtigten Förderung geschlossen wird.“

Foto: DBSJ
FRECHEN (kobinet) Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) und das Nationale Paralympische Komitee begrüßen die im Bundeshaushalt 2027 vorgesehenen zusätzlichen Investitionen in den Spitzensport. Insbesondere die Stärkung der direkten Athletenförderung, die Mittel für den Aufbau des Zentrums für Safe Sport sowie die Anschubfinanzierung der Spitzensport-Agentur seien laut DBS-Vorstandsvorsitzendem Idriss Gonschinska wichtige Signale für die Weiterentwicklung des deutschen Leistungssports. Der Para Sport hat in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Internationale Erfolge, steigende Professionalisierung und eine wachsende gesellschaftliche Sichtbarkeit unterstreichen seine Bedeutung innerhalb des deutschen Spitzensports.
„Mit dem Sportfördergesetz und dem Aufbau der Spitzensport-Agentur eröffnen sich wichtige Chancen, die Förderung leistungsorientierter, wirksamer und nachhaltiger zu gestalten. Entscheidend wird dabei sein, den paralympischen Spitzensport als selbstverständlichen Bestandteil der neuen Förderstrukturen zu verankern“, betont Idriss Gonschinska. Nur so könne gewährleistet werden, dass die Reform den Spitzensport in seiner gesamten Vielfalt stärke und den besonderen Anforderungen des Para Sports angemessen Rechnung trage. „Es braucht sowohl verlässliche Rahmenbedingungen für die Athletinnen und Athleten als auch für das Leistungssportpersonal. Die jetzige Erhöhung der Mittel in schwierigen finanziellen Zeiten war ein wichtiger Meilenstein, für den wir allen Beteiligten sehr dankbar sind“, sagt DBS-Vorstand Leistungssport Marc Möllmann und fügt an: „Wichtig ist künftig eine Verstetigung der Mittel im Haushalt hin zu größerer Planungssicherheit und Kontinuität.“
Gonschinska sieht ein zunehmendes Bewusstsein dafür, dass Investitionen in den Para Sport nicht nur die internationale Wettbewerbsfähigkeit stärken, sondern zugleich einen wichtigen Beitrag zu Inklusion, Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt leisten. So werden auch die vorgesehenen Mittel für eine deutsche Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele positiv bewertet. „Dadurch können nachhaltige Impulse für Sportstätten, Barrierefreiheit, Teilhabe, Nachwuchsleistungssport und Spitzensportstrukturen gesetzt werden. Voraussetzung ist, dass Olympische und Paralympische Spiele von Beginn an gemeinsam gedacht werden und die angestrebten Investitionen langfristige Wirkungen für den gesamten Sportstandort Deutschland entfalten“, erklärt Gonschinska.
Ebenso begrüßt der DBS den Mittelaufwuchs in Höhe von 4,5 Millionen Euro an die Sporthilfe. „Wir verbinden damit die Erwartung, dass auch der Para Sport davon profitiert und die bestehende Lücke im Sinne einer gleichberechtigten Förderung geschlossen wird.“





Lesermeinungen