Bonn (kobinet)
Künstliche Intelligenz kann Menschen mit Behinderung helfen.
Künstliche Intelligenz bedeutet: Computer können denken und lernen.
Viele nennen das auch KI.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Eine neue Studie zeigt das.
Bei einer Studie stellen Forscher vielen Menschen Fragen.
So findet man heraus, wie etwas wirklich ist.
Die Studie kommt von der Aktion Mensch.
Aktion Mensch ist eine Sozial-Organisation.
Eine Sozial-Organisation hilft Menschen in schwierigen Lagen.
Sie unterstützt zum Beispiel kranke oder arme Menschen.
Die Studie erscheint zum Digital-Tag am 26. Juni 2026.
Der Digital-Tag ist ein besonderer Tag.
An diesem Tag zeigen viele Menschen, was digitale Geräte können.
Aber viele Menschen mit Behinderung nutzen KI noch nicht.
Sie haben keinen gleichen Zugang zu KI.
Das ist ein Problem.
KI kann vieles erleichtern
73 Prozent der befragten Menschen mit Behinderung nutzen KI.
Das bedeutet: Fast 3 von 4 Personen nutzen KI.
Ein Drittel nutzt KI für bessere Kommunikation.
Kommunikation bedeutet: Menschen tauschen Informationen aus.
Zum Beispiel durch Sprechen oder Schreiben.
KI kann zum Beispiel Texte vorlesen.
KI kann auch Untertitel erstellen.
Untertitel sind Texte in Filmen.
Die Texte stehen unten im Bild.
4 von 10 Personen sagen: KI hilft mir im Alltag.
4 von 10 Personen sagen auch: KI macht mich unabhängiger.
KI hilft bei vielen Dingen.
Zum Beispiel beim Einkaufen.
Oder beim Steuern von Licht zu Hause.
Am häufigsten fragen Menschen KI nach Wissen.
Das sind 73 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer.
Viele fragen KI auch um Rat.
Christina Marx spricht für die Aktion Mensch.
Sie sagt: KI hilft am meisten im Alltag.
Aber nicht alle haben den gleichen Nutzen davon.
Viele nutzen KI noch nicht
25 Prozent der Menschen mit Behinderung haben KI nie genutzt.
Das ist jede 4. Person.
Diese Personen kennen KI kaum.
Deshalb finden weniger als 10 Prozent KI nützlich.
Das ist wenig.
Manche Menschen haben Angst vor KI.
Sie denken: Ich verliere die Kontrolle.
Kontrolle bedeutet hier: Man bestimmt selbst, was passiert.
Man ist nicht hilflos.
Das hält sie vom Ausprobieren ab.
Fast jede 3. Person ohne KI-Erfahrung sagt das.
Diese Personen sagen: KI ist nicht barriere-frei genug.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird dabei ausgeschlossen.
Was sich Menschen mit Behinderung wünschen
Die Studie zeigt klare Wünsche.
90 Prozent wollen wissen, woher Informationen kommen.
Das nennt man Durch-sichtigkeit.
Durch-sichtigkeit bedeutet: Man zeigt anderen offen alles.
87 Prozent wollen KI ohne Diskriminierung und Barrieren.
Diskriminierung bedeutet: Eine Person wird ungerecht behandelt.
Die Person wird schlechter behandelt als andere Menschen.
85 Prozent wollen bei der Entwicklung von KI mitmachen.
72 Prozent wollen bessere Hilfe beim Umgang mit KI.
Christina Marx von der Aktion Mensch sagt:
KI kann Inklusion stärken.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Aber dafür muss man etwas beachten.
Menschen mit Behinderung haben besondere Bedürfnisse.
Bedürfnisse sind Dinge, die eine Person braucht.
Das können zum Beispiel Ruhe, Hilfe oder besondere Unterstützung sein.
Diese Bedürfnisse müssen von Anfang an beachtet werden.
Sonst werden die Unterschiede größer.
Manche können digitale Dinge nutzen.
Andere können das nicht.
Das nennt man die digitale Kluft.
Kluft bedeutet: Zwischen 2 Gruppen ist ein großer Unterschied.
Die eine Gruppe hat viel mehr als die andere.
Forderungen an Politik und Wirtschaft
Forderungen bedeutet: Jemand verlangt, dass etwas getan wird.
Wirtschaft bedeutet: Menschen kaufen und verkaufen Sachen mit Geld.
Die Aktion Mensch fordert mehr Einsatz.
Politik und Wirtschaft müssen KI barriere-frei machen.
Das muss verpflichtend sein.
Verpflichtend bedeutet: Etwas muss gemacht werden.
Es ist keine freie Wahl.
Es braucht barriere-freie Lern-Angebote für KI.
Lern-Angebote sind Kurse und Veranstaltungen.
Dort können Menschen etwas Neues lernen.
Außerdem braucht es Prüf-Mechanismen.
Prüf-Mechanismen sind feste Regeln zum Kontrollieren.
Jemand prüft damit: Ist die KI fair und richtig?
So behandelt KI alle Menschen gleich.
So benachteiligt KI niemanden.
Mehr Informationen
Die Aktion Mensch hat eine Studie gemacht.
Sie hat dafür mit dem Forschungs-Institut Ipsos zusammen gearbeitet.
Ein Forschungs-Institut ist eine Einrichtung mit Fachleuten.
Diese Fachleute untersuchen wichtige Fragen.
Die Befragung fand vom 2. bis 5. Dezember 2025 statt.
574 Menschen mit Behinderung haben online mitgemacht.
Diese Menschen gehören zur Teilhabe-Gruppe.
Das ist eine Gruppe von Menschen mit Behinderung.
Sie machen bei Umfragen mit.
Bei einer Umfrage werden viele Menschen befragt.
So erfährt man, was viele Menschen denken.
Mehr Infos zur Teilhabe-Gruppe: www.aktion-mensch.de/teilhabe-community
Die ganze Studie gibt es hier: www.aktion-mensch.de/ki-studie
Die Aktion Mensch hat ein KI-Prüf-Werkzeug entwickelt.
Es heißt ABLE.
ABLE prüft, ob KI-Programme Sprache benutzen, die Menschen ungerecht behandelt.
Die Hoch-Schule Bielefeld hat dabei geholfen.
Mehr Infos zu ABLE: www.aktion-mensch.de/kuenstliche-intelligenz-und-inklusion/able

Foto: H.T.
Bonn (kobinet) Künstliche Intelligenz bietet vielfältige Chancen für eine bessere digitale Teilhabe von Menschen mit Behinderung – vorausgesetzt, sie ist barrierefrei und inklusiv gestaltet. Das zeigt eine aktuelle Studie zur Nutzung und Wahrnehmung von KI-Anwendungen, die die Aktion Mensch anlässlich des bundesweiten Digitaltags am 26. Juni 2026 veröffentlicht. Gleichzeitig offenbaren die Ergebnisse eine zentrale Ungleichheit: Viele Menschen mit Behinderung haben bislang keinen gleichberechtigten Zugang zu den Potenzialen von KI. Die Aktion Mensch warnt daher, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung vom digitalen Fortschritt ausgeschlossen bleibt – und sich bestehende strukturelle Ungleichheiten weiter verschärfen.
Inklusives Potenzial von KI
Knapp drei Viertel (73 Prozent) der KI-Nutzer*innen unter den befragten Menschen mit Behinderung greifen regelmäßig auf Anwendungen wie ChatGPT, Siri oder Alexa zurück. Rund ein Drittel setzt KI gezielt ein, um Kommunikation zu erleichtern – etwa durch Übersetzungen, Untertitel oder Vorlesefunktionen. Vier von zehn Nutzer*innen geben gar an, dank KI ihren Alltag besser organisieren zu können (41 Prozent) oder unabhängiger zu leben (40 Prozent). Dabei unterstützt KI Menschen mit Behinderung auf vielfältige Weise, von Smart-Home-Anwendungen zur Lichtsteuerung über Hilfe beim Einkaufen bis hin zu Funktionen als Ratgeber oder Gesprächspartner.
Am häufigsten kommen KI-Anwendungen bei Wissensfragen zum Einsatz (73 Prozent), gefolgt von Ratschlägen (48 Prozent) oder bei kreativen Tätigkeiten wie dem Erstellen von Bildern (37 Prozent). „KI entfaltet ihr Potenzial vor allem dort, wo sie spürbare und konkrete Mehrwerte im Alltag bietet“, ordnet Christina Marx, Sprecherin der Aktion Mensch, die Studienergebnisse ein. „Von diesen Möglichkeiten profitieren jedoch längst nicht alle gleichermaßen. Die Ergebnisse zeigen vielmehr, dass die Nutzung von KI unter Menschen mit Behinderung noch stark ungleich verteilt ist.“
Unsicherheiten, Barrieren und Skepsis verhindern die Nutzung
Die ungleiche digitale Teilhabe hat zur Konsequenz, dass 25 Prozent der Menschen mit Behinderung noch keine eigenen Erfahrungen mit der Nutzung von KI-Anwendungen gemacht haben. Entsprechend schätzen unter ihnen im Durchschnitt weniger als 10 Prozent verschiedene KI-Anwendungen als nützlich ein. Eine grundsätzliche Offenheit wird häufig von Ängsten vor der Technologie oder von Sorgen vor Kontrollverlust überlagert. Unter den Nicht-Nutzer*innen sieht zudem fast jede*r Dritte (28 Prozent) in mangelnder Barrierefreiheit ein zentrales Nutzungshindernis.
Aktion Mensch warnt vor Verschärfung der digitalen Kluft
Die Studie der Sozialorganisation zeigt auch: Menschen mit Behinderung haben klare Erwartungen an KI-Anwendungen. Besonders wichtig sind ihnen mehr Transparenz bei Quellen (90 Prozent) sowie diskriminierungsfreie und barrierefreie Systeme (87 Prozent). Darüber hinaus fordern viele Befragte mehr Beteiligung an Entwicklungsprozessen (85 Prozent) sowie bessere Unterstützung im Umgang mit KI-Technologien (72 Prozent). „Richtig eingesetzt, kann KI ein wichtiger Treiber für mehr Inklusion und Teilhabe sein“, betont Christina Marx. „Dafür müssen die Bedarfe von Menschen mit Behinderung von Anfang an berücksichtigt werden. Ohne gezielte Maßnahmen droht die digitale Kluft weiter zu wachsen – zwischen denen, die KI nutzen können, und denen, die keinen Zugang haben. Kurz gesagt: Wer von den Möglichkeiten der KI ausgeschlossen bleibt, läuft Gefahr, im digitalen und gesellschaftlichen Leben zunehmend abgehängt zu werden.“
Appell an Politik und Wirtschaft
Anlässlich des Digitaltags appelliert die Aktion Mensch deshalb an Entscheider*innen aus Politik und Wirtschaft, Inklusion und Barrierefreiheit verbindlich in der Entwicklung und dem Einsatz von KI zu verankern. Gleichzeitig gilt es, den Zugang zu KI-Technologien durch barrierefreie Bildungs- und Unterstützungsangebote gezielt zu stärken. Zudem braucht es Prüfmechanismen, um Diskriminierung durch KI-Anwendungen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.*
Zusatzinformationen
- Für die Studie „Digitale Teilhabe und Künstliche Intelligenz – Erfahrungen, Einstellungen und Erwartungen von Menschen mit Beeinträchtigung“ hat die Aktion Mensch gemeinsam mit dem Sozialforschungsinstitut Ipsos in der Zeit vom 02.12.2025 bis zum 05.12.2025 bundesweit 574 Menschen mit Beeinträchtigung online befragt. Beteiligt haben sich die Mitglieder der sogenannten Teilhabe-Community, dem ersten Umfrage-Panel im deutschsprachigen Raum, das ausschließlich aus Menschen mit Beeinträchtigung besteht. Weitere Informationen zur Teilhabe-Community: www.aktion-mensch.de/teilhabe-community.
- Die vollständige Studie gibt’s unter www.aktion-mensch.de/ki-studie.
- *Die von der Aktion Mensch gemeinsam mit der Hochschule Bielefeld entwickelte KI-Anwendung ABLE ermöglicht bereits eine Prüfung von KI-Chatbots auf diskriminierende Sprache und Verständlichkeit. Weitere Informationen zu ABLE: www.aktion-mensch.de/kuenstliche-intelligenz-und-inklusion/able.

Foto: H.T.
Bonn (kobinet) Künstliche Intelligenz bietet vielfältige Chancen für eine bessere digitale Teilhabe von Menschen mit Behinderung – vorausgesetzt, sie ist barrierefrei und inklusiv gestaltet. Das zeigt eine aktuelle Studie zur Nutzung und Wahrnehmung von KI-Anwendungen, die die Aktion Mensch anlässlich des bundesweiten Digitaltags am 26. Juni 2026 veröffentlicht. Gleichzeitig offenbaren die Ergebnisse eine zentrale Ungleichheit: Viele Menschen mit Behinderung haben bislang keinen gleichberechtigten Zugang zu den Potenzialen von KI. Die Aktion Mensch warnt daher, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung vom digitalen Fortschritt ausgeschlossen bleibt – und sich bestehende strukturelle Ungleichheiten weiter verschärfen.
Inklusives Potenzial von KI
Knapp drei Viertel (73 Prozent) der KI-Nutzer*innen unter den befragten Menschen mit Behinderung greifen regelmäßig auf Anwendungen wie ChatGPT, Siri oder Alexa zurück. Rund ein Drittel setzt KI gezielt ein, um Kommunikation zu erleichtern – etwa durch Übersetzungen, Untertitel oder Vorlesefunktionen. Vier von zehn Nutzer*innen geben gar an, dank KI ihren Alltag besser organisieren zu können (41 Prozent) oder unabhängiger zu leben (40 Prozent). Dabei unterstützt KI Menschen mit Behinderung auf vielfältige Weise, von Smart-Home-Anwendungen zur Lichtsteuerung über Hilfe beim Einkaufen bis hin zu Funktionen als Ratgeber oder Gesprächspartner.
Am häufigsten kommen KI-Anwendungen bei Wissensfragen zum Einsatz (73 Prozent), gefolgt von Ratschlägen (48 Prozent) oder bei kreativen Tätigkeiten wie dem Erstellen von Bildern (37 Prozent). „KI entfaltet ihr Potenzial vor allem dort, wo sie spürbare und konkrete Mehrwerte im Alltag bietet“, ordnet Christina Marx, Sprecherin der Aktion Mensch, die Studienergebnisse ein. „Von diesen Möglichkeiten profitieren jedoch längst nicht alle gleichermaßen. Die Ergebnisse zeigen vielmehr, dass die Nutzung von KI unter Menschen mit Behinderung noch stark ungleich verteilt ist.“
Unsicherheiten, Barrieren und Skepsis verhindern die Nutzung
Die ungleiche digitale Teilhabe hat zur Konsequenz, dass 25 Prozent der Menschen mit Behinderung noch keine eigenen Erfahrungen mit der Nutzung von KI-Anwendungen gemacht haben. Entsprechend schätzen unter ihnen im Durchschnitt weniger als 10 Prozent verschiedene KI-Anwendungen als nützlich ein. Eine grundsätzliche Offenheit wird häufig von Ängsten vor der Technologie oder von Sorgen vor Kontrollverlust überlagert. Unter den Nicht-Nutzer*innen sieht zudem fast jede*r Dritte (28 Prozent) in mangelnder Barrierefreiheit ein zentrales Nutzungshindernis.
Aktion Mensch warnt vor Verschärfung der digitalen Kluft
Die Studie der Sozialorganisation zeigt auch: Menschen mit Behinderung haben klare Erwartungen an KI-Anwendungen. Besonders wichtig sind ihnen mehr Transparenz bei Quellen (90 Prozent) sowie diskriminierungsfreie und barrierefreie Systeme (87 Prozent). Darüber hinaus fordern viele Befragte mehr Beteiligung an Entwicklungsprozessen (85 Prozent) sowie bessere Unterstützung im Umgang mit KI-Technologien (72 Prozent). „Richtig eingesetzt, kann KI ein wichtiger Treiber für mehr Inklusion und Teilhabe sein“, betont Christina Marx. „Dafür müssen die Bedarfe von Menschen mit Behinderung von Anfang an berücksichtigt werden. Ohne gezielte Maßnahmen droht die digitale Kluft weiter zu wachsen – zwischen denen, die KI nutzen können, und denen, die keinen Zugang haben. Kurz gesagt: Wer von den Möglichkeiten der KI ausgeschlossen bleibt, läuft Gefahr, im digitalen und gesellschaftlichen Leben zunehmend abgehängt zu werden.“
Appell an Politik und Wirtschaft
Anlässlich des Digitaltags appelliert die Aktion Mensch deshalb an Entscheider*innen aus Politik und Wirtschaft, Inklusion und Barrierefreiheit verbindlich in der Entwicklung und dem Einsatz von KI zu verankern. Gleichzeitig gilt es, den Zugang zu KI-Technologien durch barrierefreie Bildungs- und Unterstützungsangebote gezielt zu stärken. Zudem braucht es Prüfmechanismen, um Diskriminierung durch KI-Anwendungen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.*
Zusatzinformationen
- Für die Studie „Digitale Teilhabe und Künstliche Intelligenz – Erfahrungen, Einstellungen und Erwartungen von Menschen mit Beeinträchtigung“ hat die Aktion Mensch gemeinsam mit dem Sozialforschungsinstitut Ipsos in der Zeit vom 02.12.2025 bis zum 05.12.2025 bundesweit 574 Menschen mit Beeinträchtigung online befragt. Beteiligt haben sich die Mitglieder der sogenannten Teilhabe-Community, dem ersten Umfrage-Panel im deutschsprachigen Raum, das ausschließlich aus Menschen mit Beeinträchtigung besteht. Weitere Informationen zur Teilhabe-Community: www.aktion-mensch.de/teilhabe-community.
- Die vollständige Studie gibt’s unter www.aktion-mensch.de/ki-studie.
- *Die von der Aktion Mensch gemeinsam mit der Hochschule Bielefeld entwickelte KI-Anwendung ABLE ermöglicht bereits eine Prüfung von KI-Chatbots auf diskriminierende Sprache und Verständlichkeit. Weitere Informationen zu ABLE: www.aktion-mensch.de/kuenstliche-intelligenz-und-inklusion/able.





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