BERLIN (kobinet)
Hartmut Augustin hat diese Fragen gestellt.
Frau Krajewski hat sie beantwortet.
Frau Krajewski ist die Präsidentin von Special Olympics Deutschland.
Die Präsidentin ist die Chefin einer Organisation.
Sie trifft Entscheidungen für alle Mitglieder.
Mitglieder sind Menschen, die zu einem Verein gehören.
Special Olympics Deutschland ist ein Sport-Verband.
Ein Sport-Verband ist eine große Gruppe von Sport-Vereinen.
Der Sport-Verband organisiert den Sport für alle Mitglieder.
Der Sport-Verband organisiert Sport für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung.
Geistige Beeinträchtigung bedeutet: Das Lernen und Denken fällt manchen Menschen schwerer.
Das Interview war nach den Special Olympics Nationalen Spielen 2026.
Die Nationalen Spiele fanden im Saarland statt.
Das Saarland ist ein Bundes-Land in Deutschland.
Die Spiele sind jetzt zu Ende.
Frau Krajewski, freuen Sie sich immer noch über die Spiele?
Ja, ich freue mich immer noch sehr.
Ich habe viele tolle Dinge erlebt.
Die Sportlerinnen und Sportler waren sehr stark.
Sie haben mutig ihr Bestes gegeben.
Sie sind Vor-Bilder für unsere Gesellschaft.
Was war besonders an den Spielen im Saarland?
Das ganze Bundes-Land hat mitgemacht.
Auch das Nachbar-Land Frankreich war dabei.
Ein Nachbar-Land liegt direkt neben einem anderen Land.
Die beiden Länder teilen eine gemeinsame Grenze.
Es kamen Sportlerinnen und Sportler aus allen 16 Bundes-Ländern.
Außerdem kamen 12 Gruppen aus anderen Ländern.
Es gab Sport in allen Land-Kreisen im Saarland.
Ein Land-Kreis ist ein Gebiet in einem Bundes-Land.
Ein Land-Kreis besteht aus mehreren Gemeinden und Orten.
Das war bei Nationalen Spielen noch nie so.
Zum ersten Mal gab es ein Host-Town-Programm.
Host-Town-Programm bedeutet: Gemeinden haben Gäste aus anderen Ländern eingeladen.
Eine Gemeinde ist ein Ort oder eine Stadt.
Die Gäste haben das Saarland kennen-gelernt.
Diese Nationalen Spiele haben neue Maß-Stäbe gesetzt.
Maß-Stäbe setzen bedeutet: Die Spiele waren so gut, dass andere Spiele genauso gut sein wollen.
Viele Menschen fanden die Spiele sehr gut.
20 Firmen haben Mitarbeitende als Helfer geschickt.
Was nehmen die Helfer mit nach Hause?
Ich habe mit vielen Helferinnen und Helfern gesprochen.
Sie haben ihre Zeit für die Spiele gegeben.
Die Helferinnen und Helfer erinnern sich lange an diese Tage.
Das verändert auch die Firmen.
Die Firmen übernehmen mehr Verantwortung für die Gesellschaft.
Verantwortung bedeutet: Eine Firma kümmert sich um Probleme.
Sie macht ihre Aufgaben gut.
Das ist gut für alle.
Insgesamt haben 33 Firmen und Einrichtungen die Spiele unterstützt.
Einrichtungen sind zum Beispiel Schulen oder Werk-Stätten.
Dort arbeiten oder lernen Menschen mit Behinderung.
Diese Unter-Stützung ist sehr wertvoll für Special Olympics Deutschland.
Was bleibt vom Geist der Inklusion nach den Spielen?
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen gemeinsam mit.
Die Menschen im Saarland sind stolz auf die Spiele.
Das Saarland hat die Sport-Anlagen verbessert.
Sport-Anlagen sind Orte zum Sport machen.
Zum Beispiel: Hallen, Felder oder Schwimm-Bäder.
Die Sport-Anlagen bleiben so gut.
Viele Menschen aus Politik und Wirtschaft haben mit-gemacht.
Wirtschaft bedeutet hier: Firmen und Unternehmen.
Diese Firmen arbeiten und verdienen Geld.
Diese Verbindungen zu Politik und Wirtschaft wollen wir weiter nutzen.
Special Olympics Saarland hat Programme in Schulen gestartet.
Die Programme liefen in mehr als 150 Grund-Schul-Klassen.
Kinder mit und ohne Behinderung sind dort Freunde geworden.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Diese Programme laufen weiter.
Viele Sportlerinnen und Sportler sind jetzt selbst-bewusster.
Selbst-bewusster bedeutet: Sie glauben mehr an sich selbst.
Viele Medien haben über die Spiele berichtet.
Medien sind zum Beispiel Zeitungen und Fernseh-Sender.
Berichterstattung bedeutet: Jemand schreibt oder erzählt über ein Thema.
So erfahren viele Menschen wichtige Neuigkeiten.
Wie wirkt das auf ganz Deutschland?
Wir sind den Medien sehr dankbar.
Noch nie haben so viele Medien über Nationale Spiele berichtet.
Die Berichte waren in ganz Deutschland zu sehen und zu lesen.
Menschen überall haben gesehen, wie Inklusion funktioniert.
Ich bin sicher: Viele Menschen wollen jetzt helfen.
Was sind die nächsten Ziele von Special Olympics Deutschland?
Wir arbeiten gerade an einem Plan für die nächsten 4 Jahre.
Den Plan verabschieden wir im November.
Verabschieden bedeutet: Alle stimmen gemeinsam zu.
Die 16 Special Olympics Landes-Verbände haben mitgeholfen.
Auch Athletinnen und Athleten haben mit-gemacht.
Athletinnen und Athleten sind Sportlerinnen und Sportler.
Sie trainieren viel und nehmen an Wett-Kämpfen teil.
Wir wollen Special Olympics in Deutschland stärker machen.
Unsere Angebote sollen leichter zu finden sein.
Wir wollen mehr junge Menschen als Mitglieder gewinnen.
Wir wollen auch mehr Geld für unsere Arbeit sichern.
Unser wichtigstes Ziel bleibt: Mehr Teil-Habe für Menschen mit Behinderung.
Teil-Habe bedeutet: Alle können mitmachen im Leben.

Foto: SOD Saarland
BERLIN (kobinet) Nach Abschluss der Special Olympics Nationalen Spiele 2026 im Saarland hat Hartmut Augustin mit der Präsidentin von Special Olympics Deutschland ein Interview geführt und sie danach gefragt, warum die Nationalen Spiele im Saarland ein großer Erfolg waren und welche nächsten Ziele sich der Sportverband vorgenommen hat.
Frage: Frau Krajewski, Sie haben sich sehr auf die Special Olympics Nationalen Spiele 2026 in Ihrer Heimat im Saarland gefreut. Am vergangenen Wochenende sind sie zu Ende gegangen. Freuen Sie sich immer noch?
Antwort: Ich bin immer noch sehr erfüllt von dem Erlebten und ja – ich freue mich immer noch! In meinem Herzen bleibt die Freude über all das, was ich in diesen Tagen gesehen, erlebt und genossen habe – bei strahlendem Sonnenschein und großer Hitze. Unsere Sportlerinnen und Sportler sind stark, sie sind resilient, sie geben mutig ihr Bestes. Mit ihrer Haltung sind sie Vorbilder für unsere Gesellschaft.
Frage: Was war für Sie das Besondere an der Veranstaltung im Herzen Europas?
Antwort: Wir konnten erstmals ein gesamtes Bundesland sowie das benachbarte Frankreich einbeziehen und zusätzlich zu den Athletinnen und Athleten aus allen 16 Bundesländern 12 internationale Delegationen begrüßen. Dank der Initiative der Gastgeber wurden die 27 Sportarten in allen Landkreisen mit vielen beteiligten Kommunen durchgeführt. Erstmalig gab es ein Host Town Program bei Nationalen Spielen. Kommunen haben ausländische Delegationen eingeladen und ihnen das Saarland gezeigt.
Diese Nationalen Spiele Saarland 2026 haben neue Maßstäbe gesetzt. Die unmittelbare Resonanz der Athletinnen und Athleten, ihrer Familien und Einrichtungen ist sehr positiv. Wir werden jetzt in unserer großen Special Olympics Familie gründlich die verschiedenen Chancen, aber auch Herausforderungen diskutieren und daraus unsere Schlüsse ziehen.
Frage: 20 Unternehmen, die als Partner und Förderer die Spiele unterstützten, haben Mitarbeitende für mehrere Tage als Corporate Volunteers ins Saarland entsendet. Was werden diese Helfenden für sich persönlich und für die Firmen mitnehmen?
Antwort: Ich habe mit vielen Volunteers persönlich gesprochen. Sie setzen ihre Zeit, teilweise auch ihren Jahresurlaub und ihre gesamte Kraft ein. Sie werden diese Tage nie vergessen und sind emotional berührt. Dieses Gefühl nehmen sie mit zurück in ihre Firmen und es verändert nachhaltig die Unternehmenskultur. Die gesellschaftliche und soziale Verantwortung steigt, der Umgang mit Mitarbeitenden verändert sich. So entsteht ein Gewinn auf beiden Seiten.
Insgesamt gibt es 33 Unternehmen und Institutionen, die als Partner und Förderer die Spiele im Saarland unterstützt haben. Diese Partnerschaften sind für Special Olympics Deutschland und vor allem für unsere Athletinnen und Athleten unendlich wertvoll.
Frage: Sechs Tage lang stand das Saarland im Zeichen der gelebten Inklusion. Was wird davon erhalten bleiben, wenn die letzten Plakate im Land verschwunden sind?
Antwort: Es bleibt der Stolz der Saarländerinnen und Saarländer auf die gelungenen Spiele. Es bleibt die Sportinfrastruktur, die durch die Landesregierung nachhaltig verbessert wurde. Aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben sich sehr viele Menschen aktiv in die Spiele eingebracht. Daran wollen wir anknüpfen und dieses Engagement für das Sporttreiben von Menschen mit geistiger Behinderung verstetigen. Special Olympics Saarland und der Landessportverband für das Saarland haben Programme in mehr als 150 Grundschulklassen initiiert, die schon jetzt zu inklusiven Freundschaften geführt haben. Sie werden nachhaltig weitergeführt. Und nicht zuletzt bleibt das gestiegene Selbstbewusstsein vieler Athletinnen und Athleten.
Frage: Die Medienallianz von Special Olympics Deutschland hat immer wieder bundesweit über die Nationalen Spiele berichtet. Wie nachhaltig werden sich die Nationalen Spiele auf den Rest Deutschlands auswirken?
Antwort: Wir sind der Medienallianz sehr dankbar. Schon jetzt können wir sagen, dass noch nie so umfangreich über Nationale Spiele von Special Olympics Deutschland berichtet worden ist. Wir werden alles daransetzen, die Zusammenarbeit mit der Medienallianz fortzusetzen und durch unsere Aktivitäten weitere Impulse für journalistische Beiträge geben.
Ich denke, dass die Berichterstattung über die erfolgreichen Spiele im Saarland in jeder Ecke Deutschlands wahrgenommen worden ist. Überall war zu sehen und zu lesen, welche großartigen Leistungen unsere Athletinnen und Athleten vollbracht haben und wie Inklusion gelebt werden kann. Ich bin mir sicher, es wird bundesweit viele motivieren, unsere Ziele zu unterstützen.
Frage: Nach den Spielen ist vor den Spielen: Was sind die nächsten Ziele, die sich Special Olympics Deutschland vorgenommen hat?
Antwort: Aktuell arbeiten wir an unserem Strategieplan für die kommenden vier Jahre, den wir im November auf unserer Mitgliederversammlung verabschieden werden. Dazu hat unser Präsidium sowie die Bundesgeschäftsführung bereits im vergangenen Jahr gemeinsam mit den 16 Special Olympics Landesverbänden und den Athletenvertretern einen umfangreichen Beteiligungsprozess gestartet.
Wir wollen Special Olympics in Deutschland stärker machen. Angebote sollen leichter zu finden sein, wir wollen mehr Jugendliche als Mitglieder gewinnen und wir wollen die Vielfalt der Angebote vor Ort sichtbar machen. Gleichzeitig arbeiten wir gemeinsam an einer stabileren finanziellen Basis. Schließlich bilden wir im Haupt- und Ehrenamt immer mehr inklusive Teams und stärken unsere Freiwilligen-Netzwerke. Dabei ist und bleibt unser Leitziel, mit der verbindenden Kraft des Sports immer mehr Teilhabe für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung zu bewirken. Das schließt Inklusion in den Lebensbereichen Gesundheit, Bildung und Arbeit ebenso ein.

Foto: SOD Saarland
BERLIN (kobinet) Nach Abschluss der Special Olympics Nationalen Spiele 2026 im Saarland hat Hartmut Augustin mit der Präsidentin von Special Olympics Deutschland ein Interview geführt und sie danach gefragt, warum die Nationalen Spiele im Saarland ein großer Erfolg waren und welche nächsten Ziele sich der Sportverband vorgenommen hat.
Frage: Frau Krajewski, Sie haben sich sehr auf die Special Olympics Nationalen Spiele 2026 in Ihrer Heimat im Saarland gefreut. Am vergangenen Wochenende sind sie zu Ende gegangen. Freuen Sie sich immer noch?
Antwort: Ich bin immer noch sehr erfüllt von dem Erlebten und ja – ich freue mich immer noch! In meinem Herzen bleibt die Freude über all das, was ich in diesen Tagen gesehen, erlebt und genossen habe – bei strahlendem Sonnenschein und großer Hitze. Unsere Sportlerinnen und Sportler sind stark, sie sind resilient, sie geben mutig ihr Bestes. Mit ihrer Haltung sind sie Vorbilder für unsere Gesellschaft.
Frage: Was war für Sie das Besondere an der Veranstaltung im Herzen Europas?
Antwort: Wir konnten erstmals ein gesamtes Bundesland sowie das benachbarte Frankreich einbeziehen und zusätzlich zu den Athletinnen und Athleten aus allen 16 Bundesländern 12 internationale Delegationen begrüßen. Dank der Initiative der Gastgeber wurden die 27 Sportarten in allen Landkreisen mit vielen beteiligten Kommunen durchgeführt. Erstmalig gab es ein Host Town Program bei Nationalen Spielen. Kommunen haben ausländische Delegationen eingeladen und ihnen das Saarland gezeigt.
Diese Nationalen Spiele Saarland 2026 haben neue Maßstäbe gesetzt. Die unmittelbare Resonanz der Athletinnen und Athleten, ihrer Familien und Einrichtungen ist sehr positiv. Wir werden jetzt in unserer großen Special Olympics Familie gründlich die verschiedenen Chancen, aber auch Herausforderungen diskutieren und daraus unsere Schlüsse ziehen.
Frage: 20 Unternehmen, die als Partner und Förderer die Spiele unterstützten, haben Mitarbeitende für mehrere Tage als Corporate Volunteers ins Saarland entsendet. Was werden diese Helfenden für sich persönlich und für die Firmen mitnehmen?
Antwort: Ich habe mit vielen Volunteers persönlich gesprochen. Sie setzen ihre Zeit, teilweise auch ihren Jahresurlaub und ihre gesamte Kraft ein. Sie werden diese Tage nie vergessen und sind emotional berührt. Dieses Gefühl nehmen sie mit zurück in ihre Firmen und es verändert nachhaltig die Unternehmenskultur. Die gesellschaftliche und soziale Verantwortung steigt, der Umgang mit Mitarbeitenden verändert sich. So entsteht ein Gewinn auf beiden Seiten.
Insgesamt gibt es 33 Unternehmen und Institutionen, die als Partner und Förderer die Spiele im Saarland unterstützt haben. Diese Partnerschaften sind für Special Olympics Deutschland und vor allem für unsere Athletinnen und Athleten unendlich wertvoll.
Frage: Sechs Tage lang stand das Saarland im Zeichen der gelebten Inklusion. Was wird davon erhalten bleiben, wenn die letzten Plakate im Land verschwunden sind?
Antwort: Es bleibt der Stolz der Saarländerinnen und Saarländer auf die gelungenen Spiele. Es bleibt die Sportinfrastruktur, die durch die Landesregierung nachhaltig verbessert wurde. Aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben sich sehr viele Menschen aktiv in die Spiele eingebracht. Daran wollen wir anknüpfen und dieses Engagement für das Sporttreiben von Menschen mit geistiger Behinderung verstetigen. Special Olympics Saarland und der Landessportverband für das Saarland haben Programme in mehr als 150 Grundschulklassen initiiert, die schon jetzt zu inklusiven Freundschaften geführt haben. Sie werden nachhaltig weitergeführt. Und nicht zuletzt bleibt das gestiegene Selbstbewusstsein vieler Athletinnen und Athleten.
Frage: Die Medienallianz von Special Olympics Deutschland hat immer wieder bundesweit über die Nationalen Spiele berichtet. Wie nachhaltig werden sich die Nationalen Spiele auf den Rest Deutschlands auswirken?
Antwort: Wir sind der Medienallianz sehr dankbar. Schon jetzt können wir sagen, dass noch nie so umfangreich über Nationale Spiele von Special Olympics Deutschland berichtet worden ist. Wir werden alles daransetzen, die Zusammenarbeit mit der Medienallianz fortzusetzen und durch unsere Aktivitäten weitere Impulse für journalistische Beiträge geben.
Ich denke, dass die Berichterstattung über die erfolgreichen Spiele im Saarland in jeder Ecke Deutschlands wahrgenommen worden ist. Überall war zu sehen und zu lesen, welche großartigen Leistungen unsere Athletinnen und Athleten vollbracht haben und wie Inklusion gelebt werden kann. Ich bin mir sicher, es wird bundesweit viele motivieren, unsere Ziele zu unterstützen.
Frage: Nach den Spielen ist vor den Spielen: Was sind die nächsten Ziele, die sich Special Olympics Deutschland vorgenommen hat?
Antwort: Aktuell arbeiten wir an unserem Strategieplan für die kommenden vier Jahre, den wir im November auf unserer Mitgliederversammlung verabschieden werden. Dazu hat unser Präsidium sowie die Bundesgeschäftsführung bereits im vergangenen Jahr gemeinsam mit den 16 Special Olympics Landesverbänden und den Athletenvertretern einen umfangreichen Beteiligungsprozess gestartet.
Wir wollen Special Olympics in Deutschland stärker machen. Angebote sollen leichter zu finden sein, wir wollen mehr Jugendliche als Mitglieder gewinnen und wir wollen die Vielfalt der Angebote vor Ort sichtbar machen. Gleichzeitig arbeiten wir gemeinsam an einer stabileren finanziellen Basis. Schließlich bilden wir im Haupt- und Ehrenamt immer mehr inklusive Teams und stärken unsere Freiwilligen-Netzwerke. Dabei ist und bleibt unser Leitziel, mit der verbindenden Kraft des Sports immer mehr Teilhabe für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung zu bewirken. Das schließt Inklusion in den Lebensbereichen Gesundheit, Bildung und Arbeit ebenso ein.





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