Berlin (kobinet)
Am 21. Juni 2026 gab es einen Protest.
Beim Protest zeigen Menschen öffentlich: Wir sind gegen etwas.
Sie wollen eine Änderung.
Der Protest war beim Bundes-Wirtschafts-Ministerium.
Ein Ministerium ist ein Amt der Regierung.
Das Amt kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Das Ministerium ist in Berlin.
Menschen mit Behinderung waren wütend.
Sie wollen Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können überall hin.
Das gilt auch für Menschen mit Behinderung.
Die Menschen besetzten die Bühne.
Sie riefen: Barriere-Freiheit Jetzt!
So störten sie die Veranstaltung.
Eine Veranstaltung ist ein Treffen für viele Menschen.
Alle kommen an einem Ort zusammen.
Am 22. Juni 2026 gibt es eine Anhörung.
Bei einer Anhörung dürfen Menschen ihre Meinung sagen.
Wichtige Personen hören genau zu.
Es geht um ein neues Gesetz.
Das Gesetz heißt Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Das Gesetz sorgt dafür: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte.
Von 14 bis 17 Uhr gibt es weitere Proteste.
Die Proteste sind vor dem Paul-Löbe-Haus.
Das Paul-Löbe-Haus ist beim Bundes-Tag in Berlin.
Ab 15 Uhr beginnt die Anhörung zum Gesetz.
René Schaar hat eine Petition gestartet.
Eine Petition ist ein Brief an wichtige Leute.
Viele Menschen unterschreiben diesen Brief.
Mit dem Brief bitten sie wichtige Leute um eine Änderung.
Über 160.000 Menschen haben unterschrieben.
Sie wollen Barriere-Freiheit für alle.
René Schaar sagt seine Meinung:
Deutschland wird älter.
Viele ältere Menschen brauchen Barriere-Freiheit.
Firmen ohne Barriere-Freiheit verlieren diese Kunden.
Deshalb brauchen wir einen verbindlichen Plan.
Verbindlich bedeutet: Alle müssen mitmachen. Das ist eine Pflicht.
Manche Firmen bauen um.
Manche Firmen eröffnen neu.
Diese Firmen müssen Barriere-Freiheit einplanen.
Es soll Hilfe und genug Zeit geben.
René Schaar hat ein Video geteilt.
Das Video zeigt den Protest vom 21. Juni 2026.
Hier könnt ihr das Video sehen:

Foto: privat
Berlin (kobinet) Beim Tag der offenen Tür des Bundeswirtschaftsministerium am 21. Juni 2026 wurde der Ärger behinderter Menschen an der Blockadehaltung dieses Ministeriums in Sachen Verpflichtung von Unternehmen zur Barrierefreiheit und angemessenen Vorkehrungen bei einer Protestaktion deutlich. Behinderte Menschen besetzten die Bühne, organisierten eine Mahnwache und skandierten, dass sie Barrierefreiheit Jetzt wollen. Mit dem Protest wurde die Veranstaltung im Rahmen des Tages der offenen Tür massiv gestört und im Vorfeld der heute am 22. Juni 2026 stattfindenden Anhörung des Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales die Unzufriedenheit und der Ärger über den vorliegenden Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Ausdruck gebracht. Von 14:00 bis 17:00 Uhr geht es heute am 22. Juni vor dem Paul-Löbe Haus des Bundestages in Berlin weiter mit den Protesten, wenn dort ab 15:00 Uhr die Anhörung zum Gesetzentwurf für Änderungen des Behindertengleichstellungsgesetz stattfindet.

Foto: privat
Berlin (kobinet) Beim Tag der offenen Tür des Bundeswirtschaftsministerium am 21. Juni 2026 wurde der Ärger behinderter Menschen an der Blockadehaltung dieses Ministeriums in Sachen Verpflichtung von Unternehmen zur Barrierefreiheit und angemessenen Vorkehrungen bei einer Protestaktion deutlich. Behinderte Menschen besetzten die Bühne, organisierten eine Mahnwache und skandierten, dass sie Barrierefreiheit Jetzt wollen. Mit dem Protest wurde die Veranstaltung im Rahmen des Tages der offenen Tür massiv gestört und im Vorfeld der heute am 22. Juni 2026 stattfindenden Anhörung des Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales die Unzufriedenheit und der Ärger über den vorliegenden Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Ausdruck gebracht. Von 14:00 bis 17:00 Uhr geht es heute am 22. Juni vor dem Paul-Löbe Haus des Bundestages in Berlin weiter mit den Protesten, wenn dort ab 15:00 Uhr die Anhörung zum Gesetzentwurf für Änderungen des Behindertengleichstellungsgesetz stattfindet.





Lesermeinungen