Düsseldorf (kobinet)
Uber ist eine Firma für Fahr-Dienste.
Uber bringt ein neues Angebot nach Düsseldorf und Köln.
Das Angebot heißt: Uber Assist.
Mobilität bedeutet: Wie Menschen von einem Ort zum anderen kommen.
Dazu gehören Bus, Bahn, Fahrrad und Fuß-Wege.
Eingeschränkte Mobilität bedeutet: Eine Person kann sich nicht gut alleine bewegen.
Uber Assist hilft Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
In Düsseldorf und Köln leben rund 162.000 solcher Menschen.
Für diese Menschen ist Uber Assist gedacht.
Das Angebot kostet genauso viel wie eine normale Uber-Fahrt.
Es gibt keinen Auf-preis.
Auf-preis bedeutet: extra Geld, das man zusätzlich zahlen muss.
Uber Assist hilft beim Ein- und Aussteigen.
Fahrgäste dürfen Hilfs-Mittel mitnehmen.
Hilfs-Mittel sind zum Beispiel: Roll-stühle, Rolatoren oder Krücken.
Ein Roll-stuhl ist ein Sessel mit Rädern.
Menschen fahren damit, wenn sie nicht gehen können.
Ein Rollator ist ein Gestell mit 4 Rädern und Griffen.
Menschen halten sich an den Griffen fest.
Sie schieben den Rollator beim Gehen vor sich her.
Krücken sind Stäbe zum Festhalten beim Gehen.
Die Fahr-Personen bei Uber Assist bekommen eine besondere Schulung.
Schulung bedeutet: Sie lernen, wie sie gut helfen können.
Sie lernen, wie sie Menschen beim Einsteigen helfen.
Sie lernen den Umgang mit Seh-Behinderungen.
Sie lernen den Umgang mit Hör-Behinderungen.
Die BAGSO ist die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Senioren-Organisationen.
Senioren-Organisationen sind Gruppen, die für ältere Menschen da sind.
Diese Gruppen vertreten die Interessen älterer Menschen.
Uber arbeitet seit 2026 mit der BAGSO zusammen.
Die BAGSO testet die Uber-App mit älteren Menschen.
So wird geprüft: Ist die App leicht zu benutzen?
Die Uber-App funktioniert auch mit Vor-lese-Programmen.
Diese Programme lesen den Bild-Schirm laut vor.
Das hilft Menschen, die schlecht sehen können.
Fahrgäste können ihren Stand-ort teilen.
Stand-ort bedeutet: Wo man sich gerade befindet.
Den Stand-ort können Familie oder Freunde sehen.
Das gibt mehr Sicherheit.

Foto: Susanne Göbel
Düsseldorf (kobinet) Uber, die Plattform für Mobilität, weitet ihr Engagement für barrierearme Fortbewegung aus und bringt Uber Assist nach Nordrhein-Westfalen. Nach dem erfolgreichen Start in Berlin und München können nun auch Düsseldorfer*innen und Kölner*innen mit eingeschränkter Mobilität auf Knopfdruck Unterstützung für ihren Alltag buchen – ohne Aufpreis zum klassischen UberX, heißt es in einer Presseinformation von Uber.
Unterstützung auf Knopfdruck – ohne Mehrkosten
In Düsseldorf und Köln leben schätzungsweise rund 162.000 Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Für sie kann der Weg zum Arzt, zum Einkaufen oder zu Freunden oft eine Hürde darstellen. Uber Assist wurde speziell für Fahrgäste entwickelt, die beim Ein- und Aussteigen zusätzliche Hilfe benötigen oder Hilfsmittel wie faltbare Rollstühle, Rollatoren oder Krücken mitführen. „Düsseldorf und Köln sind Städte der kurzen Wege, doch für viele Ältere und Menschen mit Behinderung sind diese Wege oft mühsam“, sagt Uber-Deutschlandchef, Christoph Weigler. „Mit Uber Assist wollen wir die Mobilitätswende in Nordrhein-Westfalen inklusiver gestalten und die Teilhabe benachteiligter Menschen am sozialen Leben erhöhen. Wir freuen uns, die BAGSO auf diesem Weg als Partner gewonnen zu haben, die uns unter anderem dabei unterstützt, unsere Angebote noch besser auf die Bedürfnisse älterer und mobilitätseingeschränkter Personen zuzuschneiden.“
Speziell geschulte Partner-Fahrer*innen
Alle Fahrer*innen der Partnerunternehmen, die Uber Assist-Fahrten vermittelt bekommen, absolvieren vorab eine dedizierte Schulung. Dabei geht es nicht nur um die physische Unterstützung beim Einstieg, sondern auch um Sensibilisierung im Umgang mit Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen.
Barrierearme App-Nutzung – Getestet durch die BAGSO
Eine kürzlich von Uber in Auftrag gegebene, repräsentative Civey-Studie hat gezeigt: Jede*r fünfte über 65-Jährige in Deutschland nutzt bereits Mobilitätsservice-Apps wie Uber. Um Angebote wie Uber Assist und Uber Senioren-Konten noch besser auf die Bedürfnisse von Senior*innen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zuzuschneiden, arbeitet Uber seit 2026 mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) zusammen. In diesem Rahmen testet die BAGSO zusammen mit Senior*innen u.a. die Uber App und Uber Assist auf ihre Alltagstauglichkeit.
„Mobilität ist die Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben im Alter und der wirksamste Schutz gegen Einsamkeit. Mit Uber Assist in Nordrhein-Westfalen wird ein Angebot geschaffen, das insbesondere älteren Menschen die Sicherheit geben und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen kann. Gemeinsam mit Seniorinnen und Senioren werden wir dieses hilfreiche Angebot ausprobieren und die Erfahrungen auswerten“, sagt die Geschäftsführerin Dr. Barbara Keck von der BAGSO Service Gesellschaft.
Die Uber App selbst ist für die Nutzung mit Assistenzprogrammen wie iOS VoiceOver und Android TalkBack optimiert. Fahrgäste können zudem ihren Standort und den Status ihrer Fahrt in Echtzeit mit Angehörigen teilen, was zusätzliche Sicherheit bietet, heißt es in der Presseinformation von Uber.

Foto: Susanne Göbel
Düsseldorf (kobinet) Uber, die Plattform für Mobilität, weitet ihr Engagement für barrierearme Fortbewegung aus und bringt Uber Assist nach Nordrhein-Westfalen. Nach dem erfolgreichen Start in Berlin und München können nun auch Düsseldorfer*innen und Kölner*innen mit eingeschränkter Mobilität auf Knopfdruck Unterstützung für ihren Alltag buchen – ohne Aufpreis zum klassischen UberX, heißt es in einer Presseinformation von Uber.
Unterstützung auf Knopfdruck – ohne Mehrkosten
In Düsseldorf und Köln leben schätzungsweise rund 162.000 Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Für sie kann der Weg zum Arzt, zum Einkaufen oder zu Freunden oft eine Hürde darstellen. Uber Assist wurde speziell für Fahrgäste entwickelt, die beim Ein- und Aussteigen zusätzliche Hilfe benötigen oder Hilfsmittel wie faltbare Rollstühle, Rollatoren oder Krücken mitführen. „Düsseldorf und Köln sind Städte der kurzen Wege, doch für viele Ältere und Menschen mit Behinderung sind diese Wege oft mühsam“, sagt Uber-Deutschlandchef, Christoph Weigler. „Mit Uber Assist wollen wir die Mobilitätswende in Nordrhein-Westfalen inklusiver gestalten und die Teilhabe benachteiligter Menschen am sozialen Leben erhöhen. Wir freuen uns, die BAGSO auf diesem Weg als Partner gewonnen zu haben, die uns unter anderem dabei unterstützt, unsere Angebote noch besser auf die Bedürfnisse älterer und mobilitätseingeschränkter Personen zuzuschneiden.“
Speziell geschulte Partner-Fahrer*innen
Alle Fahrer*innen der Partnerunternehmen, die Uber Assist-Fahrten vermittelt bekommen, absolvieren vorab eine dedizierte Schulung. Dabei geht es nicht nur um die physische Unterstützung beim Einstieg, sondern auch um Sensibilisierung im Umgang mit Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen.
Barrierearme App-Nutzung – Getestet durch die BAGSO
Eine kürzlich von Uber in Auftrag gegebene, repräsentative Civey-Studie hat gezeigt: Jede*r fünfte über 65-Jährige in Deutschland nutzt bereits Mobilitätsservice-Apps wie Uber. Um Angebote wie Uber Assist und Uber Senioren-Konten noch besser auf die Bedürfnisse von Senior*innen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zuzuschneiden, arbeitet Uber seit 2026 mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) zusammen. In diesem Rahmen testet die BAGSO zusammen mit Senior*innen u.a. die Uber App und Uber Assist auf ihre Alltagstauglichkeit.
„Mobilität ist die Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben im Alter und der wirksamste Schutz gegen Einsamkeit. Mit Uber Assist in Nordrhein-Westfalen wird ein Angebot geschaffen, das insbesondere älteren Menschen die Sicherheit geben und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen kann. Gemeinsam mit Seniorinnen und Senioren werden wir dieses hilfreiche Angebot ausprobieren und die Erfahrungen auswerten“, sagt die Geschäftsführerin Dr. Barbara Keck von der BAGSO Service Gesellschaft.
Die Uber App selbst ist für die Nutzung mit Assistenzprogrammen wie iOS VoiceOver und Android TalkBack optimiert. Fahrgäste können zudem ihren Standort und den Status ihrer Fahrt in Echtzeit mit Angehörigen teilen, was zusätzliche Sicherheit bietet, heißt es in der Presseinformation von Uber.





Lesermeinungen