DÜSSELDORF (kobinet)
2 Sozial-Verbände aus Nordrhein-Westfalen warnen vor einem neuen Gesetz.
Das Gesetz heißt Pflege-Neuordnungs-Gesetz.
Das Pflege-Neuordnungs-Gesetz legt fest: Wie wird Pflege in Deutschland bezahlt?
Und wie wird Pflege geregelt?
Pflege bedeutet: Menschen helfen anderen bei alltäglichen Dingen.
Zum Beispiel helfen sie alten oder kranken Menschen.
Die 2 Verbände haben einen offenen Brief geschrieben.
Ein offener Brief ist ein Brief für alle Menschen.
Den Brief kann jede Person lesen.
Der 1. Verband heißt: Sozial-Verband VdK Nordrhein-Westfalen.
Der 2. Verband heißt: Sozial-Verband Deutschland in Nordrhein-Westfalen.
Ein Sozial-Verband ist ein Verein, der Menschen mit Unterstützungs-Bedarf hilft.
Der Brief geht an Karl-Josef Laumann.
Karl-Josef Laumann ist Minister in Nordrhein-Westfalen.
Er ist zuständig für Arbeit, Gesundheit und Soziales.
Ein Minister arbeitet in der Regierung.
Ein Minister ist verantwortlich für ein bestimmtes Thema.
Die 2 Verbände sprechen für mehr als 520.000 Mitglieder.
Ein Mitglied ist eine Person, die zu einem Verband gehört.
Die Person macht bei dem Verband mit.
Alle Mitglieder leben in Nordrhein-Westfalen.
Die Verbände warnen deutlich vor den Vorschlägen im Gesetz-Entwurf.
Ein Gesetz-Entwurf ist ein erster Plan für ein neues Gesetz.
Der Plan wird zuerst geprüft.
Der Plan kann noch geändert werden.
Die Pflege-Versicherung gibt es seit 1995.
Die Pflege-Versicherung ist eine Kasse für alle Menschen.
Die Kasse bezahlt Kosten, wenn jemand Pflege braucht.
Die Pflege-Versicherung soll Menschen helfen, die Pflege brauchen.
Die Pflege-Versicherung soll auch Familien entlasten.
Familien, die jemanden pflegen, sollen Hilfe bekommen.
Außerdem soll die Pflege-Versicherung Orte und Städte entlasten.
Orte und Städte kümmern sich um die Menschen, die dort wohnen.
Die Pflege-Kosten sind für viele Orte und Städte sehr hoch.
Die Verbände sagen: Die neuen Vorschläge erfüllen diese Ziele nicht.
Die Pflege wird sogar schlechter statt besser.
Den ganzen Brief könnt ihr hier lesen:

Foto: Pixabay/PublicDomainPictures
DÜSSELDORF (kobinet) Ausgehend vom Referentenentwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes haben der Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen und des Sozialverband Deutschland dieses Bundeslandes einen offenen Brief an Karl-Josef Laumann, den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gerichtet. Darin warnen sie im Namen ihrer mehr als 520.000 Mitglieder in NRW in aller Deutlichkeit vor den Reformvorschlägen. " Die Pflegeversicherung wurde 1995 vor dem Hintergrund eingeführt, pflegebedürftige Menschen finanziell abzusichern und sowohl pflegende Angehörige als auch Kommunen wegen steigender Pflegekosten zu entlasten. Keines dieser selbst definierten Ziele wird mit den dargelegten Reformvorschlägen ansatzweise erfüllt. Ganz im Gegenteil ..." heißt es in diesem Brief, der hier insgesamt nachzulesen ist.

Foto: Pixabay/PublicDomainPictures
DÜSSELDORF (kobinet) Ausgehend vom Referentenentwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes haben der Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen und des Sozialverband Deutschland dieses Bundeslandes einen offenen Brief an Karl-Josef Laumann, den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gerichtet. Darin warnen sie im Namen ihrer mehr als 520.000 Mitglieder in NRW in aller Deutlichkeit vor den Reformvorschlägen. " Die Pflegeversicherung wurde 1995 vor dem Hintergrund eingeführt, pflegebedürftige Menschen finanziell abzusichern und sowohl pflegende Angehörige als auch Kommunen wegen steigender Pflegekosten zu entlasten. Keines dieser selbst definierten Ziele wird mit den dargelegten Reformvorschlägen ansatzweise erfüllt. Ganz im Gegenteil ..." heißt es in diesem Brief, der hier insgesamt nachzulesen ist.





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