FFRRECHEN-BUSCHBELL (kobinet)
Die Gold-Kraemer-Stiftung hat eine neue Initiative.
Eine Stiftung ist eine Organisation mit viel Geld.
Sie gibt das Geld für gute Zwecke aus.
Eine Initiative ist ein Plan.
Menschen wollen damit etwas Gutes verändern.
Die Initiative heißt: Gemeinsam vor Ort.
Die Stiftung gibt 50.000 Euro für inklusive Projekte.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Das Geld ist für Projekte in diesen Städten:
- Essen
- Dortmund
- Bochum
- Duisburg
- Oberhausen
Gefördert werden gemeinnützige Organisationen.
Gemeinnützig bedeutet: Die Organisation hilft anderen Menschen.
Sie verdient damit kein Geld für sich.
Die Projekte sollen Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringen.
Die Projekte sollen langfristig etwas verändern.
Langfristig bedeutet: Die Wirkung hält lange an.
Bewerben können sich Vereine und soziale Ein-richtungen.
Eine soziale Ein-richtung ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen helfen dort anderen Menschen.
Auch Initiativen können sich bewerben.
Das Projekt muss einen klaren Bezug zur Stadt vor Ort haben.
Diese Projekte werden nicht gefördert:
- Kurze Einzel-Maßnahmen ohne dauerhafte Wirkung
- Projekte, die schon laufen
- Hilfe für einzelne Personen
Die Bewerbungs-Phase hat begonnen.
Die Bewerbungs-Phase ist ein Zeit-Raum.
In dieser Zeit können Gruppen ihr Projekt einreichen.
Sie endet am 30. Juni 2026.
Alle Infos findet ihr auf der Web-Seite der Initiative.

Foto: Gold-Kraemer-Stiftung
FFRRECHEN-BUSCHBELL (kobinet) Mit der neuen Initiative "Gemeinsam vor Ort. Inklusion möglich machen" schreibt die Gold-Kraemer-Stiftung Fördermittel in Höhe von insgesamt 50.000 Euro für inklusive Projekte in Essen, Dortmund, Bochum, Duisburg und Oberhausen aus. Mit diesem Geld werden gezielt gemeinnützige Organisationen unterstützt, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag stärken und nachhaltige Impulse für eine gelebte Inklusion setzen. Gesucht werden innovative Vorhaben, die über Einzelaktionen hinausgehen und einen spürbaren, langfristigen Unterschied im Leben der Menschen vor Ort machen. Bewerben können sich Vereine, soziale Einrichtungen und Initiativen, die Projekte mit einem klaren lokalen Bezug planen oder bereits umsetzen. Nicht gefördert werden kurzfristige Einzelmaßnahmen, bereits laufende Projekte oder individuelle Unterstützungsleistungen. Die Bewerbungsphase startet ab sofort und endet am 30 Juni 2026. Alle Details zum Förderprogramm und zu den Bewerbungsmodalitäten sind auf der Webseite der Initiative zu finden.

Foto: Gold-Kraemer-Stiftung
FFRRECHEN-BUSCHBELL (kobinet) Mit der neuen Initiative "Gemeinsam vor Ort. Inklusion möglich machen" schreibt die Gold-Kraemer-Stiftung Fördermittel in Höhe von insgesamt 50.000 Euro für inklusive Projekte in Essen, Dortmund, Bochum, Duisburg und Oberhausen aus. Mit diesem Geld werden gezielt gemeinnützige Organisationen unterstützt, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag stärken und nachhaltige Impulse für eine gelebte Inklusion setzen. Gesucht werden innovative Vorhaben, die über Einzelaktionen hinausgehen und einen spürbaren, langfristigen Unterschied im Leben der Menschen vor Ort machen. Bewerben können sich Vereine, soziale Einrichtungen und Initiativen, die Projekte mit einem klaren lokalen Bezug planen oder bereits umsetzen. Nicht gefördert werden kurzfristige Einzelmaßnahmen, bereits laufende Projekte oder individuelle Unterstützungsleistungen. Die Bewerbungsphase startet ab sofort und endet am 30 Juni 2026. Alle Details zum Förderprogramm und zu den Bewerbungsmodalitäten sind auf der Webseite der Initiative zu finden.




