Berlin (kobinet)
Soziale Medien sind Internet-Seiten.
Dort kannst du mit anderen Menschen schreiben.
Du kannst dort auch Sachen teilen.
Viele Inhalte sind aber nicht für alle nutzbar.
Blinde und seh-behinderte Menschen haben oft Probleme.
Sie können viele Inhalte nicht lesen oder sehen.
Der Deutsche Blinden- und Seh-behinderten-Verband hat Tipps gemacht.
Der Deutsche Blinden- und Seh-behinderten-Verband wird abgekürzt: DBSV.
Der DBSV hat 7 Tipps für bessere Barriere-Freiheit in Sozialen Medien.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Es gibt ein Video mit diesen Tipps.
Es gibt auch eine Web-Seite mit mehr Infos.
Die Web-Seite ist: www.dbsv.org/social-media-barrierefrei.html
Andreas Bethke ist der Chef des DBSV.
Er sagt: Informiert euch über Barriere-Freiheit.
Das geht schon in 6 Minuten.
In dem Video lernt ihr die wichtigsten Tipps.
Das Video heißt: Social Media barriere-frei – 7 Tipps.
Das Video richtet sich an alle Menschen.
Egal ob ihr Soziale Medien privat oder beruflich nutzt.
Die Tipps sind klar und einfach erklärt.
Diese Tipps sind im Video:
- Beschreibungen für Bilder schreiben
- Videos mit Untertiteln machen
- Hashtags gut lesbar schreiben
- Emojis wenig benutzen
- Schwierige Gestaltung vermeiden
Untertitel sind Texte in Filmen.
Die Texte stehen unten im Bild.
Ein Hashtag ist ein Wort im Internet.
Davor steht das Zeichen #.
Emojis sind kleine Bilder.
Sie zeigen zum Beispiel ein lachendes Gesicht.
Gestaltung bedeutet: Wie ein Text aussieht.
Zum Beispiel: Wie groß die Buchstaben sind.
Hier könnt ihr das Video sehen: youtu.be/MuYClvw3iD0
Auf der Web-Seite gibt es noch mehr Infos.
Dort steht zum Beispiel: Wie nutzen blinde Menschen digitale Inhalte?
Digitale Inhalte sind Texte, Bilder oder Videos im Internet.
Es gibt auch Dateien zum Herunter-laden.
Das Video und die Web-Seite sind Teil eines Projekts.
Ein Projekt ist eine Aufgabe mit einem bestimmten Ziel.
Das Projekt heißt: Social Media barriere-frei.
Die BARMER Kranken-Kasse hat das Projekt unterstützt.
Eine Kranken-Kasse zahlt Arzt-Rechnungen für ihre Mitglieder.
Die Herbert Funke-Stiftung hat das Projekt auch unterstützt.
Eine Stiftung ist eine Einrichtung mit viel Geld.
Das Geld wird für gute Zwecke genutzt.
DBSV-Workshop auf der re:publica
Der DBSV macht einen Workshop.
Ein Workshop ist ein Treffen.
Menschen arbeiten dort zusammen an etwas.
Der Workshop heißt: Update Barriere-Freiheit.
Der Workshop ist am 19. Mai 2026.
Er findet auf der re:publica statt.
Die re:publica ist eine Konferenz.
Viele Menschen treffen sich dort.
Die Menschen reden über das Internet.
Beim Workshop beantwortet der DBSV eure Fragen.
Es geht um digitale Barriere-Freiheit.

Foto: DBSV
Berlin (kobinet) Soziale Medien sind ein wichtiger Teil unseres Alltags – doch viele Inhalte bleiben für blinde, sehbehinderte und hörsehbehinderte Menschen unzugänglich. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) informiert deshalb mit einem Video und einer begleitenden Website über sieben Tipps für mehr Barrierefreiheit in Social Media – von treffenden Bildbeschreibungen über leserliche Grafiken bis zum richtigen Einsatz von Emojis. "Wir rufen die Social Media-Community auf, sich über Barrierefreiheit zu informieren, und sei es auch nur kurz", sagte DBSV-Geschäftsführer Andreas Bethke. "Schon in 6 Minuten kann man sich mit unserem Tutorial die wichtigsten Basics aneignen und Social Media deutlich zugänglicher machen."
Das neue Video „Social Media barrierefrei – 7 Tipps“ richtet sich an alle, die Social Media beruflich oder privat nutzen – von Redaktionen über Organisationen bis zu Einzelpersonen. Anschaulich und kompakt werden die wichtigsten Tipps vermittelt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf konkreten Handlungsempfehlungen:
- Alternativtexte für Bilder
- verständlich gestaltete Videos und Untertitel
- gut lesbare Hashtags
- zurückhaltender Einsatz von Emojis
- Verzicht auf schwer zugängliche Formatierungen
Folgender Link führt direkt zum Video.
Vertiefende Infos liefert die begleitende Website www.dbsv.org/social-media-barrierefrei.html, die beispielsweise erläutert, wie blinde und sehbehinderte Menschen digitale Inhalte mit Screenreader, Braille-Display oder Vergrößerungssoftware nutzen und wo typische Hürden liegen. Hier werden zudem ein PowerPoint-Vortrag und SharePics für Social Media-Posts zum Download angeboten.
Video und Website wurden erstellt im Rahmen des Projektes „Social Media barrierefrei – informieren, qualifizieren, vernetzen“, das von der BARMER Krankenkasse und der Herbert Funke-Stiftung gefördert wurde.
DBSV-Workshop zum Thema Barrierefreiheit auf der re:publica
Der DBSV wird am 19. Mai 2026 mit einem Workshop „Update Barrierefreiheit – was tut sich und was tun wir?“ auf der re:publica vertreten sein und Fragen rund um das Thema digitale Barrierefreiheit beantworten.

Foto: DBSV
Berlin (kobinet) Soziale Medien sind ein wichtiger Teil unseres Alltags – doch viele Inhalte bleiben für blinde, sehbehinderte und hörsehbehinderte Menschen unzugänglich. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) informiert deshalb mit einem Video und einer begleitenden Website über sieben Tipps für mehr Barrierefreiheit in Social Media – von treffenden Bildbeschreibungen über leserliche Grafiken bis zum richtigen Einsatz von Emojis. "Wir rufen die Social Media-Community auf, sich über Barrierefreiheit zu informieren, und sei es auch nur kurz", sagte DBSV-Geschäftsführer Andreas Bethke. "Schon in 6 Minuten kann man sich mit unserem Tutorial die wichtigsten Basics aneignen und Social Media deutlich zugänglicher machen."
Das neue Video „Social Media barrierefrei – 7 Tipps“ richtet sich an alle, die Social Media beruflich oder privat nutzen – von Redaktionen über Organisationen bis zu Einzelpersonen. Anschaulich und kompakt werden die wichtigsten Tipps vermittelt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf konkreten Handlungsempfehlungen:
- Alternativtexte für Bilder
- verständlich gestaltete Videos und Untertitel
- gut lesbare Hashtags
- zurückhaltender Einsatz von Emojis
- Verzicht auf schwer zugängliche Formatierungen
Folgender Link führt direkt zum Video.
Vertiefende Infos liefert die begleitende Website www.dbsv.org/social-media-barrierefrei.html, die beispielsweise erläutert, wie blinde und sehbehinderte Menschen digitale Inhalte mit Screenreader, Braille-Display oder Vergrößerungssoftware nutzen und wo typische Hürden liegen. Hier werden zudem ein PowerPoint-Vortrag und SharePics für Social Media-Posts zum Download angeboten.
Video und Website wurden erstellt im Rahmen des Projektes „Social Media barrierefrei – informieren, qualifizieren, vernetzen“, das von der BARMER Krankenkasse und der Herbert Funke-Stiftung gefördert wurde.
DBSV-Workshop zum Thema Barrierefreiheit auf der re:publica
Der DBSV wird am 19. Mai 2026 mit einem Workshop „Update Barrierefreiheit – was tut sich und was tun wir?“ auf der re:publica vertreten sein und Fragen rund um das Thema digitale Barrierefreiheit beantworten.




