Berlin (kobinet)
Das Bundes-Kabinett hat am 29. April 2026 etwas beschlossen.
Das Bundes-Kabinett sind die wichtigsten Politiker der Regierung.
Zum Beispiel: der Bundes-Kanzler und die Minister.
Die Regierung hat eine neue Renten-Regel beschlossen.
Diese Renten-Regel heißt Renten-Wert-Bestimmungs-Verordnung 2026.
Sie legt fest, wie viel Geld Menschen als Rente bekommen.
Die Renten steigen am 1. Juli 2026 um 4,24 Prozent.
Das bedeutet: Die Rente wird höher.
Dafür muss der Bundes-Rat noch zustimmen.
Der Bundes-Rat vertritt die 16 Bundes-Länder in Berlin.
Die Mitglieder reden über neue Gesetze.
Der Bundes-Rat muss also noch Ja sagen.
Die Löhne sind in letzter Zeit gestiegen.
Deshalb steigen auch die Renten.
Die Renten hängen von den Löhnen ab.
Wenn die Löhne steigen, steigen auch die Renten.
Die Bundes-Ministerin für Arbeit und Soziales heißt Bärbel Bas.
Sie sagt: Die Renten-Erhöhung ist eine gute Nachricht.
Bei einer Renten-Erhöhung bekommen Menschen mehr Geld im Monat.
Sie sagt auch: Menschen sollen sich auf ihre Rente verlassen können.
Die Bundes-Regierung hat das Renten-Paket 2025 beschlossen.
Das Renten-Paket ist ein Plan der Regierung.
Dieser Plan legt Regeln für die Rente fest.
Dieser Plan sichert eine Mindest-Rente von 48 Prozent.
Die Mindest-Rente ist der kleinste Betrag als Rente.
Niemand bekommt weniger als diesen Betrag.
Wer arbeitet, sammelt Renten-Punkte.
Aus diesen Punkten berechnet sich später die Rente.
Zurzeit bekommt man für jeden Renten-Punkt 40,79 Euro.
Ab dem 1. Juli 2026 bekommt man 42,52 Euro pro Renten-Punkt.
Das ist eine Erhöhung um 4,24 Prozent.
Es gibt eine sogenannte Standard-Rente.
Diese Standard-Rente gilt für Menschen mit 45 Beitrags-Jahren.
Beitrags-Jahre sind die Jahre, in denen jemand gearbeitet hat.
In diesen Jahren hat die Person Geld in die Rente eingezahlt.
Diese Standard-Rente steigt um 77,85 Euro im Monat.

Foto: photothek
Berlin (kobinet) Das Bundeskabinett hat am 29. April 2026 die Rentenwertbestimmungsverordnung 2026 beschlossen. Damit werden die gesetzlichen Renten – vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrates – zum 1. Juli 2026 um 4,24 Prozent steigen. "Es ist eine gute Nachricht für die Rentnerinnen und Rentner, dass die Renten im Juli um 4,24 Prozent steigen. Die gute Lohnentwicklung führt erneut zu einer spürbaren Rentenanpassung, mit der die Verlässlichkeit der gesetzlichen Rente zum Ausdruck kommt. Durch die Kopplung der Renten an die Löhne stellen wir sicher, dass die Rentnerinnen und Rentner an der Wohlstandsentwicklung der arbeitenden Bevölkerung teilhaben. Ordentliche Renten sind kein Luxus, sondern eine Frage der Leistungsgerechtigkeit für die Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Daneben geht es mir um die Verlässlichkeit des Rentensystems – gerade in unsicheren Zeiten. Deshalb hat die Bundesregierung mit dem bereits in Kraft getretenen Rentenpaket 2025 ein Mindestsicherungsniveau von 48 Prozent für die kommenden Jahre sichergestellt. Die Menschen in Deutschland müssen sich auf eine gute Rente verlassen können", erklärte dazu die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas.
Insgesamt ergibt sich damit nach Informationen des Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Anhebung des aktuellen Rentenwerts zum 1. Juli 2026 von gegenwärtig 40,79 Euro auf 42,52 Euro. Dies entspricht einer Rentenanpassung von 4,24 Prozent. Für eine Standardrente bei durchschnittlichem Verdienst und 45 Beitragsjahren bedeutet diese Rentenanpassung einen Anstieg um 77,85 Euro im Monat.

Foto: photothek
Berlin (kobinet) Das Bundeskabinett hat am 29. April 2026 die Rentenwertbestimmungsverordnung 2026 beschlossen. Damit werden die gesetzlichen Renten – vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrates – zum 1. Juli 2026 um 4,24 Prozent steigen. "Es ist eine gute Nachricht für die Rentnerinnen und Rentner, dass die Renten im Juli um 4,24 Prozent steigen. Die gute Lohnentwicklung führt erneut zu einer spürbaren Rentenanpassung, mit der die Verlässlichkeit der gesetzlichen Rente zum Ausdruck kommt. Durch die Kopplung der Renten an die Löhne stellen wir sicher, dass die Rentnerinnen und Rentner an der Wohlstandsentwicklung der arbeitenden Bevölkerung teilhaben. Ordentliche Renten sind kein Luxus, sondern eine Frage der Leistungsgerechtigkeit für die Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Daneben geht es mir um die Verlässlichkeit des Rentensystems – gerade in unsicheren Zeiten. Deshalb hat die Bundesregierung mit dem bereits in Kraft getretenen Rentenpaket 2025 ein Mindestsicherungsniveau von 48 Prozent für die kommenden Jahre sichergestellt. Die Menschen in Deutschland müssen sich auf eine gute Rente verlassen können", erklärte dazu die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas.
Insgesamt ergibt sich damit nach Informationen des Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Anhebung des aktuellen Rentenwerts zum 1. Juli 2026 von gegenwärtig 40,79 Euro auf 42,52 Euro. Dies entspricht einer Rentenanpassung von 4,24 Prozent. Für eine Standardrente bei durchschnittlichem Verdienst und 45 Beitragsjahren bedeutet diese Rentenanpassung einen Anstieg um 77,85 Euro im Monat.




