Bernkastel-Kues (kobinet)
Frank Schäfer setzt sich für Inklusion ein.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Frank Schäfer wohnt in Bernkastel-Kues.
Bernkastel-Kues liegt in Rheinland-Pfalz an der Mosel.
Frank Schäfer ist Behinderten-Beauftragter der Stadt.
Behinderten-Beauftragter bedeutet: Eine Person hilft Menschen mit Behinderung.
Frank Schäfer hat ein Inklusions-Turnier besucht.
Ein Turnier ist ein Wett-bewerb mit vielen Mann-schaften.
Das Turnier fand Ende März 2026 statt.
Danach hat Frank Schäfer einen Bericht geschrieben.
Den Bericht hat er an Kobinet-Nachrichten geschickt.
Kobinet-Nachrichten berichten über Inklusion in Deutschland.
Das Turnier fand am Samstag, den 28. März 2026, statt.
Es regnete stark und war sehr kalt.
Trotzdem kamen viele Menschen zum Sport-Platz.
Gast-geber war das DRK-Sozial-Werk Bernkastel-Wittlich.
Der Gast-geber richtet das Turnier aus.
Das Turnier findet bei ihm statt.
Das DRK-Sozial-Werk ist eine Hilfs-Organisation.
Eine Hilfs-Organisation ist eine Gruppe von Menschen.
Sie helfen anderen Menschen in Not.
Das DRK-Sozial-Werk ist Teil der Inklusions-Liga.
Eine Inklusions-Liga ist eine Sport-Liga für alle.
Menschen mit und ohne Behinderung spielen mit.
Die Inklusions-Liga wurde 2024 gegründet.
Gegründet hat die Liga der Fußball-Verband Rheinland.
Ein Fußball-Verband ist eine große Gruppe von Fußball-Vereinen.
Der Verband macht die Regeln für den Fußball.
West-Energie ist Haupt-Sponsor der Liga.
Sponsor bedeutet: West-Energie gibt Geld für die Liga.
So kann die Liga stattfinden.
Um 11 Uhr begann das erste Spiel.
Insgesamt gab es 30 Spiele an diesem Tag.
6 Mann-schaften nahmen am Turnier teil.
Eine Mann-schaft ist eine Gruppe von Menschen.
Sie spielen gemeinsam Sport.
Die Mann-schaften kamen aus Luxemburg, Trier und Bernkastel-Kues.
Jede Mann-schaft gehört zu einer Hilfs-Einrichtung.
Eine Hilfs-Einrichtung ist ein Ort, an dem Menschen Hilfe bekommen.
Gespielt wurde auf einem halben Fußball-Feld.
Jedes Spiel dauerte 15 Minuten.
Jede Mann-schaft hatte 6 Spieler und 1 Tor-wart.
Ein Tor-wart passt auf das Tor auf.
Er soll verhindern, dass der Ball ins Tor kommt.
2 Mit-arbeiter durften bei jedem Spiel mitspielen.
Die Mit-arbeiter durften aber keine Tore schießen.
Es gab selbst gebackenen Kuchen von den Mit-arbeitern.
Außerdem gab es Würstchen, Kaffee und Kalt-Getränke.
Es gab auch einen Stand mit Wein und anderen Produkten.
Die Produkte wurden von Menschen mit Behinderung hergestellt.
Der Gast-geber hatte bisher noch kein Turnier gewonnen.
Diesmal spielte das DRK-Sozial-Werk zu Hause.
Das nennt man Heim-Vorteil.
Heim-Vorteil bedeutet: Das eigene Publikum feuert die Mann-schaft an.
Das gibt der Mann-schaft extra Kraft.
Die ersten 3 Spiele hat das DRK-Sozial-Werk gewonnen.
1 Spiel endete un-entschieden.
Un-entschieden bedeutet: Beide Mann-schaften haben gleich viele Tore geschossen.
Keine Mann-schaft hat gewonnen.
Nur das letzte Spiel hat das DRK-Sozial-Werk verloren.
Die Zu-schauer feuerten ihre Mann-schaft laut an.
Zu-schauer sind Menschen, die beim Spiel dabei sind.
Sie schauen zu und spielen nicht mit.
Das schlechte Wetter hat den Spaß nicht verdorben.
Kurz vor Schluss hörte der Regen auf.
Die Sieger-Ehrung fand dann im Trockenen statt.
Bei der Sieger-Ehrung werden die besten Teams geehrt.
Die Gewinner bekommen Pokale oder Medaillen.
Das DRK-Sozial-Werk belegte am Ende den 2. Platz.
Alle freuten sich sehr über dieses Ergebnis.
Ein Zu-schauer sagte: Hier wird Inklusion richtig gelebt.
Das DRK-Sozial-Werk möchte zeigen, wie Inklusion geht.
Alle Menschen sollen am Leben teil-haben können.
Alle Menschen sollen Freude und Unterstützung erleben.

Foto: privat
Bernkastel-Kues (kobinet) Frank Schäfer engagiert sich seit vielen Jahren für ein barrierefreies und inklusives Bernkastel-Kues, das in Rheinland-Pfalz an der Mosel liegt. Dort fand Ende März 2026 ein Inklusionsturnier statt, das Frank Schäfer nicht zuletzt in seiner Funktion als kommunaler Behindertenbeauftragter besuchte. Damit bekannter wird, was im ländlichen Raum passiert, hat Frank Schäfer den kobinet-nachrichten einen Bericht über das Fußballturnier geschickt, bei dem die Gastgeber gut abgeschnitten haben.
Inklusionsturnier in Bernkastel-Kues
Bericht von Frank Schäfer
Trotz des nicht nachlassend wollenden Regens und den sehr niedrigen Temperaturen, herrschte auf und um den Sportplatz in Bernkastel-Kues am Samstag, den 28.März 2026, reges Treiben. Grund dafür war das dort stattfindende Inklusionsturnier. Gastgeber war die Mannschaft der DRK-Sozialwerk Bernkastel-Wittlich gGmbH, welche Teil der 2024/25 ins Leben gerufenen Inklusionsliga ist. Gründer der Inklusionsliga ist der Fußballverband Rheinland, Partner und Titelsponsor ist Westenergie. Um elf Uhr erfolgte der Anpfiff des ersten Spiels von insgesamt 30 Partien. Von Luxemburg über Trier bis eben nach Bernkastel nahmen am Turnier sechs Mannschaften teil. Jede Mannschaft gehört zu einem Träger der Kinder-und Jugend- oder der Eingliederungshilfe. Gespielt wurde auf ein halbes Fußballfeld, 15 Minuten mit jeweils 6 Feldspieler*innen plus Torwart. Mitspielen durften auch jeweils 2 Personen aus der Mitarbeiter*innenriege. Diese durften jedoch keine Tore schießen.
Versorgt wurden Spieler*innen und Besucher*innen mit selbstgebackenem Kuchen der Mitarbeiter*innen des DRK-Sozialwerks sowie mit Würstchen vom Grill, Kaffee und Kaltgetränken. Außerdem gab es einen Stand des Hofladens des DRK-Sozialwerks in dem man Wein und andere Produkte erwerben konnte, welche von den Mitarbeiter*innen der Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigung des DRK- Sozialwerks hergestellt wurden.
Nachdem der Gastgeber in den Turnieren davor noch keinen Sieg einfahren konnte, setzte man diesmal auf den Heimvorteil und dies schien zu funktionieren. Die ersten 3 Spiele wurden gewonnen, danach folgte ein Unentschieden und nur im letzten Spiel musste sich die Mannschaft des DRK-Sozialwerks geschlagen geben. Die Zuschauer*innen waren ganz aus dem Häuschen und versammelten sich an der Seitenlinie, um die Spieler*innen ihrer Mannschaft lautstark anzufeuern. Diese ließen sich vom Wetter nicht den Spaß verderben und gaben ihr Bestes. Kurz vor Schluss ließ der Regen endlich nach und die Siegerehrung fand im Trockenen statt. Man sah viele freudige Gesichter und hörte besonders laute Jubelrufe beim Gastgeber, der es auf den 2. Platz schaffte.
„Hier wird Inklusion ja richtig gelebt“, hieß es von einem der Zuschauer ganz begeistert. Ein schönes Zitat zum Einen, zum Anderen etwas das zum Nachdenken anregt. Die DRK-Sozialwerk Bernkastel-Wittlich gGmbH steht jedenfalls dafür, dass Inklusion gelebt wird und möchte mit solchen Aktionen mit gutem Beispiel vorangehen, denn es sollte nichts selbstverständlicher sein, als das ein jeder Mensch soziale Teilhabe, Freude und Unterstützung im Leben erfährt.

Foto: privat
Bernkastel-Kues (kobinet) Frank Schäfer engagiert sich seit vielen Jahren für ein barrierefreies und inklusives Bernkastel-Kues, das in Rheinland-Pfalz an der Mosel liegt. Dort fand Ende März 2026 ein Inklusionsturnier statt, das Frank Schäfer nicht zuletzt in seiner Funktion als kommunaler Behindertenbeauftragter besuchte. Damit bekannter wird, was im ländlichen Raum passiert, hat Frank Schäfer den kobinet-nachrichten einen Bericht über das Fußballturnier geschickt, bei dem die Gastgeber gut abgeschnitten haben.
Inklusionsturnier in Bernkastel-Kues
Bericht von Frank Schäfer
Trotz des nicht nachlassend wollenden Regens und den sehr niedrigen Temperaturen, herrschte auf und um den Sportplatz in Bernkastel-Kues am Samstag, den 28.März 2026, reges Treiben. Grund dafür war das dort stattfindende Inklusionsturnier. Gastgeber war die Mannschaft der DRK-Sozialwerk Bernkastel-Wittlich gGmbH, welche Teil der 2024/25 ins Leben gerufenen Inklusionsliga ist. Gründer der Inklusionsliga ist der Fußballverband Rheinland, Partner und Titelsponsor ist Westenergie. Um elf Uhr erfolgte der Anpfiff des ersten Spiels von insgesamt 30 Partien. Von Luxemburg über Trier bis eben nach Bernkastel nahmen am Turnier sechs Mannschaften teil. Jede Mannschaft gehört zu einem Träger der Kinder-und Jugend- oder der Eingliederungshilfe. Gespielt wurde auf ein halbes Fußballfeld, 15 Minuten mit jeweils 6 Feldspieler*innen plus Torwart. Mitspielen durften auch jeweils 2 Personen aus der Mitarbeiter*innenriege. Diese durften jedoch keine Tore schießen.
Versorgt wurden Spieler*innen und Besucher*innen mit selbstgebackenem Kuchen der Mitarbeiter*innen des DRK-Sozialwerks sowie mit Würstchen vom Grill, Kaffee und Kaltgetränken. Außerdem gab es einen Stand des Hofladens des DRK-Sozialwerks in dem man Wein und andere Produkte erwerben konnte, welche von den Mitarbeiter*innen der Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigung des DRK- Sozialwerks hergestellt wurden.
Nachdem der Gastgeber in den Turnieren davor noch keinen Sieg einfahren konnte, setzte man diesmal auf den Heimvorteil und dies schien zu funktionieren. Die ersten 3 Spiele wurden gewonnen, danach folgte ein Unentschieden und nur im letzten Spiel musste sich die Mannschaft des DRK-Sozialwerks geschlagen geben. Die Zuschauer*innen waren ganz aus dem Häuschen und versammelten sich an der Seitenlinie, um die Spieler*innen ihrer Mannschaft lautstark anzufeuern. Diese ließen sich vom Wetter nicht den Spaß verderben und gaben ihr Bestes. Kurz vor Schluss ließ der Regen endlich nach und die Siegerehrung fand im Trockenen statt. Man sah viele freudige Gesichter und hörte besonders laute Jubelrufe beim Gastgeber, der es auf den 2. Platz schaffte.
„Hier wird Inklusion ja richtig gelebt“, hieß es von einem der Zuschauer ganz begeistert. Ein schönes Zitat zum Einen, zum Anderen etwas das zum Nachdenken anregt. Die DRK-Sozialwerk Bernkastel-Wittlich gGmbH steht jedenfalls dafür, dass Inklusion gelebt wird und möchte mit solchen Aktionen mit gutem Beispiel vorangehen, denn es sollte nichts selbstverständlicher sein, als das ein jeder Mensch soziale Teilhabe, Freude und Unterstützung im Leben erfährt.




