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Bereits über 50.000 Unterzeichner*innen der Bundestagspetition gegen Kürzungen bei der Eingliederungshilfe

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Fanpost für die kobinet-Redaktion
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Obwohl noch bis zum 25. Mai 2026 Zeit ist, die von der Bundesvereinigung Lebenshilfe auf der Petitionsplattform des Deutschen Bundestages eingereichte und von einem breiten Bündnis von Verbänden unterstützte Petition mit dem Titel "Inklusion und Teilhabe: Keine Kürzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung" zu unterstützen, haben sich bereits über 50.000 Menschen hinter die Petition gestellt und diese mitgezeichnet. Am Morgen des 23. April 2026 waren es bereits 52.486 Menschen, die das Anliegen unterstützen und mitgezeichnet haben. Damit Petitionen im Deutschen Bundestag behandelt werden, sind 30.000 Unterschriften nötig, eine Hürde, die viele nicht erreichen. Die hohe Zahl der Unterzeichner*innen in wenigen Tagen nach Bekanntgabe der Petition Mitte April lässt darauf hoffen, dass diese Petition eine der erfolgreichsten Petitionen im Deutschen Bundestag wird und ein klares Zeichen gegen Sparpläne der Bundesregierung bei behinderten Menschen setzt.

„Bis zum Petitionsschluss am 25. Mai 2026 sind noch 32 Tage Zeit. Diese gilt es weiter zu nutzen und auf allen Kanälen die Petition zu pushen. Die Petition ist unsere Antwort auf das sog. ‚Vorschlagsbuch zum effizienten Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen‘ aus dem Bundeskanzleramt. Deswegen lohnt es sich jetzt erst recht weiterzugehen. Damit wir gemeinsam ein starkes Signal gegen Kürzungen bei der Eingliederungshilfe setzen. Unser nächstes Ziel sind die 100.000. Mit 207.000 wären wir die bislang erfolgreichste Petition beim Deutschen Bundestag“, heißt es von der Bundesvereinigung Lebenshilfe, die sich freut, dass das erste Ziel der 30.000 Unterzeichner*innen innerhalb kurzer Zeit erreicht und die Marke von 50.000 mittlerweile überschritten wurde.

Link zur Petition und zur Möglichkeit der Mitzeichnung