Frankfurt (kobinet)
Die Sight-City findet vom 27. bis 29. Mai 2026 statt.
Der Ort ist das Kap Europa in Frankfurt.
Die Adresse ist: Osloer Straße 5, 60327 Frankfurt.
Die Sight-City ist eine große Fach-Messe.
Eine Fach-Messe ist eine große Veranstaltung.
Menschen treffen sich dort zu einem Thema.
Sie zeigen neue Produkte und Ideen.
Hier geht es um Themen für blinde und seh-behinderte Menschen.
Mehr als 150 Aussteller aus vielen Ländern sind dabei.
Aussteller sind Firmen oder Gruppen.
Sie zeigen ihre Produkte auf der Messe.
Sie zeigen neue Hilfs-Mittel und Technik.
Technik bedeutet: neue Geräte und Programme.
Sie helfen Menschen bei bestimmten Aufgaben.
Es gibt Fach-Vorträge auf Deutsch und auf Englisch.
Einige Aussteller bieten auch Workshops an.
Ein Workshop ist ein Treffen.
Menschen arbeiten dort zusammen an etwas.
Für Workshops musst du dich vorher anmelden.
Neu in diesem Jahr ist ein Symposium.
Ein Symposium ist ein Treffen.
Menschen sprechen dort über ein bestimmtes Thema.
Das Thema ist: Vom Tester zum Veränderer.
Ein Veränderer ist jemand, der wirklich etwas verändert.
Es gibt außerdem eine Sport-Bühne und eine Musik-Bühne.
Dort kannst du selbst mitmachen.
Prof. Dr. Erdmuthe Meyer zu Bexten ist Schirm-Herrin der Sight-City.
Eine Schirm-Herrin ist eine bekannte Person.
Sie unterstützt eine Veranstaltung.
Sie macht die Veranstaltung bekannter.
Sie ist Beauftragte der Hessischen Landes-Regierung.
Eine Beauftragte ist eine Person mit einer besonderen Aufgabe.
Sie kümmert sich offiziell um ein bestimmtes Thema.
Die Landes-Regierung regiert ein Bundes-Land.
Dort arbeiten Minister und Ministerinnen.
Sie kümmert sich um Barriere-Freiheit und digitale Teil-Habe.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Digitale Teil-Habe bedeutet: Jeder Mensch kann digitale Geräte benutzen.
Jeder Mensch kann das Internet nutzen.
Der Eintritt ist kostenlos.
Du musst dich aber vorher online anmelden.
Die Anmeldung findest du hier:
www.sightcity.net/besucher/registrierungNach der Anmeldung bekommst du ein Ticket per E-Mail.
Ein Ticket ist ein Nachweis.
Es zeigt, dass du dich angemeldet hast.
Du darfst damit eintreten.
Das Ticket hat einen QR-Code.
Ein QR-Code ist ein kleines Bild mit Punkten und Quadraten.
Eine App auf dem Handy kann den Code lesen.
Die App zeigt dann Infos an.
Den QR-Code scannt man am Eingang.
Das Programm aller Vorträge findest du online.
Die Adresse ist:
www.sightcity.net/programm-2026Die meisten Vorträge gibt es auch im Internet zu sehen.
Das nennt man Online-Stream.
Ein Online-Stream ist ein Video im Internet.
Du kannst es live oder später anschauen.
Das Sight-City-Forum gibt es schon seit 20 Jahren.
Ein Forum ist ein Bereich mit Vorträgen und Gesprächen.
Menschen kommen dort zusammen.
Sie tauschen Ideen aus.
Dort finden täglich Fach-Vorträge statt.
Die Themen sind: Medizin, Bildung und Mobilität.
Mobilität bedeutet: Menschen können sich von einem Ort zum anderen bewegen.
Das geht zum Beispiel mit Bus, Bahn oder Auto.
Alle Vorträge sind auf Deutsch.
Die Vorträge werden auch live im Internet gezeigt.
Danach kommen sie auf YouTube.
Das Gaming-Lab gibt es wieder in diesem Jahr.
Gaming bedeutet: Spiele spielen.
Im Gaming-Lab kannst du verschiedene Spiele ausprobieren.
Du kannst dort analoge und digitale Spiele testen.
Analoge Spiele sind zum Beispiel Brett-Spiele.
Digitale Spiele laufen auf einem Computer oder Tablet.
Das Symposium zur digitalen Barriere-Freiheit ist neu in 2026.
Es richtet sich an Fachleute aus Firmen und Bildungs-Einrichtungen.
Eine Bildungs-Einrichtung ist ein Ort, wo Menschen lernen.
Das sind zum Beispiel Schulen oder Universitäten.
Auch für dieses Symposium musst du dich vorher anmelden.
Es gibt eine kostenlose Sight-City-App.
Die App gibt es für Apple und Android-Geräte.
Android ist ein System für Handys und Tablets.
Viele Geräte außer Apple nutzen Android.
Die App hilft dir, dich auf der Messe zu orientieren.
Du kannst damit Aussteller und Produkte nachschlagen.
Die App wird immer auf dem neuesten Stand gehalten.
Der Messe-Eingang hat taktile Leit-Linien am Boden.
Taktil bedeutet: Man kann etwas ertasten.
Man braucht keine Augen dafür.
Leit-Linien sind Streifen am Boden.
Sie helfen blinden Menschen, den richtigen Weg zu finden.
An den Ständen liegen QR-Codes am Boden.
Mit der App kannst du die QR-Codes scannen.
So bekommst du Infos zum jeweiligen Stand.
Günter Hanke ist selbst blind.
Er sagt: Mit der App konnte ich mich alleine bewegen.
Er musste nicht fragen, wo er ist.
Am Empfang gibt es taktile Messe-Pläne.
Ein Messe-Plan ist eine Karte der Messe.
Er zeigt, wo sich die einzelnen Stände befinden.
Auf den Plänen sind alle Stände mit Nummern.
Es gibt auch eine Liste in Braille-Schrift.
Braille-Schrift ist eine Schrift mit Punkten.
Blinde Menschen können die Punkte fühlen und lesen.
Die Liste zeigt alle Aussteller und ihre Stand-Nummern.
Es gibt einen kostenlosen Begleit-Service.
Begleit-Service bedeutet: Eine Person begleitet dich.
Sie zeigt dir den Weg und hilft dir.
Der Service geht vom Frankfurter Haupt-Bahnhof zum Kap Europa.
Auch auf der Messe selbst kann man einen Begleiter buchen.
Das kostet eine Gebühr.
Eine Gebühr ist ein Betrag Geld.
Du zahlst ihn für einen bestimmten Service.
Alle weiteren Infos findest du hier:
www.sightcity.net
Foto: Susanne Göbel
Frankfurt (kobinet) Von 27. Mai bis 29. Mai 2026 findet wieder im Kap Europa, Osloer Straße 5, 60327, in Frankfurt die SightCity statt. Die SightCity gehört weltweit zu den größten Fachmessen rund um Themen, die blinde und sehbehinderte Menschen betreffen. Über 150 internationale Aussteller präsentieren die neuesten Hilfsmittel und Technologien. Zudem gibt es Fachvorträge, in Deutsch und teilweise auch in Englisch, praxisnahe Workshops (ausschließlich mit Voranmeldung) von einigen Ausstellern und interaktive Formate, sowie erstmalig ein Symposium zum Thema durch Perspektivwechsel – Vom Tester zum Game Changer und eine Sport- sowie Musikbühne zum mitmachen. Prof. Dr. Erdmuthe Meyer zu Bexten, Beauftragte der Hessischen Landesregierung für barrierefreie IT und digitale Teilhabe, hat die Schirmherrschaft für die SightCity übernommen. Bei einer Online-Registrierung vorab unter: www.sightcity.net/besucher/registrierung ist der Eintritt kostenlos. (Nach der Registrierung erhalten Besucher per E-Mail ihr Eintrittsticket mit QR-Code, der am Eingang gescannt wird.
Das Vortragsprogramm aller Bühnen und Online-Ausstellervorträge ist unter www.sightcity.net/programm-2026 abrufbar. Die meisten Vorträge werden auch online angeboten. Eine weitere Säule der SightCity ist das schon seit 20 Jahren durchgeführte SightCity Forum mit täglichen Fachvorträgen zu medizinischen Themen, Rehabilitation, Bildung und intelligenter Mobilität. Alle Vorträge finden ausschließlich in deutscher Sprache statt, werden live gestreamt und nach Freigabe durch die Vortragenden auf YouTube veröffentlicht.
Das 2025 eingeführte Gaminglab, in dem analoge und digitale Spiele neu entdeckt und ausprobiert werden können, wird auch dieses Jahr wieder angeboten. Auch für das in 2026 erstmalig angebotene Symposium zur digitalen Barrierefreiheit, das sich an Unternehmen, UX-Designer, Entwickler, Accessibility-Verantwortliche, Prüfstellen, Bildungseinrichtungen und politische Entscheidungsträger richtet, ist eine Voranmeldung nötig.
Besonders hilfreich für blinde und sehbehinderte Menschen zur Orientierung auf der Messe ist die für Apple und Android verfügbare kostenlose SightCity-App. Sie dient nicht nur während der Messe als praktischer Helfer, sondern fungiert ganzjährig als mobiles Nachschlagewerk für Aussteller, Produkte und Themen, denn: Aussteller können jederzeit neue Produkte ergänzen oder Änderungen vornehmen, die durch automatische Updates der App stets aktuell gehalten werden. Der Veranstaltungsort ist mit taktilen Leitlinien ausgestattet. Entlang der Leitlinien sind bei den Ständen am Boden QR-Codes angebracht. Mit Hilfe der SightCity-App sind die auf dem QR-Code gespeicherten Informationen zu den jeweiligen Ständen abrufbar.
„Durch die App und die QR Codes am Boden konnte ich mich letztes Jahr erstmals vollständig alleine über die SightCity bewegen. Ich musste nicht an jedem Stand wieder fragen, wo ich bin“, sagt Günter Hanke, der selbst blind ist. Eine grobe Orientierung ermöglichen auch die am Empfang der Messe vorhandenen taktilen Messepläne, auf dem alle Stände mit Nummern vermerkt sind. Ebenfalls am Empfang gibt es eine Liste in Braille mit allen Ausstellern und Standnummern. Die SightCity bietet einen kostenlosen Guideservice vom Frankfurter Hauptbahnhof zum Kap Europa und zurück. Gegen eine Gebühr können auch Guides zur Begleitung auf der SightCity gebucht werden.
Nähere Informationen zur SightCity und allen in diesem Artikel erwähnten Angeboten und Services gibt’s unter: www.sightcity.net

Foto: Susanne Göbel
Frankfurt (kobinet) Von 27. Mai bis 29. Mai 2026 findet wieder im Kap Europa, Osloer Straße 5, 60327, in Frankfurt die SightCity statt. Die SightCity gehört weltweit zu den größten Fachmessen rund um Themen, die blinde und sehbehinderte Menschen betreffen. Über 150 internationale Aussteller präsentieren die neuesten Hilfsmittel und Technologien. Zudem gibt es Fachvorträge, in Deutsch und teilweise auch in Englisch, praxisnahe Workshops (ausschließlich mit Voranmeldung) von einigen Ausstellern und interaktive Formate, sowie erstmalig ein Symposium zum Thema durch Perspektivwechsel – Vom Tester zum Game Changer und eine Sport- sowie Musikbühne zum mitmachen. Prof. Dr. Erdmuthe Meyer zu Bexten, Beauftragte der Hessischen Landesregierung für barrierefreie IT und digitale Teilhabe, hat die Schirmherrschaft für die SightCity übernommen. Bei einer Online-Registrierung vorab unter: www.sightcity.net/besucher/registrierung ist der Eintritt kostenlos. (Nach der Registrierung erhalten Besucher per E-Mail ihr Eintrittsticket mit QR-Code, der am Eingang gescannt wird.
Das Vortragsprogramm aller Bühnen und Online-Ausstellervorträge ist unter www.sightcity.net/programm-2026 abrufbar. Die meisten Vorträge werden auch online angeboten. Eine weitere Säule der SightCity ist das schon seit 20 Jahren durchgeführte SightCity Forum mit täglichen Fachvorträgen zu medizinischen Themen, Rehabilitation, Bildung und intelligenter Mobilität. Alle Vorträge finden ausschließlich in deutscher Sprache statt, werden live gestreamt und nach Freigabe durch die Vortragenden auf YouTube veröffentlicht.
Das 2025 eingeführte Gaminglab, in dem analoge und digitale Spiele neu entdeckt und ausprobiert werden können, wird auch dieses Jahr wieder angeboten. Auch für das in 2026 erstmalig angebotene Symposium zur digitalen Barrierefreiheit, das sich an Unternehmen, UX-Designer, Entwickler, Accessibility-Verantwortliche, Prüfstellen, Bildungseinrichtungen und politische Entscheidungsträger richtet, ist eine Voranmeldung nötig.
Besonders hilfreich für blinde und sehbehinderte Menschen zur Orientierung auf der Messe ist die für Apple und Android verfügbare kostenlose SightCity-App. Sie dient nicht nur während der Messe als praktischer Helfer, sondern fungiert ganzjährig als mobiles Nachschlagewerk für Aussteller, Produkte und Themen, denn: Aussteller können jederzeit neue Produkte ergänzen oder Änderungen vornehmen, die durch automatische Updates der App stets aktuell gehalten werden. Der Veranstaltungsort ist mit taktilen Leitlinien ausgestattet. Entlang der Leitlinien sind bei den Ständen am Boden QR-Codes angebracht. Mit Hilfe der SightCity-App sind die auf dem QR-Code gespeicherten Informationen zu den jeweiligen Ständen abrufbar.
„Durch die App und die QR Codes am Boden konnte ich mich letztes Jahr erstmals vollständig alleine über die SightCity bewegen. Ich musste nicht an jedem Stand wieder fragen, wo ich bin“, sagt Günter Hanke, der selbst blind ist. Eine grobe Orientierung ermöglichen auch die am Empfang der Messe vorhandenen taktilen Messepläne, auf dem alle Stände mit Nummern vermerkt sind. Ebenfalls am Empfang gibt es eine Liste in Braille mit allen Ausstellern und Standnummern. Die SightCity bietet einen kostenlosen Guideservice vom Frankfurter Hauptbahnhof zum Kap Europa und zurück. Gegen eine Gebühr können auch Guides zur Begleitung auf der SightCity gebucht werden.
Nähere Informationen zur SightCity und allen in diesem Artikel erwähnten Angeboten und Services gibt’s unter: www.sightcity.net




