Wien (kobinet)
Die Öster-reichische UNESCO-Kommission hat eine Meldung gemacht.
UNESCO ist eine Organisation der Vereinten Nationen.
Die Organisation kümmert sich um Bildung und Kultur.
Die Meldung kam am 16. April 2026.
4 neue Traditionen wurden in eine Liste aufgenommen.
Die Liste heißt: Nationales Verzeichnis des immateriellen Kultur-Erbes.
Immateriell bedeutet: Man kann etwas nicht anfassen.
Es sind zum Beispiel Bräuche, Lieder oder Wissen.
Kultur-Erbe sind Dinge aus früherer Zeit.
Diese Dinge werden heute noch bewahrt und weitergegeben.
Die Liste sammelt solche Bräuche und dieses Wissen in Öster-reich.
Eine wichtige neue Eintragung ist die Braille-Schrift.
Braille-Schrift ist eine Schrift mit Punkten.
Blinde Menschen können die Punkte fühlen und lesen.
Louis Braille hat diese Schrift erfunden.
Das war im 19. Jahr-hundert.
Die Schrift besteht aus erhabenen Punkten.
Erhaben bedeutet: Die Punkte stehen etwas hervor.
Man kann die Punkte mit den Fingern ertasten.
So können blinde Menschen lesen.
Die Braille-Schrift ermöglicht Zugang zu Bildung und Informationen.
Sie ermöglicht auch Teil-Habe an der Gesellschaft.
Teil-Habe bedeutet: Man macht bei etwas mit und gehört dazu.
Das berichtet der öster-reichische Nach-richten-Dienst BIZEPS.
Ein Nach-richten-Dienst sammelt Meldungen.
Er informiert Menschen über aktuelle Ereignisse.
Hier könnt ihr mehr lesen:

Foto: BlenderTimer In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Wien (kobinet) "Vier neue Traditionen wurden in das nationale Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich aufgenommen. Das gab die Österreichische UNESCO-Kommission am 16. April 2026 bekannt. Eine der wichtigsten neuen Eintragungen ist die Brailleschrift. Die Brailleschrift ist ein Schriftsystem für blinde und sehbehinderte Menschen. Sie wurde im 19. Jahrhundert von Louis Braille entwickelt. Die Schrift besteht aus erhabenen Punkten, die mit den Fingern ertastet werden können. Sie ermöglicht vielen Menschen den Zugang zu Bildung, Information und kultureller Teilhabe." So heißt es in einem aktuellen Bericht des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS.

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Wien (kobinet) "Vier neue Traditionen wurden in das nationale Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich aufgenommen. Das gab die Österreichische UNESCO-Kommission am 16. April 2026 bekannt. Eine der wichtigsten neuen Eintragungen ist die Brailleschrift. Die Brailleschrift ist ein Schriftsystem für blinde und sehbehinderte Menschen. Sie wurde im 19. Jahrhundert von Louis Braille entwickelt. Die Schrift besteht aus erhabenen Punkten, die mit den Fingern ertastet werden können. Sie ermöglicht vielen Menschen den Zugang zu Bildung, Information und kultureller Teilhabe." So heißt es in einem aktuellen Bericht des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS.




