BERLIN (kobinet)
Gestern gab es einen Politik-Abend.
Die Lebens-Hilfe hatte dazu eingeladen.
Rund 150 Gäste sind gekommen.
Die Gäste haben mit der Lebens-Hilfe gesprochen.
Dabei waren Menschen mit und ohne Behinderung.
Ulla Schmidt leitet die Lebens-Hilfe in ganz Deutschland.
Sie ist die Bundes-Vorsitzende der Lebens-Hilfe.
Sie hat eine wichtige Botschaft gesagt.
Die Botschaft war für die Abgeordneten.
Abgeordnete vertreten Menschen in der Politik.
Sie sprechen für Bürger im Bundes-Tag.
Ulla Schmidt sagte: Menschen mit Behinderung brauchen Unterstützung.
Diese Unterstützung darf nicht weniger werden.
In Deutschland gibt es gerade wenig Geld.
Die Lebens-Hilfe hat Angst vor Kürzungen.
Kürzungen bedeutet: Es gibt weniger Geld für Hilfen.
Das wäre schlecht für Menschen mit Behinderung und ihre Familien.
Ein wichtiges Thema war die Eingliederungs-Hilfe.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Du bekommst Hilfe.
Die Hilfe ist für Menschen mit Behinderung.
Teil-habe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man gehört dazu und ist dabei.
Die Lebens-Hilfe will diese Hilfe erhalten.
Die Lebens-Hilfe hat eine Kampagne gestartet.
Eine Kampagne ist eine Aktion für ein wichtiges Thema.
Die Kampagne heißt: Teil-habe ist Menschen-Recht.
Menschen-Rechte sind Rechte für alle Menschen auf der Welt.
Die Lebens-Hilfe hat auch eine Petition gestartet.
Eine Petition ist eine Bitte oder Beschwerde an wichtige Leute in der Politik.
Diese Petition geht direkt an den Deutschen Bundes-Tag.
Die Lebens-Hilfe hat auch über ihre Forderungen gesprochen.
Forderungen sind klare Wünsche: Das soll sich ändern.
Mehr Informationen gibt es hier:

Foto: Lebenshilfe
BERLIN (kobinet) Beim gestrigen Parlamentarischen Abend der Lebenshilfe appellierte die Bundesvorsitzende Ulla Schmidt an die Abgeordneten des Bundestages, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung nicht zu gefährden und keine Leistungskürzungen zuzulassen. Aufgrund des großen Kostendrucks in Deutschland befürchtet die Bundesvereinigung Lebenshilfe harte Einschnitte für Menschen mit Behinderung und ihre Familien. Um Kürzungen bei der Eingliederungshilfe zu verhindern, hat der Verband die bundesweite Kampagne "Teilhabe ist Menschenrecht" gestartet und richtet sich mit einer Petition direkt an den Deutschen Bundestag. Rund 150 Gäste waren der Einladung der Lebenshilfe in die Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund gefolgt. Sie kamen mit Vertretern der Lebenshilfe mit und ohne Behinderung intensiv ins Gespräch. Neben dem Erhalt der Eingliederungshilfe wurde dabei über die wichtigsten aktuellen Forderungen der Lebenshilfe an die Politik gesprochen.

Foto: Lebenshilfe
BERLIN (kobinet) Beim gestrigen Parlamentarischen Abend der Lebenshilfe appellierte die Bundesvorsitzende Ulla Schmidt an die Abgeordneten des Bundestages, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung nicht zu gefährden und keine Leistungskürzungen zuzulassen. Aufgrund des großen Kostendrucks in Deutschland befürchtet die Bundesvereinigung Lebenshilfe harte Einschnitte für Menschen mit Behinderung und ihre Familien. Um Kürzungen bei der Eingliederungshilfe zu verhindern, hat der Verband die bundesweite Kampagne "Teilhabe ist Menschenrecht" gestartet und richtet sich mit einer Petition direkt an den Deutschen Bundestag. Rund 150 Gäste waren der Einladung der Lebenshilfe in die Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund gefolgt. Sie kamen mit Vertretern der Lebenshilfe mit und ohne Behinderung intensiv ins Gespräch. Neben dem Erhalt der Eingliederungshilfe wurde dabei über die wichtigsten aktuellen Forderungen der Lebenshilfe an die Politik gesprochen.




