OSNABRÜCK (kobinet)
Die Lebens-Hilfe Osna-brück ruft zur Teilnahme auf.
Es gibt eine Petition gegen Kürzungen.
Petition bedeutet: Eine Bitte oder Forderung an die Politik.
Viele Menschen unterschreiben diese Bitte.
So zeigen sie: Wir wollen das ändern.
Der Deutsche Bundes-Tag hat die Petition zugelassen.
Die Petition kann jetzt unterschrieben werden.
Sie braucht 30.000 Unterschriften in 6 Wochen.
Dann muss sich der Petitions-Ausschuss damit befassen.
Der Petitions-Ausschuss ist eine Gruppe im Bundes-Tag.
Die Gruppe prüft Petitionen öffentlich.
Alle können zuschauen.
Die Petition ist gegen Kürzungen bei der Eingliederungs-Hilfe.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Unterstützung für Menschen mit Behinderung.
Der Staat bezahlt diese Hilfe.
Menschen mit Behinderung haben ein Recht darauf.
Diese Hilfe ermöglicht selbst-bestimmtes Wohnen.
Sie ermöglicht Zugang zu Bildung und Arbeit.
Sie ermöglicht Mitmachen in der Gemeinschaft.
Geplante Kürzungen gefährden diese Rechte.
Thomas Schmidt-Benkowitz leitet die Lebens-Hilfe Osna-brück.
Er sagt: Eingliederungs-Hilfe ist kein freiwilliges Angebot.
Sie ist ein wichtiger Teil unserer Gemeinschaft.
Kürzungen bedeuten: Menschen mit Behinderung können weniger mitmachen.
Das darf nicht passieren.
Die Lebens-Hilfe Osna-brück unterstützt die Petition.
Sie ruft in den nächsten Wochen zur Teilnahme auf.
Das passiert in der Beratung und auf der Web-Seite.
Viele Menschen in der Region sollen unterschreiben.
Jede Unterschrift ist ein klares Signal an die Politik.
Teil-Habe bedeutet: Mitmachen in der Gemeinschaft.
Teil-Habe ist ein Menschen-Recht.
Dieses Recht gilt für alle Menschen.
Niemand darf dieses Recht wegnehmen.
Es steht im Gesetz.
Die Lebens-Hilfe Osna-brück bittet alle um Hilfe.
Bitte teile die Petition mit anderen Menschen.
Das geht im persönlichen Umfeld.
Das geht auch in sozialen Netz-Werken.
Soziale Netz-Werke sind Internet-Seiten wie Facebook.
Das geht auch in Gruppen und Vereinen.
Hier kannst du die Petition unterschreiben:
Zur Petition auf lebenshilfe.de

Foto: Lebenshilfe
OSNABRÜCK (kobinet) Die Lebenshilfe Osnabrück ruft zur Teilnahme an der aktuell gestarteten Petition gegen geplante Kürzungen bei der Eingliederungshilfe auf. Die Petition wurde vom Deutschen Bundestag offiziell zugelassen und kann ab sofort unterzeichnet werden. Innerhalb von sechs Wochen müssen mindestens 30.000 Unterschriften erreicht werden, damit sich der Petitionsausschuss öffentlich mit dem Anliegen befasst. Die Eingliederungshilfe ist eine zentrale Voraussetzung für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben. Sie ermöglicht unter anderem selbstbestimmtes Wohnen, Zugang zu Bildung und Arbeit sowie soziale Teilhabe. Geplante Einsparungen in diesem Bereich gefährden diese grundlegenden Rechte.
„Die Eingliederungshilfe ist kein freiwilliges soziales Angebot, sondern ein elementarer Bestandteil eines inklusiven Gemeinwesens“, erklärt Thomas Schmidt-Benkowitz, Vorsitzender der Lebenshilfe Osnabrück. „Wer hier kürzt, stellt die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung infrage. Das dürfen wir als Gesellschaft nicht zulassen.“
Die Lebenshilfe Osnabrück unterstützt die Petition ausdrücklich und wird in den kommenden Wochen aktiv zur Beteiligung aufrufen – sowohl in ihren Beratungsleistungen als auch über die Webseite. Ziel ist es, möglichst viele Menschen in der Region für das Anliegen zu sensibilisieren und zur Unterzeichnung zu bewegen.
„Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen“, so Schmidt-Benkowitz weiter. „Jede Unterschrift ist ein klares Signal an die Politik: Teilhabe ist ein Menschenrecht und nicht verhandelbar.“ Die Lebenshilfe Osnabrück bittet zudem Einrichtungen, Angehörige, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie alle Interessierten, die Petition aktiv weiterzuverbreiten – sei es im persönlichen Umfeld, in sozialen Netzwerken oder in Organisationen und Initiativen.

Foto: Lebenshilfe
OSNABRÜCK (kobinet) Die Lebenshilfe Osnabrück ruft zur Teilnahme an der aktuell gestarteten Petition gegen geplante Kürzungen bei der Eingliederungshilfe auf. Die Petition wurde vom Deutschen Bundestag offiziell zugelassen und kann ab sofort unterzeichnet werden. Innerhalb von sechs Wochen müssen mindestens 30.000 Unterschriften erreicht werden, damit sich der Petitionsausschuss öffentlich mit dem Anliegen befasst. Die Eingliederungshilfe ist eine zentrale Voraussetzung für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben. Sie ermöglicht unter anderem selbstbestimmtes Wohnen, Zugang zu Bildung und Arbeit sowie soziale Teilhabe. Geplante Einsparungen in diesem Bereich gefährden diese grundlegenden Rechte.
„Die Eingliederungshilfe ist kein freiwilliges soziales Angebot, sondern ein elementarer Bestandteil eines inklusiven Gemeinwesens“, erklärt Thomas Schmidt-Benkowitz, Vorsitzender der Lebenshilfe Osnabrück. „Wer hier kürzt, stellt die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung infrage. Das dürfen wir als Gesellschaft nicht zulassen.“
Die Lebenshilfe Osnabrück unterstützt die Petition ausdrücklich und wird in den kommenden Wochen aktiv zur Beteiligung aufrufen – sowohl in ihren Beratungsleistungen als auch über die Webseite. Ziel ist es, möglichst viele Menschen in der Region für das Anliegen zu sensibilisieren und zur Unterzeichnung zu bewegen.
„Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen“, so Schmidt-Benkowitz weiter. „Jede Unterschrift ist ein klares Signal an die Politik: Teilhabe ist ein Menschenrecht und nicht verhandelbar.“ Die Lebenshilfe Osnabrück bittet zudem Einrichtungen, Angehörige, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie alle Interessierten, die Petition aktiv weiterzuverbreiten – sei es im persönlichen Umfeld, in sozialen Netzwerken oder in Organisationen und Initiativen.




