BERLIN (kobinet)
Die Bundes-Vereinigung Lebens-Hilfe hat eine Kampagne gestartet.
Eine Kampagne ist eine geplante Aktion.
Viele Menschen arbeiten für ein gemeinsames Ziel.
Die Kampagne heißt: Teilhabe ist Menschen-Recht.
Teilhabe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man gehört dazu.
Menschen-Recht bedeutet: Dieses Recht hat jeder Mensch auf der Welt.
Die Kampagne soll Kürzungen verhindern.
Kürzungen bedeutet: Es gibt weniger Geld für Hilfen.
Es geht um die Eingliederungs-Hilfe.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Menschen mit Behinderung bekommen Unterstützung.
Diese Hilfe soll nicht weniger werden.
Deshalb gibt es jetzt eine Petition.
Eine Petition ist eine Bitte oder Beschwerde an wichtige Leute.
Viele Menschen unterschreiben dabei zusammen.
Mit der Unterschrift sagst du: Ich bin dafür.
Ulla Schmidt hat die Petition eingereicht.
Sie ist die Chefin der Lebens-Hilfe.
Sie wendet sich an den Deutschen Bundes-Tag.
Der Bundes-Tag ist das Parlament in Deutschland.
Das Parlament ist eine Versammlung von Volks-Vertretern.
Dort werden Gesetze gemacht.
Dort werden wichtige Entscheidungen getroffen.
Bis zum 25. Mai werden 30.000 Unterschriften gebraucht.
Dann befasst sich der Petitions-Ausschuss damit.
Der Petitions-Ausschuss ist eine Arbeits-Gruppe im Bundes-Tag.
Die Gruppe prüft Bitten und Beschwerden von Menschen.
Die Gruppe prüft die Wünsche der Lebens-Hilfe.
Das passiert in einer öffentlichen Sitzung.
Öffentlich bedeutet: Alle Menschen dürfen zuschauen.
Du kannst die Petition jetzt unterschreiben.
Mehr Informationen findest du hier:
Kampagnen-Seite der Lebens-Hilfe
Hier kannst du direkt unterschreiben:

Foto: Pixabay/geralt
BERLIN (kobinet) Die Bundesvereinigung Lebenshilfe befürchtet, dass der in Deutschland immer weiter steigende Kostendruck zu harten Einschnitten für Menschen mit Behinderung führen wird. Um Kürzungen bei der Eingliederungshilfe zu verhindern, hat der Verband die bundesweite Kampagne "Teilhabe ist Menschenrecht" gestartet. Als Hauptpetentin wendet sich Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Bundesministerin a.D. direkt an den Deutschen Bundestag. Ab heute ist ihre Petition öffentlich. Wenn bis zum 25. Mai 30.000 Unterschriften zusammenkommen, wird sich der Petitionsausschuss in einer öffentlichen Sitzung mit den Forderungen der Lebenshilfe befassen.
Wer die Petition mit der Nummer 195716 und dem Titel „Keine Kürzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung“ unterstützen möchte, erfährt auf der Kampagneseite mehr darüber und kann sie auf der Petitionsseite des Bundestages direkt zeichnen.

Foto: Pixabay/geralt
BERLIN (kobinet) Die Bundesvereinigung Lebenshilfe befürchtet, dass der in Deutschland immer weiter steigende Kostendruck zu harten Einschnitten für Menschen mit Behinderung führen wird. Um Kürzungen bei der Eingliederungshilfe zu verhindern, hat der Verband die bundesweite Kampagne "Teilhabe ist Menschenrecht" gestartet. Als Hauptpetentin wendet sich Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Bundesministerin a.D. direkt an den Deutschen Bundestag. Ab heute ist ihre Petition öffentlich. Wenn bis zum 25. Mai 30.000 Unterschriften zusammenkommen, wird sich der Petitionsausschuss in einer öffentlichen Sitzung mit den Forderungen der Lebenshilfe befassen.
Wer die Petition mit der Nummer 195716 und dem Titel „Keine Kürzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung“ unterstützen möchte, erfährt auf der Kampagneseite mehr darüber und kann sie auf der Petitionsseite des Bundestages direkt zeichnen.




