Potsdam (kobinet)
Potsdam, 8. und 9. Mai 2026
Das Akzeptanz-Festival findet wieder statt.
Ein Akzeptanz-Festival ist ein großes Fest.
Menschen lernen dort: Andere Menschen so annehmen, wie sie sind.
Es ist am 8. und 9. Mai 2026.
Der Ort ist das Wasch-haus-Gelände in Potsdam.
Es ist schon das 3. Mal.
Das Festival zeigt: Inklusion ist wichtig.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Jeder Mensch gehört dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das Festival hat viele Preise gewonnen.
Es hat den 1. Platz beim Brandenburger Inklusions-Preis bekommen.
Der Brandenburger Inklusions-Preis ist eine Auszeichnung.
Eine Auszeichnung ist eine besondere Ehrung.
Sie zeigt: Diese Arbeit ist sehr gut.
Es hat auch einen Sonder-Preis der Stadt Potsdam bekommen.
Außerdem gab es einen Jury-Preis für Kunst und Kultur.
Eine Jury ist eine Gruppe von Fach-Leuten.
Diese Gruppe wählt aus, wer den Preis bekommt.
Den Jury-Preis hat Pro-Potsdam vergeben.
Der Eintritt ist kostenlos.
Alle Menschen können kommen.
Wer möchte, kann freiwillig Geld spenden.
Dr. Tina Denninger sagt: Das Festival ist ein Leuchtturm in Deutschland.
Leuchtturm bedeutet hier: Das Festival ist ein gutes Beispiel.
Andere können diesem Beispiel folgen.
Sie kümmert sich um die Rechte von Menschen mit Behinderung in Potsdam.
2025 kamen rund 12.000 Besucher an 2 Tagen.
Es gab viel Musik.
Es gab die Aktions-Insel.
Die Aktions-Insel ist ein besonderer Bereich auf dem Fest-Gelände.
Dort gibt es Angebote zum Mitmachen.
Es gab die Festival-Gespräche.
Bei den Festival-Gesprächen reden Menschen gemeinsam über wichtige Themen.
Oliver Käding leitet die Einzel-fall-hilfe-Manufaktur.
Die Einzel-fall-hilfe-Manufaktur hilft einzelnen Menschen.
Die Hilfe wird genau für diese eine Person gemacht.
Oliver Käding sagt: Das Festival soll jedes Jahr größer werden.
2026 gibt es wieder viele Musik-Acts.
Die Initiative Musik unterstützt das Festival zum ersten Mal.
Die Initiative Musik ist eine Gruppe.
Diese Gruppe unterstützt Musik in Deutschland mit Geld und Rat.
Es treten auf: VIMA, ok.danke.tschüss, Yu, Bruckner, Treptow und andere.
Auch Tanz-orchester Paschulke, Daada, Power Plush, Senta und Ena Kinder-Lieder sind dabei.
Außerdem treten Nach-wuchs-Bands auf.
Nach-wuchs-Bands sind junge Musik-Gruppen.
Diese Bands kommen vom Pop-Kultur-Festival Berlin.
Die Aktions-Insel zeigt das Freizeit-Angebot in Potsdam.
Es gibt 24 Ausstellungs-Flächen an 2 Tagen.
Ausstellungs-Flächen sind Orte, wo Dinge gezeigt werden.
Menschen können dort Angebote und Projekte anschauen.
Die Einzel-fall-hilfe-Manufaktur berät dort zu Inklusions-Angeboten.
Inklusions-Angebote sind Angebote für alle Menschen.
Auch Menschen mit Behinderung können mitmachen.
Ein weiterer Schwerpunkt sind die Festival-Gespräche.
Dort stellen Projekte ihre Ideen vor.
Diese Projekte kommen aus dem Akzeptanz-Budget.
Das Akzeptanz-Budget ist Geld der Stadt Potsdam.
Mit diesem Geld werden Projekte für mehr Inklusion unterstützt.
Die Projekte fördern Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Mehr Infos gibt es hier:

Foto: Einzelfallhilfe-Manufaktur
Potsdam (kobinet) Am 8. und 9. Mai 2026 findet auf dem Waschhausgelände in Potsdam zum dritten Mal das Akzeptanzfestival der Einzelfallhilfe-Manufaktur statt. Das inzwischen preisgekrönte Festival setzt ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion, weit über die Stadtgrenzen Potsdams hinaus. Mit dem Projekt Akzeptanzfestival wurde die Einzelfallhilfe-Manufaktur mit dem 1. Platz des Brandenburger Inklusionspreises, dem Sonderpreis für Inklusion der Landeshauptstadt Potsdam sowie einem Jurypreis für Kunst und Kultur von ProPotsdam ausgezeichnet. Der Eintritt ist weiterhin frei, eine freiwillige Eintrittsspende ist möglich und eröffnet allen Menschen die Teilnahme, wie es in der Ankündigung der auch dieses Jahr wieder stattfindenden Veranstaltung in Potsdam heißt.
„Das Akzeptanzfestival ist ein Leuchtturm in Deutschland“, sagt Dr. Tina Denninger, Beauftragte für Menschen mit Behinderung der Stadt Potsdam. Bereits 2025 begeisterte das Festival rund 12.000 Besucher:innen an zwei Tagen mit einem vielfältigen Musikprogramm, der Aktionsinsel und den Festivalgesprächen. „Nach dem Erfolg der letzten zwei Jahre möchten wir das Projekt weiterentwickeln und wachsen lassen, damit der Leuchtturm jedes Jahr ein wenig weiter scheint“, so Oliver Käding, Vorstand der Einzelfallhilfe-Manufaktur. Auch musikalisch bietet das Akzeptanzfestival 2026 wieder ein hochkarätiges Programm, welches erstmalig von der Initiative Musik gefördert wird. Mit Musik-Acts wie VIMA, ok.danke.tschüss, Yu, Bruckner, Treptow, Tanzorchester Paschulke, Daada, Power Plush, Senta und Ena Kinderlieder gibt es wieder viel Raum gemeinsam zu tanzen. Zudem bietet das Festival Nachwuchsbands aus dem Umfeld des Pop-Kultur-Festivals Berlin eine Bühne.
Im Jahr 2026 steht die Aktionsinsel ganz im Zeichen der Potsdamer Freizeitlandschaft. Auf 24 Ausstellungsflächen an zwei Festivaltagen wird ein breites Freizeitangebot sichtbar gemacht. Die Einzelfallhilfe-Manufaktur informiert dabei über Wege zur Teilhabe und bietet Beratung zu inklusiven Angeboten an. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Festivalgespräche. Hier stellen ausgewählte Projekte des Akzeptanzbudgets, einem Beteiligungsbudget der Landeshauptstadt Potsdam, ihre Ideen und Maßnahmen zur Förderung von Barrierefreiheit vor und laden auf diesem Weg zum Austausch über Inklusion ein.
Links zu weiteren Infos:
www.einzelfallhilfe-manufaktur.de
akzeptanzfestival.de
akzeptanzfestival.de/projekte

Foto: Einzelfallhilfe-Manufaktur
Potsdam (kobinet) Am 8. und 9. Mai 2026 findet auf dem Waschhausgelände in Potsdam zum dritten Mal das Akzeptanzfestival der Einzelfallhilfe-Manufaktur statt. Das inzwischen preisgekrönte Festival setzt ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion, weit über die Stadtgrenzen Potsdams hinaus. Mit dem Projekt Akzeptanzfestival wurde die Einzelfallhilfe-Manufaktur mit dem 1. Platz des Brandenburger Inklusionspreises, dem Sonderpreis für Inklusion der Landeshauptstadt Potsdam sowie einem Jurypreis für Kunst und Kultur von ProPotsdam ausgezeichnet. Der Eintritt ist weiterhin frei, eine freiwillige Eintrittsspende ist möglich und eröffnet allen Menschen die Teilnahme, wie es in der Ankündigung der auch dieses Jahr wieder stattfindenden Veranstaltung in Potsdam heißt.
„Das Akzeptanzfestival ist ein Leuchtturm in Deutschland“, sagt Dr. Tina Denninger, Beauftragte für Menschen mit Behinderung der Stadt Potsdam. Bereits 2025 begeisterte das Festival rund 12.000 Besucher:innen an zwei Tagen mit einem vielfältigen Musikprogramm, der Aktionsinsel und den Festivalgesprächen. „Nach dem Erfolg der letzten zwei Jahre möchten wir das Projekt weiterentwickeln und wachsen lassen, damit der Leuchtturm jedes Jahr ein wenig weiter scheint“, so Oliver Käding, Vorstand der Einzelfallhilfe-Manufaktur. Auch musikalisch bietet das Akzeptanzfestival 2026 wieder ein hochkarätiges Programm, welches erstmalig von der Initiative Musik gefördert wird. Mit Musik-Acts wie VIMA, ok.danke.tschüss, Yu, Bruckner, Treptow, Tanzorchester Paschulke, Daada, Power Plush, Senta und Ena Kinderlieder gibt es wieder viel Raum gemeinsam zu tanzen. Zudem bietet das Festival Nachwuchsbands aus dem Umfeld des Pop-Kultur-Festivals Berlin eine Bühne.
Im Jahr 2026 steht die Aktionsinsel ganz im Zeichen der Potsdamer Freizeitlandschaft. Auf 24 Ausstellungsflächen an zwei Festivaltagen wird ein breites Freizeitangebot sichtbar gemacht. Die Einzelfallhilfe-Manufaktur informiert dabei über Wege zur Teilhabe und bietet Beratung zu inklusiven Angeboten an. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Festivalgespräche. Hier stellen ausgewählte Projekte des Akzeptanzbudgets, einem Beteiligungsbudget der Landeshauptstadt Potsdam, ihre Ideen und Maßnahmen zur Förderung von Barrierefreiheit vor und laden auf diesem Weg zum Austausch über Inklusion ein.
Links zu weiteren Infos:
www.einzelfallhilfe-manufaktur.de
akzeptanzfestival.de
akzeptanzfestival.de/projekte




