Berlin (kobinet)
Am 27. März 2026 hat der Bundes-Tag getagt.
Der Bundes-Tag ist das deutsche Parlament.
Dort treffen sich gewählte Menschen.
Sie entscheiden über wichtige Dinge.
Die Abgeordneten haben über das Programm Demokratie leben! gesprochen.
Demokratie bedeutet: Das Volk entscheidet über wichtige Dinge.
Das Programm unterstützt Vereine und Initiativen.
Eine Initiative ist eine Gruppe von Menschen.
Sie wollen gemeinsam etwas verbessern.
Diese Vereine setzen sich für Demokratie ein.
Der Paritätische Gesamt-Verband hat eine Forderung gestellt.
Der Paritätische Gesamt-Verband ist ein großer Verband.
Er vertritt viele soziale Einrichtungen in Deutschland.
Er fordert: Die Vereine und Initiativen müssen weiter gefördert werden.
Gefördert werden bedeutet: Sie bekommen Geld vom Staat.
So können sie weiterarbeiten.
Die Bundes-Familien-Ministerin will das Programm weiterführen.
Das findet der Paritätische Gesamt-Verband gut.
Das Programm soll mehr Menschen im Internet erreichen.
Dafür sollen die bestehenden Vereine genutzt werden.
Sie haben schon viel Erfahrung.
Sie haben bereits gute Arbeit geleistet.
Dr. Joachim Rock ist der Chef des Paritätischen Gesamt-Verbandes.
Er sagt: Das Programm braucht keinen Neu-Start.
Die bisherige Arbeit für Vielfalt und Demokratie muss weitergehen.
Vielfalt bedeutet: Es gibt viele verschiedene Menschen.
Alle sind willkommen.
Egal, woher sie kommen oder wie sie leben.
Diese Arbeit muss dauerhaft und stabil gefördert werden.
Manche Gruppen brauchen besonders viel Schutz.
Das sind zum Beispiel Initiativen gegen Rechts-Extremismus.
Rechts-Extremismus ist eine gefährliche Meinung.
Diese Menschen glauben: Nicht alle Menschen sind gleich wichtig.
Sie wollen andere Menschen ausgrenzen oder ihnen schaden.
Auch Menschen mit Migrations-Geschichte brauchen Unterstützung.
Migrations-Geschichte bedeutet: Sie oder ihre Familie kamen früher aus einem anderen Land.
Außerdem brauchen queere Menschen Schutz.
Queere Menschen lieben andere Menschen anders als die meisten.
Zum Beispiel: Männer, die Männer lieben.
Diese Gruppen stehen unter Druck.
Sie werden eingeschüchtert und bedroht.
Einschüchtern bedeutet: Jemand macht anderen Menschen Angst.
So sollen sie aufhören, ihre Arbeit zu machen.
Diese Gruppen leisten wichtige Arbeit.
Sie verdienen Anerkennung und Geld vom Staat.
Dr. Rock warnt: Engagement lässt sich nicht einfach wiederherstellen.
Engagement bedeutet: Menschen setzen sich aktiv für etwas ein.
Sie machen mit und helfen.
Wenn Initiativen aufhören, ist das ein großer Verlust.
Neue Initiativen aufzubauen dauert viele Jahre.
Deshalb dürfen die Initiativen jetzt nicht gestoppt werden.
Die Organisationen brauchen schnell Planungs-Sicherheit.
Planungs-Sicherheit bedeutet: Die Organisationen wissen, ob sie weiterarbeiten können.
Sie können den nächsten Schritt planen.

Foto: Paritätischer Gesamtverband
Berlin (kobinet) Anlässlich der Bundestagsdebatte vom 27. März 2026 zum Bundesprogramm "Demokratie leben!" fordert der Paritätische Gesamtverband, die bestehenden zivilgesellschaftlichen Strukturen zu erhalten und zu stärken. Vereine und Initiativen vor Ort seien unerlässlich, um die Demokratie zu stärken und menschenverachtenden Tendenzen entgegenzutreten. Demokratie lebt von Engagement und Vielfalt. "Dass sich die Bundesfamilienministerin zur Weiterführung des Programms bekannt hat, ist gut. Den digitalen Raum stärker in den Blick zu nehmen und auch hier mehr Menschen zu erreichen, ist wichtig. Aber das gelingt am besten, wenn man an die erfolgreiche Arbeit der Organisationen anknüpft", betonte der Paritätische.
„Auf die über Jahre aufgebauten vielfältigen Ansätze und Erfahrungen aus der Zivilgesellschaft können wir nicht verzichten“, erklärte Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes. „Das Programm braucht keinen Neustart. Das bestehende Engagement für Vielfalt und Demokratie muss ermutigt, gestärkt und dauerhaft stabil gefördert werden. Besonders schutzbedürftig sind Initiativen, die aktiv gegen Rechtsextremismus eintreten, sowie Gruppen von Menschen mit Migrationsgeschichte, queere Gruppen und Menschen mit alternativen Lebensentwürfen. Sie stehen unter zunehmendem Druck, werden eingeschüchtert und bedroht. Sie verdienen besondere Wertschätzung und staatliche Förderung für ihr wertvolles und wirksames Engagement.“
„Einmal verlorenes Engagement lässt sich nicht einfach wiederbeleben. Das dauert Jahre. Sind Initiativen, das einmal verloren, lassen sie sich nicht einfach wiederherstellen lässt. Wer jetzt Initiativen stoppt, zerstört etwas, das sich nicht einfach wiederherstellen lässt. Die beteiligten Organisationen brauchen schnell Planungssicherheit“, forderte Rock.

Foto: Paritätischer Gesamtverband
Berlin (kobinet) Anlässlich der Bundestagsdebatte vom 27. März 2026 zum Bundesprogramm "Demokratie leben!" fordert der Paritätische Gesamtverband, die bestehenden zivilgesellschaftlichen Strukturen zu erhalten und zu stärken. Vereine und Initiativen vor Ort seien unerlässlich, um die Demokratie zu stärken und menschenverachtenden Tendenzen entgegenzutreten. Demokratie lebt von Engagement und Vielfalt. "Dass sich die Bundesfamilienministerin zur Weiterführung des Programms bekannt hat, ist gut. Den digitalen Raum stärker in den Blick zu nehmen und auch hier mehr Menschen zu erreichen, ist wichtig. Aber das gelingt am besten, wenn man an die erfolgreiche Arbeit der Organisationen anknüpft", betonte der Paritätische.
„Auf die über Jahre aufgebauten vielfältigen Ansätze und Erfahrungen aus der Zivilgesellschaft können wir nicht verzichten“, erklärte Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes. „Das Programm braucht keinen Neustart. Das bestehende Engagement für Vielfalt und Demokratie muss ermutigt, gestärkt und dauerhaft stabil gefördert werden. Besonders schutzbedürftig sind Initiativen, die aktiv gegen Rechtsextremismus eintreten, sowie Gruppen von Menschen mit Migrationsgeschichte, queere Gruppen und Menschen mit alternativen Lebensentwürfen. Sie stehen unter zunehmendem Druck, werden eingeschüchtert und bedroht. Sie verdienen besondere Wertschätzung und staatliche Förderung für ihr wertvolles und wirksames Engagement.“
„Einmal verlorenes Engagement lässt sich nicht einfach wiederbeleben. Das dauert Jahre. Sind Initiativen, das einmal verloren, lassen sie sich nicht einfach wiederherstellen lässt. Wer jetzt Initiativen stoppt, zerstört etwas, das sich nicht einfach wiederherstellen lässt. Die beteiligten Organisationen brauchen schnell Planungssicherheit“, forderte Rock.




