Mainz (kobinet)
Am 22. März 2026 war Landtags-Wahl in Rheinland-Pfalz.
Bei einer Landtags-Wahl wählen Bürger das Landes-Parlament.
Die Wahl ist alle 5 Jahre.
Die Menschen wählen Politiker für ihr Bundes-Land.
Die Wahl hat vieles verändert.
Die CDU ist jetzt die stärkste Partei in Rheinland-Pfalz.
Das war zuletzt vor 35 Jahren so.
Die CDU hat 31 Prozent der Stimmen bekommen.
Das waren 3,1 Prozent mehr als bei der letzten Wahl.
Die SPD hat 25,9 Prozent bekommen.
Das waren 9,8 Prozent weniger als vorher.
Die Grünen haben 7,9 Prozent bekommen.
Das waren 1,4 Prozent weniger als vorher.
Die AfD hat 19,5 Prozent der Stimmen bekommen.
Das ist doppelt so viel wie bei der Wahl 2021.
Die AfD ist jetzt die dritt-stärkste Partei im Land-Tag.
Die FDP hat nur 2,1 Prozent bekommen.
Die FDP kommt damit nicht in den Land-Tag.
Auch die Linke und die Freien Wähler kommen nicht in den Land-Tag.
CDU und SPD wollen zusammen die Regierung bilden.
Das nennt man Koalition.
Mehrere Parteien arbeiten zusammen.
Sie treffen gemeinsam Entscheidungen.
Was die neue Regierung für Menschen mit Behinderung plant, ist noch offen.
Das zeigt sich im Koalitions-Vertrag.
Ein Koalitions-Vertrag ist ein Vertrag zwischen Parteien.
Darin stehen Regeln für die Zusammen-Arbeit.

Foto: ISL
Mainz (kobinet) Die Landtagswahl vom 22. März 2026 führt in Rheinland-Pfalz zu erheblichen Veränderungen in der zukünftigen Landesregierung. Seit 35 Jahren ist die CDU wieder stärkste Kraft und dürfte zukünftig eine schwarz-rote Regierungskoalition anführen. Die Parteien, die bisher die Ampelregierung gestellt haben, mussten zum Teil erhebliche Verluste hinnehmen. So verlor die SPD nach dem vorläufigen Ergebnis 9.8 Prozent und erhielt 25,9 Prozent der Stimmen. Die FDP verlor 3,4 Prozent und landete bei 2,1 Prozent der Stimmen und die Grünen landeten mit Verlusten von 1,4 Prozent der Stimmen bei 7,9 Prozent. Die CDU gewann 3,1 Prozent hinzu und erreichte 31 Prozent. Die AfD verdoppelte ihr Ergebnis von 2021 um 11,2 Prozent und erreichte 19.5 Prozent der Stimmen und ist zukünftig wie in Baden-Württemberg drittstärkste Kraft im Parlament. Die LINKE und die Freien Wähler verpassten wie die FDP den Einzug in den Landtag von Rheinland-Pfalz.
Welche behindertenpolitischen Veränderungen die Wahl vom 22. März in Rheinland-Pfalz bringen, dürfte sich spätestens bei der Veröffentlichung des Koalitionsvertrags und der Entscheidung, welche Partei, welche Ministerien besetzt, zeigen.

Foto: ISL
Mainz (kobinet) Die Landtagswahl vom 22. März 2026 führt in Rheinland-Pfalz zu erheblichen Veränderungen in der zukünftigen Landesregierung. Seit 35 Jahren ist die CDU wieder stärkste Kraft und dürfte zukünftig eine schwarz-rote Regierungskoalition anführen. Die Parteien, die bisher die Ampelregierung gestellt haben, mussten zum Teil erhebliche Verluste hinnehmen. So verlor die SPD nach dem vorläufigen Ergebnis 9.8 Prozent und erhielt 25,9 Prozent der Stimmen. Die FDP verlor 3,4 Prozent und landete bei 2,1 Prozent der Stimmen und die Grünen landeten mit Verlusten von 1,4 Prozent der Stimmen bei 7,9 Prozent. Die CDU gewann 3,1 Prozent hinzu und erreichte 31 Prozent. Die AfD verdoppelte ihr Ergebnis von 2021 um 11,2 Prozent und erreichte 19.5 Prozent der Stimmen und ist zukünftig wie in Baden-Württemberg drittstärkste Kraft im Parlament. Die LINKE und die Freien Wähler verpassten wie die FDP den Einzug in den Landtag von Rheinland-Pfalz.
Welche behindertenpolitischen Veränderungen die Wahl vom 22. März in Rheinland-Pfalz bringen, dürfte sich spätestens bei der Veröffentlichung des Koalitionsvertrags und der Entscheidung, welche Partei, welche Ministerien besetzt, zeigen.




