Mainz (kobinet)
In Rheinland-Pfalz gibt es bald eine Wahl.
Am 22. März 2026 ist die Land-tags-Wahl.
Der Land-tag ist das Parlament des Bundes-Landes.
Ein Parlament ist eine Gruppe von Politikern.
Sie machen Gesetze für das Land.
Es gibt ein enges Rennen zwischen 2 Parteien.
Die SPD und die CDU liegen sehr nah beieinander.
Aktuelle Um-fragen zeigen diese Werte:
Bei einer Um-frage werden Menschen befragt.
Die Antworten werden dann gezählt.
Die CDU liegt bei 28 bis 29 Prozent.
Die SPD liegt bei 27 Prozent.
Die AfD liegt bei 19 bis 20 Prozent.
Die Grünen liegen bei 9 Prozent.
Die LINKE liegt bei etwa 5 Prozent.
Viele Gruppen rufen zur Wahl auf.
Zum Beispiel das ZsL Mainz.
ZsL bedeutet: Zentrum für selbst-bestimmtes Leben behinderter Menschen.
Das ZsL sagt: Nutzt euer Wahl-Recht!
Jede Stimme zählt.
Demo-kratie bedeutet: Das Volk entscheidet.
Alle Menschen haben eine Stimme.
Rheinland-Pfalz ist wichtig für die Behinderten-Politik.
Behinderten-Politik bedeutet: Politiker machen Regeln für Menschen mit Behinderung.
Das Land hat viele gute Ideen eingebracht.
Zum Beispiel das Budget für Arbeit.
Das Budget für Arbeit gibt Geld an Firmen.
Die Firmen stellen dann Menschen mit Behinderung ein.
So bekommen mehr Menschen mit Behinderung einen Job.
Rheinland-Pfalz hat auch Gesetze für Gleich-stellung mitgestaltet.
Gleich-stellung bedeutet: Alle Menschen werden gleich behandelt.
Niemand hat Nachteile.
Rheinland-Pfalz war beim Thema UN-Behinderten-rechts-konvention vorne.
Die UN-Behinderten-rechts-konvention ist ein Vertrag.
Viele Länder haben den Vertrag unterschrieben.
Der Vertrag sagt: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte wie alle.
Rheinland-Pfalz hat 2010 einen Plan zur Umsetzung vorgelegt.
Das war früher als beim Bund.
Damit hat das Land wichtige Regeln gesetzt.
Diese Regeln gelten für alle gleich.

Foto: ISL
Mainz (kobinet) Ähnlich wie in Baden-Württemberg bei der Landtagswahl am 8. März 2026 dürfte es auch bei der am 22. März anstehenden Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ein spannender Wahlabend werden. Aktuelle Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der derzeit regierenden SPD und der CDU voraus. Eine Vielzahl von Organisationen, wie beispielsweise das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz (ZsL) fordert daher dazu auf, das Wahlrecht zu nutzen und die Demokratie zu stärken. Jede Stimme zähle.
Je nach Umfrage liegt die CDU derzeit bei 29 Prozent und die SPD bei 27 Prozent (Forschungsgruppe Wahlen) oder die CDU bei 28. Prozent und die SPD bei 27 Prozent (INSA) wobei die AfD bei 19 bzw. 20 Prozent, die Grünen bei 9 Prozent und die LINKE umd die 5 Prozent gesehen wird.
Rheinland-Pfalz spielt in der Behindertenpolitik traditionell weit über die Grenzen des Bundeslandes hinaus eine wichtige Rolle. Von dort aus wurden beispielsweise entscheidende Impulse für das Budget für Arbeit und die Gleichstellungsgesetzgebung gegeben. Auch war Rheinland-Pfalz das erste Bundesland, das noch vor dem Bund 2010 einen ersten Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vorgelegt und damit Standards gesetzt hat.

Foto: ISL
Mainz (kobinet) Ähnlich wie in Baden-Württemberg bei der Landtagswahl am 8. März 2026 dürfte es auch bei der am 22. März anstehenden Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ein spannender Wahlabend werden. Aktuelle Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der derzeit regierenden SPD und der CDU voraus. Eine Vielzahl von Organisationen, wie beispielsweise das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz (ZsL) fordert daher dazu auf, das Wahlrecht zu nutzen und die Demokratie zu stärken. Jede Stimme zähle.
Je nach Umfrage liegt die CDU derzeit bei 29 Prozent und die SPD bei 27 Prozent (Forschungsgruppe Wahlen) oder die CDU bei 28. Prozent und die SPD bei 27 Prozent (INSA) wobei die AfD bei 19 bzw. 20 Prozent, die Grünen bei 9 Prozent und die LINKE umd die 5 Prozent gesehen wird.
Rheinland-Pfalz spielt in der Behindertenpolitik traditionell weit über die Grenzen des Bundeslandes hinaus eine wichtige Rolle. Von dort aus wurden beispielsweise entscheidende Impulse für das Budget für Arbeit und die Gleichstellungsgesetzgebung gegeben. Auch war Rheinland-Pfalz das erste Bundesland, das noch vor dem Bund 2010 einen ersten Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vorgelegt und damit Standards gesetzt hat.




