Bonn (kobinet)
Das Magazin Ohrenkuss hat eine neue Ausgabe.
Ein Magazin ist eine Zeitschrift.
Eine Zeitschrift erscheint regelmäßig neu.
Das Thema der neuen Ausgabe ist: Zukunft.
Die Ausgabe ist am 21. März erschienen.
Der 21. März ist der Welt-Down-Syndrom-Tag.
Das Down-Syndrom bedeutet: Menschen haben ein Chromosom mehr.
Das ist keine Krankheit.
Ein Chromosom ist ein kleiner Teil in jeder Körper-Zelle.
Chromosomen bestimmen, wie ein Mensch aussieht.
An diesem Tag denken viele Menschen an das Down-Syndrom.
Der 21. März ist auch der erste Tag des Frühlings.
Und der 21. März ist der Welt-Gletscher-Tag.
Ein Gletscher ist eine sehr große Masse aus Eis.
Gletscher liegen meistens in den Bergen.
An diesem Tag denken Menschen an die Gletscher der Erde.
Der Autor David Extra sagt über das Heft:
Ein Autor ist eine Person, die etwas geschrieben hat.
Das Heft ist echt gut gemacht von uns allen!
Ansgar Peters sagt:
Meine Texte sind super.
Die Bilder finde ich schön.
Das freut mich sehr.
Wie ist das Heft entstanden?
Im Januar 2026 gab es einen Ohrenkuss-Workshop.
Ein Workshop ist ein Treffen.
Menschen arbeiten dort zusammen an etwas.
Der Workshop war in der Bundes-Kunst-Halle in Bonn.
Die Bundes-Kunst-Halle ist ein großes Gebäude in Bonn.
Dort kann man Kunst-Werke ansehen.
Das Thema des Workshops war: Zukunft.
10 Personen vom Ohrenkuss-Team Rhein-Land waren dabei.
Alle 10 Personen haben das Down-Syndrom.
Die Gruppe hat eine Ausstellung besucht.
Eine Ausstellung zeigt besondere Dinge.
Man kann diese Dinge dort anschauen.
Die Ausstellung heißt: WEtransFORM.
Das Thema der Ausstellung war: die Zukunft des Bauens.
Dr. Sven Sappelt hat die Gruppe durch die Ausstellung geführt.
Er ist der Kurator der Ausstellung.
Ein Kurator sucht Dinge für eine Ausstellung aus.
Der Kurator ordnet diese Dinge und erklärt sie den Besuchern.
Johanna von Schönfeld war beim Workshop dabei.
Sie sagt über den Workshop:
Ich finde das alles cool hier.
Die Führung hat mich interessiert.
Ich habe viel gelernt.
Das macht mir Spaß!
Sven Sappelt sagt über die gemeinsame Zeit:
Die Zeit mit dem Ohrenkuss-Team hat mich sehr berührt.
Ich habe die anderen besser verstanden.
Und ich habe mich selbst besser verstanden.
Beim Workshop hat Fotograf Martin Langhorst Fotos gemacht.
Ein Fotograf macht Bilder mit einer Kamera.
Das ist sein Beruf.
Die Fotos sind in der neuen Ausgabe zu sehen.
Johanna von Schönfeld sagt über das Fotografiert-werden:
Das macht mir Spaß.
Ich schätze Herrn Langhorst und mag ihn sehr.
Die Texte im Heft handeln von der Zukunft.
Von der eigenen Zukunft und der Zukunft der Welt.
Maria Trojer schreibt:
Man kann etwas tun.
Friedlich miteinander umgehen.
Und gemeinsam in die Zukunft schauen.
Ansgar Peters schreibt:
Die Zukunft bedeutet: selbst bestimmen können.
Und eine Zukunft haben.
Martin Weser sagt passend zum Welt-Down-Syndrom-Tag:
Ich wünsche mir Frieden für die Zukunft.
Der Krieg soll aufhören.
Menschen mit Down-Syndrom sollen weiterleben können.
Ich bin froh, dass es mich gibt.
Das Down-Syndrom ist ein wichtiger Teil von mir.
Hier findest du mehr Infos zur neuen Ausgabe:

Foto: Redaktion Ohrenkuss
Bonn (kobinet) "Die neue Ohrenkuss Ausgabe ist da. Das Thema ist ZUKUNFT. Pünktlich zum 21. März: Das ist der Frühlingsbeginn, der Welt Gletscher Tag und Welt Down-Syndrom Tag." Darauf hat die Ohrenkuss-Redaktion hingewiesen. Der Nachwuchs Autor David Extra findet: "Das Heft ist echt gut gemacht von uns allen!" Ansgar Peters ergänzt: "Meine Texte ist super, die Bilder finde ich schön richtig schön, das freut mich sehr."
Wie ist das Heft eigentlich entstanden?
Dazu heißt es in der Presseinformation der Redaktion: „Im Januar 2026 fand ein Ohrenkuss Workshop zum Thema Zukunft in der Bundeskunsthalle in Bonn statt. Wir haben die Ausstellung WEtransFORM zur Zukunft des Bauens besucht. Der Kurator der Ausstellung, Dr Sven Sappelt, hat uns durch die Ausstellung geführt. Zehn Leute aus dem Ohrenkuss Team Rheinland, alle mit Trisomie 21, waren dabei. Johanna von Schönfeld beschreibt ihren Eindruck des Workshops: ‚Ich finde das alles cool hier. In der Bonner Bundeskunsthalle befinde ich mich und hat mich die Führung in der Kunsthalle interessiert, das alles anzugucken und geführt zu werden, zu lernen. Ich bin eine Gern-Zuhörerin, die alles aufnimmt, um mitzumachen. Und das macht einen Spaß!‘ Wir haben viele Stunden miteinander in der Ausstellung und auf dem Museumsdach verbracht. Sven Sappelt beschreibt seinen Eindruck so: ‚Die gemeinsame Zeit mit dem Team vom Ohrenkuss hat mich sehr berührt. Dabei geht es nicht allein um ein Verständnis der anderen, sondern auch um ein erweitertes Verständnis von sich selbst: Wie wird man eigentlich zu dem der man ist?'“
Und weiter heißt es von der Ohrenkuss-Redaktion zur neuen Ausgabe: „Die intensiven Fotos dieser Ausgabe wurden während des Workshops gemacht. ‚Hab den Führer zugehört, Fragen gestellt und selbst nachgedacht. Von Fotograf Martin Langhorst fotografiert zu werden macht mir Spaß. Den Hr Langhorst schätze seinen Job und habe Respekt und ich mag ihn, wunderbar spektakulär.‘ (Johanna von Schönfeld) Die Texte dieser Ohrenkuss Ausgabe beschäftigen sich mit der Zukunft. Mit der eigenen und mit der Zukunft der Welt. Mit der Möglichkeit die Zukunft zu gestalten. ‚Man kann etwas tun. Friedlich miteinander umgehen, hinschauen, was da vor sich geht, gemeinsam in die Zukunft schauen.‘ (Maria Trojer) ‚Das ist für die Leute selber bestimmen können und auch eine Zukunft haben.‘ (Ansgar Peters)
Passend zur aktuellen Lage und zum Welt Down-Syndrom Tag am 21.3.2026 sagt Martin Weser: „Ich wünsche mir für die Zukunft Frieden. Der Krieg soll aufhören, das ist nicht so schön. Zukunft unserer Welt, dass wir mit Down-Syndrom haben weiterleben können. Ich finde es schön. Ich bin froh, dass es mich gibt mit Down-Syndrom ganz wichtig.“
Link zu weiteren Infos zum Magazin Ohrenkuss und zur neuen Ausgabe zum Thema Zukunft

Foto: Redaktion Ohrenkuss
Bonn (kobinet) "Die neue Ohrenkuss Ausgabe ist da. Das Thema ist ZUKUNFT. Pünktlich zum 21. März: Das ist der Frühlingsbeginn, der Welt Gletscher Tag und Welt Down-Syndrom Tag." Darauf hat die Ohrenkuss-Redaktion hingewiesen. Der Nachwuchs Autor David Extra findet: "Das Heft ist echt gut gemacht von uns allen!" Ansgar Peters ergänzt: "Meine Texte ist super, die Bilder finde ich schön richtig schön, das freut mich sehr."
Wie ist das Heft eigentlich entstanden?
Dazu heißt es in der Presseinformation der Redaktion: „Im Januar 2026 fand ein Ohrenkuss Workshop zum Thema Zukunft in der Bundeskunsthalle in Bonn statt. Wir haben die Ausstellung WEtransFORM zur Zukunft des Bauens besucht. Der Kurator der Ausstellung, Dr Sven Sappelt, hat uns durch die Ausstellung geführt. Zehn Leute aus dem Ohrenkuss Team Rheinland, alle mit Trisomie 21, waren dabei. Johanna von Schönfeld beschreibt ihren Eindruck des Workshops: ‚Ich finde das alles cool hier. In der Bonner Bundeskunsthalle befinde ich mich und hat mich die Führung in der Kunsthalle interessiert, das alles anzugucken und geführt zu werden, zu lernen. Ich bin eine Gern-Zuhörerin, die alles aufnimmt, um mitzumachen. Und das macht einen Spaß!‘ Wir haben viele Stunden miteinander in der Ausstellung und auf dem Museumsdach verbracht. Sven Sappelt beschreibt seinen Eindruck so: ‚Die gemeinsame Zeit mit dem Team vom Ohrenkuss hat mich sehr berührt. Dabei geht es nicht allein um ein Verständnis der anderen, sondern auch um ein erweitertes Verständnis von sich selbst: Wie wird man eigentlich zu dem der man ist?'“
Und weiter heißt es von der Ohrenkuss-Redaktion zur neuen Ausgabe: „Die intensiven Fotos dieser Ausgabe wurden während des Workshops gemacht. ‚Hab den Führer zugehört, Fragen gestellt und selbst nachgedacht. Von Fotograf Martin Langhorst fotografiert zu werden macht mir Spaß. Den Hr Langhorst schätze seinen Job und habe Respekt und ich mag ihn, wunderbar spektakulär.‘ (Johanna von Schönfeld) Die Texte dieser Ohrenkuss Ausgabe beschäftigen sich mit der Zukunft. Mit der eigenen und mit der Zukunft der Welt. Mit der Möglichkeit die Zukunft zu gestalten. ‚Man kann etwas tun. Friedlich miteinander umgehen, hinschauen, was da vor sich geht, gemeinsam in die Zukunft schauen.‘ (Maria Trojer) ‚Das ist für die Leute selber bestimmen können und auch eine Zukunft haben.‘ (Ansgar Peters)
Passend zur aktuellen Lage und zum Welt Down-Syndrom Tag am 21.3.2026 sagt Martin Weser: „Ich wünsche mir für die Zukunft Frieden. Der Krieg soll aufhören, das ist nicht so schön. Zukunft unserer Welt, dass wir mit Down-Syndrom haben weiterleben können. Ich finde es schön. Ich bin froh, dass es mich gibt mit Down-Syndrom ganz wichtig.“
Link zu weiteren Infos zum Magazin Ohrenkuss und zur neuen Ausgabe zum Thema Zukunft




