BERLIN (kobinet)
Am Freitag beginnen die Para-lympischen Winter-Spiele.
Para-lympisch bedeutet: Sport für Menschen mit Behinderung.
Die Spiele finden in Verona statt.
Sören Pellmann freut sich auf die Spiele.
Sören Pellmann ist Politiker bei der Linken im Bundes-Tag.
Er spricht dort für Menschen mit Behinderung.
Sören Pellmann sagt etwas über die Para-lympischen Spiele.
Die Spiele zeigen: Inklusion funktioniert.
Inklusion bedeutet: Menschen mit Behinderung machen überall mit.
Sie werden nicht ausgeschlossen.
Pellmann hofft auf viel Aufmerksamkeit für die Sportlerinnen und Sportler.
Die Athletinnen und Athleten leisten sehr viel.
Athletinnen und Athleten sind Menschen, die viel trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen.
Sie verdienen Anerkennung für ihre Leistungen.
Anerkennung bedeutet: Andere Menschen sehen, was du geleistet hast.
Sie respektieren dich dafür.
Pellmann kritisiert die Bundes-Regierung.
Die Bundes-Regierung will ein Gesetz ändern.
Das Gesetz heißt: Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Dieses Gesetz schützt die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Die geplante Änderung schwächt diesen Schutz.
Pellmann sagt: Das ist falsch.
Deutschland hat 200 para-lympische Sportlerinnen und Sportler.
Kader-Plätze sind Plätze in der Förderung für Sport.
Wer einen Kader-Platz hat, bekommt Geld und Unterstützung für das Training.
Pellmann fordert mindestens 200 Kader-Plätze für diese Sportlerinnen und Sportler.
Derzeit gibt es zu wenig Kader-Plätze.
Para-lympischer Sport wächst schnell.
Para-lympischer Sport braucht mehr Unterstützung vom Bund.
Es gibt eine UN-Konvention für Menschen mit Behinderung.
UN bedeutet: Vereinte Nationen.
Das sind fast alle Länder der Welt.
Konvention bedeutet: ein wichtiger Vertrag zwischen vielen Ländern.
Pellmann sagt: Dieser Vertrag muss wirklich umgesetzt werden.
Umgesetzt bedeutet: Die Regierung macht die Regeln wirklich.
Sie schreibt sie nicht nur auf.
Der Vertrag gilt auch für den Sport.
Pellmann sagt: Das ist sehr wichtig.

Foto: Inga Haar / Deutscher Bundestag
BERLIN (kobinet) Wenn am Freitag in Verona die paralympischen Winterspiele, leider ohne olympischen Frieden in der Welt, eröffnet werden, freut sich auch der Abgeordnete Sören Pellmann, Vorsitzender und behindertenpolitischer Sprecher der Linken im Bundestag, sehr auf diese Spiele. Zugleich hofft er, dass sie die öffentliche Aufmerksamkeit erhalten, welche die Sportlerinnen und Sportler mit ihren Höchstleistungen verdienen. Dazu stellt Sören Pellmann fest4: "Die Paralympischen Spiele sind ein Beispiel dafür, wie Inklusion und Teilhabe funktionieren können."
Doch diese Spiele erinnern uns nach den Worten dieses Bundestagsabgeordneten auch daran, dass es noch viel zu tun gibt. „Die Bundesregierung plant gerade eine Reform des Behindertengleichstellungsgesetz, die der Wirtschaft einen Freifahrtschein ausstellen und von nahezu jeder Verpflichtung im Bereich Barrierefreiheit entbinden soll.“ sagt Pellmann und stellt weiter fest: „Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Menschen mit Behinderungen – also auch unsere paralympischen Athletinnen und Athleten, denen wir in den kommenden Tagen zujubeln werden. Das können und das werden wir als Linke nicht zulassen.“
Der Vorsitzende und behindertenpolitischer Sprecher der Linken im Bundestag verweist darauf, dass, wenn man die Sommer- und Winterspiele zusammennimmt, wir 200 paralympische Athletinnen und Athleten haben. Daraus schlussfolgert Pellmann: „Also sollten wir auch 200 Kaderplätze haben – mindestens. Der paralympische Sport wächst und entwickelt sich rasant. Es wird höchste Zeit, dass er auch seinen gerechten Anteil an der Spitzensportförderung des Bundes erhält. Die UN-Behindertenrechtskonvention muss endlich ohne Abstriche umgesetzt werden – auch im Sport.“
In dem Zusammenhang fordert Sören Pellmann: „Ich unterstütze ausdrücklich die Forderung der Athletinnen und Athleten die Zahl der paralympischen Kaderplätze aufzustocken“.

Foto: Inga Haar / Deutscher Bundestag
BERLIN (kobinet) Wenn am Freitag in Verona die paralympischen Winterspiele, leider ohne olympischen Frieden in der Welt, eröffnet werden, freut sich auch der Abgeordnete Sören Pellmann, Vorsitzender und behindertenpolitischer Sprecher der Linken im Bundestag, sehr auf diese Spiele. Zugleich hofft er, dass sie die öffentliche Aufmerksamkeit erhalten, welche die Sportlerinnen und Sportler mit ihren Höchstleistungen verdienen. Dazu stellt Sören Pellmann fest4: "Die Paralympischen Spiele sind ein Beispiel dafür, wie Inklusion und Teilhabe funktionieren können."
Doch diese Spiele erinnern uns nach den Worten dieses Bundestagsabgeordneten auch daran, dass es noch viel zu tun gibt. „Die Bundesregierung plant gerade eine Reform des Behindertengleichstellungsgesetz, die der Wirtschaft einen Freifahrtschein ausstellen und von nahezu jeder Verpflichtung im Bereich Barrierefreiheit entbinden soll.“ sagt Pellmann und stellt weiter fest: „Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Menschen mit Behinderungen – also auch unsere paralympischen Athletinnen und Athleten, denen wir in den kommenden Tagen zujubeln werden. Das können und das werden wir als Linke nicht zulassen.“
Der Vorsitzende und behindertenpolitischer Sprecher der Linken im Bundestag verweist darauf, dass, wenn man die Sommer- und Winterspiele zusammennimmt, wir 200 paralympische Athletinnen und Athleten haben. Daraus schlussfolgert Pellmann: „Also sollten wir auch 200 Kaderplätze haben – mindestens. Der paralympische Sport wächst und entwickelt sich rasant. Es wird höchste Zeit, dass er auch seinen gerechten Anteil an der Spitzensportförderung des Bundes erhält. Die UN-Behindertenrechtskonvention muss endlich ohne Abstriche umgesetzt werden – auch im Sport.“
In dem Zusammenhang fordert Sören Pellmann: „Ich unterstütze ausdrücklich die Forderung der Athletinnen und Athleten die Zahl der paralympischen Kaderplätze aufzustocken“.




