Heidelberg (kobinet)
Der Rhein-Neckar-Kreis sucht eine neue Behindertenbeauftragte oder einen neuen Behindertenbeauftragten.
Diese Person hilft Menschen mit Behinderung.
Sie arbeitet für den Rhein-Neckar-Kreis.
Die bisherige Beauftragte heißt Silke Ssymank.
Sie geht Mitte 2026 in den Ruhe-Stand.
Ruhe-Stand bedeutet: Sie arbeitet dann nicht mehr.
Sie bekommt jeden Monat Geld vom Staat.
Die neue Stelle soll ab August besetzt werden.
Bewerbungen sind noch bis zum 4. März möglich.
Gesucht wird eine Person mit Bezug zu Behinderungen.
Das kann eine eigene Behinderung sein.
Oder die Person hat Erfahrung mit Behinderungen.
Die Stellen-Ausschreibung ist auf der Webseite Stepstone zu finden.
Eine Stellen-Ausschreibung ist eine Anzeige für einen freien Job.
Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es den Inklusions-Beirat.
Das ist eine Gruppe von Menschen, die andere zum Thema Inklusion beraten.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen überall mit.
Im Inklusions-Beirat sind über 30 Personen.
Viele davon haben selbst eine Behinderung.
Andere sind Angehörige von Menschen mit Behinderung.
Angehörige sind Menschen aus der Familie.
Zum Beispiel: Eltern, Kinder oder Geschwister.
Seit 2025 gibt es auch Kommunale Inklusions-Vermittelnde.
Das sind Menschen, die anderen Menschen mit Behinderung helfen, einen Arbeits-Platz zu finden.
Kommunal bedeutet: in den Gemeinden des Land-Kreises.
Ein Land-Kreis ist ein Gebiet, in dem viele Orte zusammen gehören.
Diese Personen helfen den Bürgern und der Verwaltung.
Eine Verwaltung regelt wichtige Dinge für Menschen in einer Stadt oder einem Land-Kreis.
Sie verbinden beide Seiten miteinander.

Foto: Kooperation Behinderter im Internet e.V./Tom Kallmeyer (Creative Commons BY-SA 4.0)
Heidelberg (kobinet) Der Rhein-Neckar-Kreis sucht nach einer Nachfolge für die bisherige Behindertenbeauftragte Silke Ssymank. Auf Stellenportalen wie Stepstone findet man die Ausschreibung des Rhein-Neckar-Kreis für den Job einer Person, die die Belange von Menschen mit Behinderungen im Landkreis betreut. Silke Ssymank geht zur Jahresmitte 2026 in den Ruhestand. Bei der Nachfolge wird explizit nach einer Person gesucht, die Bezug zu Behinderungen hat, entweder durch eine eigene Behinderung oder durch Erfahrungen damit. Die Stelle soll ab August besetzt werden. Bewerbungen sind noch bis zum 4. März möglich.
Im Landkreis gibt es einerseits den Inklusionsbeirat mit über 30 Personen. Diese sind zum großen Teil Expertinnen und Experten in eigener Sache oder Angehörige. Andererseits gibt es seit 2025 in vielen Gemeinden des Landkreis Kommunale Inklusionsvermittelnde. Diese schlagen die Brücke zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Verwaltung.
Link zur Stellenausschreibung auf Stepstone:

Foto: Kooperation Behinderter im Internet e.V./Tom Kallmeyer (Creative Commons BY-SA 4.0)
Heidelberg (kobinet) Der Rhein-Neckar-Kreis sucht nach einer Nachfolge für die bisherige Behindertenbeauftragte Silke Ssymank. Auf Stellenportalen wie Stepstone findet man die Ausschreibung des Rhein-Neckar-Kreis für den Job einer Person, die die Belange von Menschen mit Behinderungen im Landkreis betreut. Silke Ssymank geht zur Jahresmitte 2026 in den Ruhestand. Bei der Nachfolge wird explizit nach einer Person gesucht, die Bezug zu Behinderungen hat, entweder durch eine eigene Behinderung oder durch Erfahrungen damit. Die Stelle soll ab August besetzt werden. Bewerbungen sind noch bis zum 4. März möglich.
Im Landkreis gibt es einerseits den Inklusionsbeirat mit über 30 Personen. Diese sind zum großen Teil Expertinnen und Experten in eigener Sache oder Angehörige. Andererseits gibt es seit 2025 in vielen Gemeinden des Landkreis Kommunale Inklusionsvermittelnde. Diese schlagen die Brücke zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Verwaltung.
Link zur Stellenausschreibung auf Stepstone:




