Gotha (kobinet)
Am 14. Februar 2026 war Nancy Frind in Gotha.
Sie war auf dem Neu-Markt.
Dort war ein Aktions-Tag.
Das ist ein Aktions-Tag für Menschen mit Behinderung.
Der Tag ist jedes Jahr am 5. Mai.
Der Aktions-Tag heißt: One Billion Rising.
Das bedeutet: Eine Milliarde erhebt sich.
Der Aktions-Tag ist gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.
Der Aktions-Tag ist auf der ganzen Welt.
Die Menschen haben zusammen getanzt.
Das war ein Flash-Mob.
Ein Flash-Mob ist ein Treffen.
Viele Menschen machen zusammen etwas.
Nancy Frind sagt: Das war ein starker Moment.
Nancy Frind sagt: Jede dritte Frau erlebt Gewalt.
Das ist sehr schlimm.
Frauen mit Behinderungen erleben besonders oft Gewalt.
Mädchen mit Behinderungen erleben besonders oft Gewalt.
Sie bekommen zu wenig Schutz.
Das muss sich ändern.
Nancy Frind arbeitet ehren-amtlich.
Ehren-amtlich bedeutet: Eine Person arbeitet frei-willig.
Die Person bekommt kein Geld dafür.
Sie arbeitet für den Landes-Verband Thüringen.
Das ist eine Gruppe von Menschen in einem Bundes-Land.
Die Menschen haben die gleichen Ziele und arbeiten zusammen.
Der Verband ist für Frauen mit Behinderungen.
Nancy Frind kündigt eine neue Aktion an.
Die Aktion ist am 19. Juni 2026.
Die Aktion ist in Erfurt am Anger.
Die Aktion beginnt um 15 Uhr.
Es ist eine Kund-Gebung.
Eine Kund-Gebung ist ein Treffen von vielen Menschen.
Die Menschen zeigen dort ihre Meinung zu einem Thema.
Bei der Kund-Gebung geht es um Frauen mit Behinderungen.
Es geht um ihre Themen und Probleme.
Viele Partner machen mit.
Mehr Infos kommen später.
Es gibt zwei Schirm-Frauen für die Aktion.
Das sind Frauen, die die Aktion unterstützen.
Die erste Schirm-Frau ist Katrin Langen-Siepen.
Sie arbeitet im Europa-Parlament.
Das Europäische Parlament macht Gesetze für Europa.
705 Mitglieder arbeiten dort zusammen.
Die zweite Schirm-Frau ist Katharina Schenk.
Sie ist Ministerin in Thüringen.
Nancy Frind sagt: Die Unterstützung ist wichtig.
Sie zeigt: Wir können zusammen etwas verändern.
Wir kämpfen für Schutz.
Wir kämpfen für Selbst-Bestimmung.
Selbst-Bestimmung bedeutet: Man entscheidet für sich selbst.
Niemand anders entscheidet für einen.
Wir kämpfen für Gleich-Berechtigung.
Gleich-Berechtigung bedeutet: Alle haben die gleichen Rechte.
Niemand wird schlechter behandelt.

Foto: privat
Gotha (kobinet) Am 14. Februar 2026, war Nancy Frind auf dem Neumarkt in Gotha beim Aktionstag von One Billion Rising, dem weltweiten Aktionstag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Unter anderem mit einem Tanz-Flashmob. Es war ein richtig starker Moment, schreibt Nancy Frind in einem Bericht über diese Aktion und betont: "Jede dritte Frau auf dieser Welt erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt. Das ist erschreckend. Besonders betroffen sind Frauen und Mädchen mit Behinderungen: Sie erleben viel zu oft Gewalt und bekommen zu wenig Schutz. Das darf nicht sein. Darum müssen wir weiter darüber sprechen, aufmerksam machen und handeln."
„Ich war als Ehrenamtliche für den Landesverband für Frauen mit Behinderungen in Thüringen bei der Aktion in Gotha dabei. Und ich freue mich, gleich eine weitere Aktion ankündigen zu können: Am 19. Juni 2026 wird es eine Kundgebung des thüringischen Landesverbandes für Frauen mit Behinderungen um 15:00 Uhr am Anger in Erfurt geben, gemeinsam mit vielen Kooperationspartner*innen. Diesmal geht es ganz konkret um die Themen von Frauen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen. Weitere Infos zum Programm und den beteiligten Partner*innen folgen nach und nach. Ich finde es großartig, dass wir zwei starke Frauen als Schirmfrauen gewinnen konnten: Katrin Langensiepen, EU-Abgeordnete und Katharina Schenk, Thüringer Ministerin für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie. Ihre Unterstützung ist ein richtig wichtiges Signal – und zeigt, dass wir gemeinsam etwas bewegen können. Wir bleiben dran: sichtbar, laut und entschlossen – für Schutz, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung“, berichtet Nancy Frind.

Foto: privat
Gotha (kobinet) Am 14. Februar 2026, war Nancy Frind auf dem Neumarkt in Gotha beim Aktionstag von One Billion Rising, dem weltweiten Aktionstag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Unter anderem mit einem Tanz-Flashmob. Es war ein richtig starker Moment, schreibt Nancy Frind in einem Bericht über diese Aktion und betont: "Jede dritte Frau auf dieser Welt erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt. Das ist erschreckend. Besonders betroffen sind Frauen und Mädchen mit Behinderungen: Sie erleben viel zu oft Gewalt und bekommen zu wenig Schutz. Das darf nicht sein. Darum müssen wir weiter darüber sprechen, aufmerksam machen und handeln."
„Ich war als Ehrenamtliche für den Landesverband für Frauen mit Behinderungen in Thüringen bei der Aktion in Gotha dabei. Und ich freue mich, gleich eine weitere Aktion ankündigen zu können: Am 19. Juni 2026 wird es eine Kundgebung des thüringischen Landesverbandes für Frauen mit Behinderungen um 15:00 Uhr am Anger in Erfurt geben, gemeinsam mit vielen Kooperationspartner*innen. Diesmal geht es ganz konkret um die Themen von Frauen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen. Weitere Infos zum Programm und den beteiligten Partner*innen folgen nach und nach. Ich finde es großartig, dass wir zwei starke Frauen als Schirmfrauen gewinnen konnten: Katrin Langensiepen, EU-Abgeordnete und Katharina Schenk, Thüringer Ministerin für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie. Ihre Unterstützung ist ein richtig wichtiges Signal – und zeigt, dass wir gemeinsam etwas bewegen können. Wir bleiben dran: sichtbar, laut und entschlossen – für Schutz, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung“, berichtet Nancy Frind.




