Berlin (kobinet)
In diesem Jahr gibt es Wahlen in mehreren Bundes-Ländern.
Die Wahlen sind in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern.
Umfragen bedeutet: Menschen werden Fragen gestellt.
Die Antworten werden dann gezählt.
Umfragen zeigen: Es wird schwierig, eine Regierung zu bilden.
Eine Regierung leitet ein Land.
Die Regierung besteht aus Politikern und einem Chef.
Eine Partei ist eine Gruppe von Politikern.
Sie haben ähnliche Ideen und Ziele.
Das bedeutet: Die Parteien müssen gut zusammen-arbeiten.
Deshalb ist es wichtig, dass viele Menschen wählen gehen.
In Baden-Württemberg liegt die CDU vorne.
Danach kommen die Grünen.
In Rheinland-Pfalz führt auch die CDU.
Danach kommt die SPD.
In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern hat die AfD viele Stimmen.
Die Umfragen zeigen: Die AfD bekommt etwa 35 Prozent.
Das macht die Regierungs-Bildung schwer.
Regierungs-Bildung bedeutet: Nach einer Wahl arbeiten Parteien zusammen.
Sie bilden eine neue Regierung für das Land.
Die LIGA Selbst-Vertretung hat eine wichtige Botschaft.
Sie sagt: Menschen mit Behinderungen sollen aktiv werden.
Sie sollen im Wahl-Kampf mit-reden.
Wahl-Kampf bedeutet: Politiker machen Werbung für ihre Partei.
Sie wollen viele Stimmen bekommen.
Sie sollen mit den Kandidaten sprechen.
Kandidaten sind Menschen, die sich zur Wahl stellen.
Sie wollen gewählt werden.
Und sie sollen unbedingt wählen gehen.
Das stärkt die Demokratie.
Demokratie bedeutet auf Deutsch: Herrschaft des Volkes.
Das Volk entscheidet über wichtige Dinge.
Der Bundes-Behinderten-Beauftragte sagt etwas Wichtiges:
Der Bundes-Behinderten-Beauftragte ist eine Person.
Diese Person hilft Menschen mit Behinderung.
Sie setzt sich für ihre Rechte in ganz Deutschland ein.
Demokratie braucht Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Und Inklusion braucht Demokratie.
Beides gehört zusammen.
Hier sind die aktuellen Umfragen zu den Landtags-Wahlen
Landtags-Wahlen bedeutet: Die Menschen wählen Politiker für ihr Bundes-Land.
Diese Politiker arbeiten dann im Land-Tag.

Foto: ISL
Berlin (kobinet) Ein Blick auf die Wahlumfragen für die in diesem Jahr anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zeigt, wie schwierig die Mehrheitsbildung in zukünftigen Landtagen ist und wie wichtig das demokratische Engagement gerade in diesem Wahljahr ist, das noch durch Kommunalwahlen beispielsweise in Hessen und Bayern ergänzt wird. In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz liegt derzeit die CDU vor den Grünen bzw. der SPD. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern verzeichnet die AfD in den derzeitigen Umfragen Werte um die 35 Prozent und mehr, was die Regierungsbildung schwierig machen dürfte.
Die LIGA Selbstvertretung fordert daher behinderte Menschen und ihre Verbündeten auf, sich in die Wahlkämpfe inhaltlich einzumischen, das Gespräch mit den Kandidat*innen zu suchen und vor allem zur Wahl zu gehen und die Demokratie zu stärken. Denn wie der Bundesbehindertenbeauftragte betont, Demokratie braucht Inklusion und Inklusion braucht Demokratie.

Foto: ISL
Berlin (kobinet) Ein Blick auf die Wahlumfragen für die in diesem Jahr anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zeigt, wie schwierig die Mehrheitsbildung in zukünftigen Landtagen ist und wie wichtig das demokratische Engagement gerade in diesem Wahljahr ist, das noch durch Kommunalwahlen beispielsweise in Hessen und Bayern ergänzt wird. In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz liegt derzeit die CDU vor den Grünen bzw. der SPD. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern verzeichnet die AfD in den derzeitigen Umfragen Werte um die 35 Prozent und mehr, was die Regierungsbildung schwierig machen dürfte.
Die LIGA Selbstvertretung fordert daher behinderte Menschen und ihre Verbündeten auf, sich in die Wahlkämpfe inhaltlich einzumischen, das Gespräch mit den Kandidat*innen zu suchen und vor allem zur Wahl zu gehen und die Demokratie zu stärken. Denn wie der Bundesbehindertenbeauftragte betont, Demokratie braucht Inklusion und Inklusion braucht Demokratie.




