Köln (kobinet)
Werk-Stätten für Menschen mit Behinderung werden kritisiert.
Etwa 300.000 Menschen arbeiten dort.
Sie bekommen oft nur wenige Euro pro Stunde.
Das sagt der WDR in einer Sendung.
Die Sendung heißt: Behinderten-Werk-Stätten: Ausbeutung oder Chance?
Ausbeutung bedeutet: Jemand nutzt einen anderen Menschen aus.
Der Mensch muss hart arbeiten.
Er bekommt fast kein Geld dafür.
Die Sendung dauert etwa 5 Minuten.
Sie war im ARD Morgen-Magazin.
Katrin Langensiepen ist Gast in der Sendung.
Sie ist Europa-Parlaments-Abgeordnete.
Europa-Parlaments-Abgeordnete sind gewählte Vertreter.
Sie kommen aus vielen Ländern in Europa.
Sie entscheiden über wichtige Regeln für ganz Europa.
Sie gehört zu den Grünen.
Sie kritisiert das System der Werk-Stätten stark.
Katrin Langensiepen nennt die UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Das ist ein Vertrag von vielen Ländern.
Der Vertrag sagt: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte.
Das ist ein wichtiges Gesetz für Menschen mit Behinderung.
Sie erklärt: Menschen mit Behinderung werden oft ausgeschlossen.
Ausgeschlossen bedeutet: Jemand darf nicht mitmachen.
Die anderen Leute lassen diese Person nicht dabei sein.
Das kann sehr traurig machen.
Das fängt in der Schule an.
Das geht bei der Arbeit weiter.
Das System der Werk-Stätten hat eigene Interessen.
Diese Interessen sind oft wichtiger als die Menschen.
Das kritisiert Katrin Langensiepen.

Foto: ZDF
Köln (kobinet) "Werkstätten für behinderte Menschen stehen seit Jahren in der Kritik: Etwa 300.000 Menschen arbeiten dort, oft für nur wenige Euro pro Stunde", heißt es u.a. in der Ankündigung eines gut fünfminütigen Sendebeitrags des WDR im ARD Morgenmagazin mit dem Titel "Behindertenwerkstätten: Ausbeutung oder Chance?". Gast im Studio ist die Europaparlamentsabgeordnete der Grünen, Katrin Langensiepen, die am System der Werkstätten für behinderte Menschen in Deutschland heftige Kritik übt. Dabei verweist sie u.a. auf die UN-Behindertenrechtskonvention und schildert den oft vorprogrammierten Weg der Aussonderung von der Schule bis zur Arbeit und die Eigeninteressen des Systems Werkstätten für behinderte Menschen.
Link zum Sendebeitrag des WDR im Morgenmagazin vom 15. Dezember 2025 mit Katrin Langensiepen

Foto: ZDF
Köln (kobinet) "Werkstätten für behinderte Menschen stehen seit Jahren in der Kritik: Etwa 300.000 Menschen arbeiten dort, oft für nur wenige Euro pro Stunde", heißt es u.a. in der Ankündigung eines gut fünfminütigen Sendebeitrags des WDR im ARD Morgenmagazin mit dem Titel "Behindertenwerkstätten: Ausbeutung oder Chance?". Gast im Studio ist die Europaparlamentsabgeordnete der Grünen, Katrin Langensiepen, die am System der Werkstätten für behinderte Menschen in Deutschland heftige Kritik übt. Dabei verweist sie u.a. auf die UN-Behindertenrechtskonvention und schildert den oft vorprogrammierten Weg der Aussonderung von der Schule bis zur Arbeit und die Eigeninteressen des Systems Werkstätten für behinderte Menschen.
Link zum Sendebeitrag des WDR im Morgenmagazin vom 15. Dezember 2025 mit Katrin Langensiepen




